Industrieverband Feuerverzinken und bauforumstahl kooperieren

(Düsseldorf, 18.06.2012) Stahl ist allgegenwärtig und prägt sämtliche Lebensbereiche der Gegenwart. Autos, Brücken und Hochhäuser – kein anderer Werkstoff erreicht annähernd die Spannweiten, Höhen und Zugfestigkeiten von Stahl. Witterungseinflüsse und Luftverunreinigungen lassen Stahl jedoch rosten. Den langlebigsten Schutz vor Korrosion bietet das Feuerverzinken, bei dem Stahlteile einen massiven Zinküberzug erhalten. Bei dieser engen technischen Verbindung ist es nur konsequent, dass die beiden Branchenvertreter – das bauforumstahl und der Industrieverband Feuerverzinken – kooperieren: Die strategische Zusammenarbeit startete bereits im Oktober 2011 und umfasst unter anderem die gemeinsame Interessenvertretung in Fachausschüssen, die Kontaktpflege zu Hochschulen sowie Messebeteiligungen, Seminarreihen und Events. Weiterlesen

IKV setzt Forschung im Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik“ fort

Selbstoptimierende Spritzgießmaschine für konstante Bauteilqualität (Foto: IKV)

Selbstoptimierende Spritzgießmaschine für konstante Bauteilqualität (Foto: IKV)

Die RWTH Aachen bleibt Exzellenzuniversität Aachen – 15. Juni 2012. Die mit Spannung erwartete Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrats fiel für die RWTH Aachen positiv aus: Die RWTH Aachen bleibt Exzellenzuniversität. Weiterhin werden zwei Exzellenzcluster, darunter der Cluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“, sowie eine Graduiertenschule für weitere fünf Jahre gefördert. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen kann damit seine Arbeit im Rahmen dieses Clusters fortsetzen. Professor Christian Hopmann, Leiter des IKV, freut sich zusammen mit weiteren 24 Professoren der Produktionstechnik und der Werkstoffwissenschaften der RWTH, die in diesem Cluster gemeinsam forschen. Weiterlesen

Neuartige Hybridleichtbautechnologie für die Automobilindustrie

Frontend eines Serien-PKW als hybrides Bauteil aus Stahl und glasfaserverstärktem Polyamid 6, optimal ausgelegt durch Struktursimulaton. (Foto: Ford)

Frontend eines Serien-PKW als hybrides Bauteil aus Stahl und glasfaserverstärktem Polyamid 6,
optimal ausgelegt durch Struktursimulaton. (Foto: Ford)

IKV erforscht Haftvermittlersystem für hybride Spritzgussbauteile Aachen – im Juni 2012. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen erforscht in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung den Einsatz eines neuartigen Haftvermittlersystems für hybride Spritzgussbauteile. Hybridbauteile aus Metall und Kunststoff werden als hochbelastete Strukturbauteile, z. B. als Frontend, immer häufiger im Automobilbau eingesetzt. Die Werkstoffe Metall und Kunststoff werden üblicherweise durch einen Formschluss miteinander verbunden, der durch spritzgegossene Niete und/oder durch Kantenumspritzung erzielt wird. Ziel des Forschungsprojekts mit dem Namen „Hylight“ ist es, diesen Formschluss durch eine stoffschlüssige Verbindung zu ergänzen oder gar vollständig zu ersetzen. Weiterlesen

Mercur-Marktanalyse Rizinusöl: Tiefe Preise lassen Anreiz für neue Aussaat sinken

Die weltweite Rekordernte von Rizinus 2011 drückt auf die Preise. Das Handelshaus und ICOA-Mitglied Mercur Handel sieht dadurch den Anreiz für Landwirte schwinden, bei der laufenden Aussaat für die Ernte 2012 erneut Rizinus anzupflanzen. Langfristig rechnet Mercur mit einem kontinuierlichen Wachstum der Nachfrage für neue Märkte wie Biopolymere und Biokraftstoffe. Weiterlesen

Präziser Blick in die Sonne dank temperaturstabiler Glaskeramik

Auch das kürzlich eingeweihte Sonnenteleskop GREGOR nutzt einen ZERODUR® Hauptspiegel von SCHOTT Mainz, 31. Mai 2012 – Es ist das vierte seiner Klasse, das auf Glaskeramik von SCHOTT setzt: Das große Sonnenteleskop GREGOR wurde im Mai offiziell eingeweiht und erforscht die Geheimnisse unseres Zentralgestirns mit einem hochpräzisen, 1,5 Meter durchmessenden ZERODUR® Hauptspiegel. Weiterlesen

Einsatz von Kunststoffen in Elektrofahrzeugen: Frost & Sullivan prognostiziert Umsatzanstieg auf 73 Millionen US-Dollar in 2017

Vorteile von Kunststoff, insbesondere im Leichtbau, treiben Wachstum und Marktdurchdringung an 

 Frankfurt am Main, 5. Juni 2012 – Eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate für Elektrofahrzeuge von über 80 Prozent bis zum Jahr 2017, lässt auch den Einsatz von Kunststoffen in diesen Fahrzeugen erheblich ansteigen. Die Vorteile von Kunststoff, insbesondere, was den Leichtbau angeht, verbunden mit dem Ziel, die Reichweite der Elektrofahrzeuge zu erhöhen, treiben den Absatz an. Weiterlesen