Viledon® sinTexx Plus Filterpatronen: neu und hoch effizient im Einsatz gegen Emissionen

Viledon® sinTexx Plus Filtermedium

Viledon® sinTexx Plus Filtermedium

Ein rilliertes Polyestermedium mit Nanofaserauflage von Freudenberg Filtration Technologies schützt Mensch, Maschine und senkt Energiekosten. Eingesetzt in Viledon® sinTexx Filterpatronen erzielen die innovativen Medien beste Werte bei feinem und schwer handzuhabendem Staub und Rauch – sie übertreffen die Leistung bislang verwendeter Medien. Weiterlesen

Auch Gottesteilchen brauchen Ersatzteile

Heraeus liefert wichtige Ersatzteile für größten Teilchen-beschleuniger der Welt in Genf und einen Beitrag zur Entdeckung der Higgs-Teilchen

Joachim-Franz Schmidt, Fertigungsleiter Walzwerk bei Heraeus in Hanau, mit dem Bauteil eines walzplattierten Bandes von Heraeus (rechts) und dem Beschleunigungsrohr für den Large Hadron Collider. Der speziell hergestellte Sonderstahl für die Bänder wurde von Heraeus mit einer hauchdünnen Kupferschicht von nur wenigen Mikrometern Dicke plattiert und gleichzeitig mit einem Sägezahn-Spezialprofil versehen. Die Sägezähne dienen der Reflexion der bei den späteren Experimenten aus der Teilchenkollision freigesetzten Strahlung. (Foto: Heraeus)

Joachim-Franz Schmidt, Fertigungsleiter Walzwerk bei Heraeus in Hanau, mit dem Bauteil eines walzplattierten Bandes von Heraeus (rechts) und dem Beschleunigungsrohr für den Large Hadron Collider. Der speziell hergestellte Sonderstahl für die Bänder wurde von Heraeus mit einer hauchdünnen Kupferschicht von nur wenigen Mikrometern Dicke plattiert und gleichzeitig mit einem Sägezahn-Spezialprofil versehen. Die Sägezähne dienen der Reflexion der bei den späteren Experimenten aus der Teilchenkollision freigesetzten Strahlung. (Foto: Heraeus)

Das Kernforschungszentrum CERN (Centre Européen du Recherche Nucléaire) in der Schweiz führt physikalische Grundlagenforschung durch. Eine wichtige Anlage dafür ist der größte und schnellste Teilchenbeschleuniger der Welt (LHC, Large Hadron Collider), mit dem die Forscher unter anderem den Urknall simulieren. Jüngst sorgten dort Physiker mit ihren Experimenten für weltweites Aufsehen, da sie Beweise für die sogenannten „Gottesteilchen“ (Higgs-Teilchen) entdeckten. In Kollisionsexperimenten konnten die Forscher Spuren dieser Teilchen nachweisen. Higgs-Teilchen sind dafür verantwortlich, dass Materie Masse hat und dass es das Universum überhaupt gibt. Möglich gemacht hat diese bahnbrechende Entdeckung auch Hightech von Heraeus. Schon 2005, beim Bau des LHC, lieferten die Materialspezialisten von Heraeus rund 70 Tonnen speziell walzplattierte Bänder mit Sägezahnprofil. Diese verwendeten die Wissenschaftler für die Teilchenstrahlführung der nur wenige Zentimeter durchmessenden Beschleunigungsrohre (kleinster Durchmesser 45,4 Millimeter) des technisch anspruchsvollen Systems. Weiterlesen

Goldige Aussichten

GoldXpert – der neue Röntgenfluoreszenz-Analysator von Olympus ermöglicht die schnelle Bestimmung des Feingehalts von Gold und Edelmetallen

Gold Xpert XRF

Gold Xpert XRF

Hamburg, August 2012: Olympus bietet ab sofort neben den erfolgreichen Delta-Handgeräten das neue tragbare Tischgerät GoldXpert für Edelmetalle an. Das GoldXpert ist mit exklusiven Funktionen speziell zur Analyse von Gold und vergoldeten Objekten ausgestattet. Die innovativen Funktionen dienen insbesondere dazu, zuverlässige Ergebnisse bei Untersuchungen auf Goldanteile im Material zu erzielen oder festzustellen, ob ein Objekt aus reinem Gold ist bzw. ob eine Vergoldung dünn- oder dickschichtig ist. Weiterlesen

Schnelle Mikrowellen-Analysentechnik zur Kostensenkung in der Coatingsindustrie

Die Mikrowellen-Analysensysteme der Fa. CEM benutzen Mikrowellenenergie zum Bestimmen der Produktspezifikationen von einer Vielzahl unterschiedlichster Coatingsmaterialien als Rohprodukte, Zwischenprodukte sowie Endprodukte. Das Resultat: Was früher Stunden brauchte, wird jetzt in wenigen Minuten erreicht. Mit der Zeitersparnis werden im laufenden Produktionsprozess enorm Kosten eingspart. Weiterlesen

Zeitersparnis trotz höherer Sicherheit

CeramTec mit neuem Frässystem für labile Bauteile auf der AMB

Zeitersparnis trotz höherer Sicherheit

CeramTec PFL-OEHX

CeramTec PFL-OEHX

Stuttgart/Ebersbach, 19. Juli 2012        Die Bearbeitung labiler beziehungsweise dünnwandiger Bauteile ist bisher ein Gang auf Messers Schneide. Fräsbearbeitungen zeichnen sich nicht unbedingt durch sanfte Bearbeitung der Werkstücke aus. Vorsicht ist daher geboten und Zeit wird benötigt. Das neue doppel-positive Frässystem Soft-Cut von CeramTec SPK-Werkzeuge ermöglicht allerdings das Schruppfräsen mit keramischen Schneidstoffen bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten – auch bei labilen oder dünnwandigen Bauteilen. Weiterlesen

Die Zukunft ist Composite

Die steigende Nachfrage nach immer besseren und leistungsfähigeren Produkten bei gleichzeitig knapper werdenden Ressourcen stellt die Werkstoffherstellende und -verarbeitende Industrie vor eine immer größer werdende Herausforderung. Der Einsatz der kostbaren Ressourcen Material und Energie muss immer effizienter werden. Eine Möglichkeit zum optimalen Werkstoffeinsatz bieten Verbundwerkstoffe, die die Vorteile mehrerer Materialien miteinander kombinieren. Für technische Bauteile und Komponenten werden neben Verbundwerkstoffen auf Basis von Metallen oder Keramiken insbesondere verstärkte Kunststoffe eingesetzt. Neben einer Vielzahl von funktionsoptimierten Matrixpolymeren können je nach Anwendungsfall auch die Verstärkungskomponenten hinsichtlich des Materials (z.B. Glas, Kohlenstoff, Naturfasern) sowie auch der Struktur (z.B. Fasern unterschiedlicher Länge und Orientierung oder Partikel) variiert werden. Diese Fülle an Kombinationsmöglichkeiten wird durch die ständige Entwicklung neuer Materialien noch erweitert. Sollen Bauteile mit hohen Steifigkeiten, großen mechanischen Festigkeiten und exzellenter Wärmeformbeständigkeit hergestellt werden, sind Fasern als Verstärkungselemente die erste Wahl. Weiterlesen

Magnetische Kühlung

Dr. Ramona Langner, Jürgen Kohlhoff, Stefan Reschke

Ein großer Teil der Energiekosten moderner Haushalte, aber auch industrieller Anwendungen, resultiert aus dem hohen Energieverbrauch konventioneller Kühlsysteme, die auf Basis der Kompression von Gasen arbeiten. Eine weitere Effizienzsteigerung ist in diesen Systemen nur noch schwierig zu bewerkstelligen, so dass alternative Kühlmöglichkeiten erforscht werden, die eine erhebliche Reduzierung der benötigten Energie erwarten lassen. Eine besonders vielversprechende Technologie in diesem Zusammenhang ist die der Magnetischen Kühlung, die bis heute vor allem für Forschungszwecke in der Tieftemperaturphysik eingesetzt wird. Weiterlesen

Fertigung von mechanischen Metamaterialien mittels Dip-in Laserlithographie

Einleitung

Metamaterialien werden aus gewöhnlichen Werkstoffen wie Metalle oder Polymere hergestellt, bieten jedoch gänzlich neue Möglichkeiten die elastische oder elektromagnetische Wellenausbreitung zu beeinflussen. Das Erfolgsrezept ist die künstliche Anordnung der Grundwerkstoffe in funktionelle Baugruppen, die auf sub-Wellenlängenskala zu effektiven  Materialien zusammengesetzt werden. Weiterlesen