Novelis investiert 200 Millionen Euro in nachhaltige Aluminium-Produktion in Deutschland

Symbolischer Startschuss zum Bau des neuen Noveliswerks (von links: Dr. Oliver Picht, Tadeu Nardocci, Dr. Reiner Haseloff, Prof. Dr. Birgitta Wolff, Vincent Nguyen)

Symbolischer Startschuss zum Bau des neuen Noveliswerks (von links: Dr. Oliver Picht, Tadeu Nardocci, Dr. Reiner Haseloff, Prof. Dr. Birgitta Wolff, Vincent Nguyen)

Bis 2014 entsteht in Sachsen-Anhalt das größte Aluminium-Recycling-Werk der Welt mit insgesamt 200 Arbeitsplätzen

NACHTERSTEDT, 26. November 2012 – Novelis, der weltweit führende Hersteller von Aluminium-Walzprodukten und das größte Aluminium-Recyclingunternehmen, unternahm heute den ersten Spatenstich zum Bau eines neuen Aluminium-Recycling- und Druckgusswerks in Nachterstedt, nahe Magdeburg in Sachsen-Anhalt. In den neuen Standort investiert das Unternehmen bis zum Jahr 2014 rund 200 Million Euro und schafft bis zu 200 neue Arbeitsplätze. Das neue Werk, das in unmittelbarer Nähe einer bereits bestehenden Aluminium-Walzanlage gebaut wird, kann jährlich 400.000 Tonnen Aluminium-Walzbarren aus recyceltem Material produzieren. Es ist damit das größte Aluminium-Recycling-Werk seiner Art weltweit. Weiterlesen

Neues Online-Kundenmagazin

Foto: TRUMPF Gruppe; Jede Woche gibt es auf www.blechhelden.com neue Helden- oder Wissensgeschichten.

Screenshot Blechhelden
Foto: TRUMPF Gruppe; Jede Woche gibt es auf www.blechhelden.com neue Helden- oder Wissensgeschichten.

TRUMPF präsentiert auf seinem neuen Onlinemagazin Blechhelden Kunden-Erfolgsgeschichten und Informationen zu Technologien.

Ditzingen, 16. November 2012 – Egal ob Lohnfertiger, Großserienhersteller oder Prototypen-Tüftler, sie alle vollbringen täglich Höchstleistung am Blech. Speziell für diese Helden der Blechbearbeitung hat TRUMPF ein neues Onlinemagazin entwickelt. Weiterlesen

Neue Töne in der Laserwelt – das VISOLAS Laser Piano

Der neue „VISOLAS do“ setzt neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Laserlichtquellen. Sein „Laser-Piano“ spielt einzelne Farben so schnell und einfach wie ein Klavier.  Foto: VISOLAS GmbH

Der neue „VISOLAS do“ setzt neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Laserlichtquellen. Sein „Laser-Piano“ spielt einzelne Farben so schnell und einfach wie ein Klavier.
Foto: VISOLAS GmbH

Der organische Laser „VISOLAS do“ erzeugt Spektralfarben auf Knopfdruck. Einfach wie ein Piano, das Töne erzeugt.
Der neue organische Laser „VISOLAS do“ ermöglicht die Einstellbarkeit im gesamten sichtbaren Spektrum. Diese einfache farbliche Abstimmung garantiert einen wirtschaftlichen und effizienten Einsatz in Messtechnik, Analysetechnik und Spektroskopie. Ähnlich den Tasten eines Klaviers kann man mit dem „VISOLAS do“ die Farbtöne ganz einfach variieren lassen. Die „Klangsaiten“ des organischen Lasers sind die mit einem Handgriff zu wechselnden Farbchips, die VISOLAS selbst entwickelt und produziert. Weiterlesen

Weltweit kleinste und leichteste Getriebemotoren der Welt

Weltweit kleinste und leichteste Getriebemotoren der Welt von Namiki

Weltweit kleinste und leichteste Getriebemotoren der Welt von Namiki

Namiki stellt jetzt die kleinsten und leichtesten Getriebemotoren der Welt vor. Die drei Modelle der SBL015-Serie besitzen lediglich einen Durchmesser von 1,5 mm bei Längen von 9,4 mm, 10,0 mm und 10,5 mm. Die Motoren arbeiten bei einer Nennspannung von 3 VDC. Der Typ SBL015-06XXPG40 weist ein Übersetzungverhältnis von 40:1 (2 Stufen) auf, bei einer Spindeldrehzahl ohne Last von 3.800 rpm und einem Nenndrehmoment von 100 mNm.

Modell SBL015-06XXPG254 hat ein Verhältnis von 254:1 (3 Stufen) bei 600 rpm und 450 mNm und der SBL015-06XXPG1609 mit 1609:1 (4 Stufen), 95 rpm und 2.070 mNm. Weiterlesen

Wertige Bauteile mit komplexer Formgebung

Keramikbauteile wie Bedienelemente mit beleuchteter Symbolik lassen sich mit dem zum Patent angemeldeten Hybridverfahren von Sembach nun durchgängig hinterleuchten.

Keramikbauteile wie Bedienelemente mit beleuchteter Symbolik lassen sich mit dem zum Patent angemeldeten Hybridverfahren von Sembach nun durchgängig hinterleuchten.

Neues Fertigungsverfahren für hinterleuchtete Keramikbauteile

Das Laufer Traditionsunternehmen Sembach Technical Ceramics entwickelte jüngst ein Verfahren zur Herstellung von Keramikbauteilen mit komplexen hinterleuchteten Formen. Durch einen speziellen Prozess, der als Patent  angemeldet wurde, können nun auch Linienverläufe hinterleuchtet werden, die sogenannte „verlorene Formen“ beinhalten.

Bei keramischen Bauteilen mit ineinander verschachtelten Formen war es bislang nicht möglich, die Position der inneren oder „verlorenen“ Form ohne sichtbare Verbindungsstege zu fixieren. So ließ sich etwa in einem hinterleuchteten „O“ der innere Kreis nicht positionieren, ohne dass sichtbare Schatten entstanden. Sembach hat nun ein Hybridverfahren entwickelt, das es möglich macht, durchgängig hinterleuchtete Keramikbauteile zu fertigen. Weiterlesen

Forschung wider den Verschleiß

Kupferprobe unter dem Zweistrahl-Ionenmikroskop: Die Graustufen zeigen die unter-schiedliche Ausrichtung der Kristallite im Material und damit dessen Mikrostruktur (Aufnahme: Dr. Christian Greiner, KIT)

Kupferprobe unter dem Zweistrahl-Ionenmikroskop: Die Graustufen zeigen die unter-schiedliche Ausrichtung der Kristallite im Material und damit dessen Mikrostruktur (Aufnahme: Dr. Christian Greiner, KIT)

Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zum Zusammenhang zwischen Reibung und Mikrostruktur – Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert mit 1,4 Millionen Euro

Wie sich die Mikrostruktur von Werkstoffen durch Reibung ändert, untersucht eine neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe am Institut für Angewandte Materialien des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Die Forscher um Dr. Christian Greiner ermitteln die Strukturänderungen beim Reibkontakt anhand von Modellmaterialien wie Kupfer und Stahl. Eine gezielte Einstellung der Mikrostruktur könnte es ermöglichen, die Reibung und damit den Materialverschleiß und den Energieverbrauch zu minimieren – wichtig für viele Anwendungen von Verbrennungsmotoren bis Windkraftanlagen. Weiterlesen

Schau mir in die Augen, Computer: Wie Dialogsysteme Blicke deuten lernen

Eine der virtuellen Computerwelten, in denen Versuchspersonen Knöpfe an den Wänden (hier gelb und grün) suchen und drücken sollen. Ihre Blicke werden dabei über Eye-Tracking aufgefangen. Eine Forscherin (Dr. Maria Staudte, kleines Foto) beobachtet den Versuch an einem zweiten Bildschirm, auf dem die Blickbewegungen sichtbar werden (Kreise im Bild - auf dem Bildschirm des Probanden sind diese nicht zu sehen). Grafik: Prof. Matthew Crocker

Eine der virtuellen Computerwelten, in denen Versuchspersonen Knöpfe an den Wänden (hier gelb und grün) suchen und drücken sollen. Ihre Blicke werden dabei über Eye-Tracking aufgefangen. Eine Forscherin (Dr. Maria Staudte, kleines Foto) beobachtet den Versuch an einem zweiten Bildschirm, auf dem die Blickbewegungen sichtbar werden (Kreise im Bild – auf dem Bildschirm des Probanden sind diese nicht zu sehen). Grafik: Prof. Matthew Crocker

Können die Computer der Zukunft dem Menschen seine Wünsche von den Augen ablesen? Oder ihn vor Fehlern bewahren, bevor er sie begeht? Saarbrücker Psycholinguisten erforschen gemeinsam mit Computerlinguisten aus Potsdam, wie Dialogsysteme den Menschen nur anhand seiner Blickbewegungen mit gesprochenen Anweisungen unterstützen können. Erste Ergebnisse belegen, dass Eye-Tracking, die Blickerfassung und Analyse der Blickbewegungen, hierbei erfolgreich eingesetzt werden kann, um Versuchspersonen schneller und leichter an ein Ziel zu navigieren. Weiterlesen

Euromold 2012 Schmiedewerkzeuge – besser geschützt

Hart oder zäh – Hersteller von Schmiedewerkzeugen müssen hier oftmals einen Kompromiss schließen. Eine neue Technologie ermöglicht es nun, beide Eigenschaften zu verbinden und die Lebensdauer von diesen Werkzeugen deutlich zu verlängern. Auf der Messe Euromold vom 27. bis 30. November in Frankfurt stellen die Forscher das Verfahren vor (Halle 11, Stand C66).

Weitere Informationen:

http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2012/november/schmiederwerkzeuge-besser-geschuetzt.html Weiterlesen

Ohne Erschütterung durch die Energiewende

Über den Zusammenhang von Mikro-Erdbeben und neuen Energietechniken diskutieren Seismologen
und Geophysiker auf einem internationalen Workshop am KIT

Stauseen, Bergbau, Geothermie, unterirdische Gasspeicher:
Sie alle sind Mosaiksteine der kommenden globalen Energieinfrastruktur. Aber sie stellen auch einen Eingriff in den Untergrund dar, der die tektonischen Verhältnisse verändern und unter ungünstigen Bedingungen Erdbeben auslösen kann. Die Mechanismen zu verstehen und Richtlinien für sichere Projekte zu entwickeln, sind die Ziele der Forscher auf einem Fachworkshop am KIT. Zu der Veranstaltung sind Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich eingeladen. Anmeldung bitte mit beiliegendem Formular. Weiterlesen

Baden-Württemberg, das Trüffelland

Fotograf: Peter Mesenholl

Fotograf: Peter Mesenholl

Einladung zur Premiere eines Films über die Neuentdeckung der edlen Pilze

Zwei Freiburger Forscher haben einen Traum: Sie wollen Deutschland wieder zu einem Trüffelland machen. Denn auch in Deutschland kommen die unterirdisch wachsenden Pilze vor, nicht nur in Italien, Frankreich oder Spanien. Die Forstbotaniker Ulrich Stobbe und Ludger Sproll von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg untersuchen, welche Trüffelarten in Deutschland zu finden sind und wie häufig sie vorkommen. Das SWR Fernsehen hat die beiden Wissenschaftler bei ihrer Arbeit begleitet. Weiterlesen