Zink: Rohstoff mit Zukunft

Zinkerz

Zink zählt nicht zu den versorgungskritischen Rohstoffen. So lautet das Ergebnis der Studie „Critical Raw Materials for the EU“, die 2010 im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurde. (Bildquelle: Initiative Zink)

(Düsseldorf, 16.02.2012) Der schonende und effiziente Umgang mit Ressourcen steht heute für Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Als Rahmen dafür hat die EU-Kommission im September 2011 den „Fahrplan zu einem ressourcenschonenden Europa“ vorgestellt. Parallel arbeitet die deutsche Bundesregierung an einem „Nationalen Aktionsplan Ressourceneffizienz“. Hintergrund dieser neuen Ausrichtung ist die Erkenntnis, dass Ressourcen endlich und bisweilen auch nicht frei zugänglich sind. Erfreulich im Hinblick auf Zink ist das Ergebnis der Studie „Critical Raw Materials for the EU“, die 2010 im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurde: Zink zählt danach nicht zu den versorgungskritischen Rohstoffen. Weiterlesen

„Neuartige Nano-Werkstoffspezies – Multi Walled Carbon Nanotubes mit Herringbone-Strukturen (HB-MWCNT)“

Herstellung, Eigenschaften, Besonderheiten und Produkt-Applikationen

Prof. Dr. Christan Schönefeld
Dipl.- Wirt.Ing. Jürgen Adamik
Dipl.-Kfm. Thomas Friedrich
NMT-COMPOUNDS GmbH
42799 Leichlingen, Hauptstraße 41
Tel.: 02174 709260, E-Mail: info@nmt-c.de

In der Palette der neuen Materialien und insbesondere der Nanowerkstoffe nehmen seit geraumer Zeit und zukünftig, die Fullerene und Kohlenstoffnanoröhrchen (CNT) eine zentrale Stellung ein, so unter anderen im „Aktionsplan Nanotechnolohie 2015“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung innerhalb der Hightech-Strategie für Deutschland. CNT bestehen nur aus Kohlenstoff, wobei die Kohlenstoffatome eine wabenförmige Struktur mit Sechsecken und jeweils drei Bindungspartnern einnehmen (vorgegeben durch die sp2-Hybridisierung). Man unterscheidet zwischen einwandigen (singlewalled – SWCNT) und mehrwandigen (multiwalled – MWCNT) Carbon Nanotubes, zwischen offenen oder geschlossenen Röhrchen (mit einem Deckel, der einen Ausschnitt aus einer Fullerenstruktur aufweist) und zwischen leeren und gefüllten Röhren (beispielsweise mit Kupfer, Silber, Edelgasen, etc.). Weiterlesen

Software zur komfortablen Auswertung von Messungen mit Kraftsensoren

LoadVUE nicht nur für Kraftsensoren der iLoad-Serie

Für die Kraftsensoren der iLoad™ Serie von Loadstar Sensors – Spezialist für kapazitive Kraftmesstechnik – steht nun als Option zur Darstellung, Auswertung, Speicherung und Fernübertragung der Messwerte die Software LoadVUE zur Verfügung. Die iLoad-Kraftaufnehmer arbeiten mit der patentierten iLoad-Technologie und werden in Europa von Prodynamics GmbH, Frankfurt vertrieben. Weiterlesen

Colfax Fluid Handling liefert All-Optiflow Exzenterschneckenpumpen mit höherer Leistung aus

Die „All-Optiflow“ ist mit einer max. Fördermenge von 3.800 l/min für alle industriellen Prozesse geeignet. Sie fördert Medien mit einer Viskosität von max. 300.000 mm2/sec mit einem max. Druck von 6 bar. Die Energie- und Wartungskosten sind durch die weiterentwickelte Konstruktion, spezielle Werkstoffe und Oberflächen deutlich geringer als bei herkömmlichen Exzenterschneckenpumpen.

(Bottrop) Colfax Fluid Handling gibt die Einführung der neuen Allweiler All-Optiflow-Baureihe bekannt. Zu den Einsatzgebieten gehören die Abfall- und Abwasserverarbeitung sowie die Papierherstellung. Colfax Fluid Handling, ein weltweit führender Anbieter für den Umgang mit Flüssigkeiten in wichtigen Anwendungen, ist ein Geschäftsfeld der der Colfax Corporation (NYSE: CFX). All-Optiflow-Exzenterschneckenpumpen fördern effizient und zuverlässig nahezu alle Flüssigkeiten mit max. 6 bar (87 psi), auch mit Faser- und Feststoffen. Ihre Fördermenge ist bis zu zwei Mal höher als die herkömmlicher Pumpen.
Durch die hohe Leistungsdichte spart die Pumpe bis zu 15 % Energie im Vergleich zu herkömmlichen Exzenterschneckenpumpen. Der Durchmesser der Steckwellen ist etwa 30 % geringer als bei herkömmlichen Pumpen und vermindert so die Reibung um fast 50 %. Zusammen mit besonders abriebfesten Werkstoffen lassen sich deutlich Wartungskosten sparen. Weiterlesen

SHW Werkzeugmaschinen GmbH holt sich den NORTEC Award 2012

200 Tonnen schwere Fräsmaschine auf Energiesparen konstruiert

(Hamburg, 25. Januar 2012) „Angesichts immer höherer Umweltbelastungen, Ressourcenknappheit 0und steigender Energiekosten wird eine nachhaltige und effiziente Industrieproduktion immer wichtiger. Dabei spielen die Werkzeugmaschinen, die Herzstücke der industriellen Produktion, eine immer wichtigere Rolle. Wir freuen uns, den diesjährigen NORTEC Award an ein Unternehmen zu verleihen, welches das Thema „Nachhaltigkeit in der Industrieproduktion“ mit der eingereichten Lösung in allen Facetten der Entwicklung, Konstruktion und Ausrüstung einer Großwerkzeugmaschine konsequent umgesetzt hat“, sagt Prof. Peter Chr. Hornberger von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und Mitglied der NORTEC Award Jury. Zusammen mit der Industriezeitung Produktion aus dem Verlag moderne industrie GmbH lobte die Hamburg Messe und Congress GmbH zum Thema „Nachhaltigkeit in der Industrieproduktion“ den NORTEC Award 2012 aus. Weiterlesen

Magische Momente beim Visualisieren von Magnetfeldern

Magnetooptische Sensoren

Der zuverlässige Einsatz magnetischer Materialien erfordert sowohl innerhalb der Fertigung, im Rahmen der Qualitätssicherung sowie im Bereich der Forschung und Entwicklung exakte Informationen über die Verteilung ihres Magnetfeldes. Das Prinzip etablierter Magnetfeldmesssysteme basiert auf unterschiedlichen physikalischen Effekten, durch die ein Magnetfeld die elektrischen Parameter Spannung oder Strom im Sensor beeinflusst. Aus den gewonnene Messwerten und den spezifischen Materialkonstanten lassen sich Aussagen zur Flussdichte bzw. zur Feldstärke des Magnetfeldes treffen. So führt bei Hallsensoren der Halleffekt in leitfähigen Werkstoffen (z. B. Halbleitermaterialien) zur Ausprägung einer elektrischen Spannung – der Hallspannung – welche direkt von der magnetischen Flussdichte abhängig ist. Weite Verbreitung finden auch magnetoresistive Magnetfeldsensoren, welche eine vom Magnetfeld abhängige Widerstandsänderung des Sensormaterials nutzen und somit eine Messspannung liefern. Weiterlesen

AlumGreen reduziert die Kosten für Korrosionsschutz um 30 Prozent

Weltpremiere auf der Wire 2012: einzigartige Technologie für den Korrosionsschutz von Draht und Rohr

AlumGreen reduziert die Kosten für Korrosionsschutz um 30 Prozent

Beschichtung mit Aluminium ist deutlich günstiger als das Verzinken

Maitenbeth/München, 6. Februar 2012     Auf der Wire stellt AlumGreen erstmals das grundlegend neue Verfahren zur Beschichtung von gezogenen Stahlerzeugnissen mit Aluminium vor. Es erzielt eine homogenere und langlebigere Auflage als die Verzinkung, senkt die Produktionskosten drastisch und schont gleichzeitig Ressourcen.

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Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie glänzt mit Rekordwerten

Produktionswachstum 2012 gesichert

Frankfurt am Main, 09. Februar 2012. – Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie hat sich nach der Krise kraftvoll zurückgemeldet und das vergangene Jahr mit Rekordwerten abgeschlossen. Für 2012 prognostiziert Martin Kapp, Vorsitzender des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), ein Produktionswachstum von 5 Prozent.

2011 erwirtschaftete die Branche 13,1 Mrd. Euro. „Mit 33 Prozent ist das der höchste Zuwachs, der je erreicht wurde“, sagt Martin Kapp anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbands in Frankfurt am Main.

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Bioaktive Glaswerkstoffe

Stefan Reschke, Dr. Matthias Grüne, Jürgen Kohlhoff

Bioaktive Werkstoffe zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, im Körper durch eine spezifische Oberß ächenreaktion den Calciumphosphat-Werkstoff Hydroxylapatit (HA) auszubilden, welcher der Knochensubstanz sehr ähnlichen ist. HA ermöglicht eine feste Verbindung zwischen synthetischen Biowerkstoffen und sowohl harten als auch weichen Geweben. In diesem Sinne sind die bioaktiven Glaswerkstoffe eine besonders interessante Stoffgruppe, da sie aus sich heraus alle für die HA-Bildung essentiellen Komponenten bereitstellen.

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