BIKAR-ALUMINUM GmbH erhält „Gründerpreis Thüringen“

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Die BIKAR-ALUMINIUM GmbH aus Korbußen bei Gera wurde in der Kategorie „Erfolgreiche Jungunternehmer“ mit dem 1. Platz des Thüringer Gründerpreises prämiert. „Diese Auszeichnung macht uns stolz und zeigt, dass Mut und Innovationskraft belohnt werden“, so Geschäftsführer Pascal Bikar. Der Preis wurde durch den Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) überreicht. „Gerade durch die Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren stärken Gründer den Wirtschaftsstandort Thüringen“. Über 100 junge Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen hatten sich um den Preis, der vom Thüringer Wirtschaftsministerium initiiert wurde, beworben. Beurteilt wurden durch die Jury aus Finanz- und Förderinstitutionen sowie aus Wirtschaft und Wissenschaft neben innovativen Ideen, Dienstleistungen und Produkte auch der bisherige Markterfolg der Unternehmen. Weiterlesen

Zukunftstechnologie! Enorme Leistungssteigerung von Aluminium

Whitepaper Micro Arc Oxidation. Enorme Leistungssteigerung von Aluminium

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  • Stuttgarter Entwicklungsunternehmen AutomoTeam bietet bisher ungeahnte Möglichkeiten für den industriellen Einsatz von Aluminium
  • Neue Potentiale für die Substitution von Stahl, Edelstahl, Kupfer, Messing, Bronze, Keramik und PTFE
  • Das weltweit erste Whitepaper in deutscher Sprache kostenlos erhältlich Weiterlesen

Datenübertragung mit Licht soll Rechenzentren effizienter machen

Große Rechenzentren und Supercomputer sollen bald wesentlich kosten- und energieeffizienter und zugleich noch leistungsfähiger werden. Dieses ehrgeizige Ziel haben sich Fraunhofer-Wissenschaftler und 17 Partner aus Wirtschaft und Forschung in dem EU-Projekt »PhoxTroT« gesetzt. Der Schlüssel dazu ist die optische Datenübertragung. In den nächsten vier Jahren erforschen die Projektpartner neue Synergien zwischen bestehenden Ansätzen, entwickeln neue Technologien und Strategien.

Mehr Informationen: http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2012/november/datenuebertragung-mit-licht.html

Verzahnung verschleißfrei bei 25 Millionen Lastzyklen: Neuer Duoblock-Rotor eignet sich besonders für Bremsen mit hoher Beanspruchung

Aluminiumbremsrotoren mit aufgeklebten konzentrischen Belägen werden besonders dann eingesetzt, wenn Rotationsbewegungen in elektrischen Antrieben abgebremst werden sollen. Aufgrund der hohen Bremsfrequenz und der ruckartigen Krafteinleitung zu Beginn des Bremsvorgangs arbeiten sich die Zähne jedoch ab. Dadurch geht nicht nur die Krafteinwirkung verloren, auch die Lautstärke nimmt zu. Quelle: Rex Industrie-Produkte

Aluminiumbremsrotoren mit aufgeklebten konzentrischen Belägen werden besonders dann eingesetzt, wenn Rotationsbewegungen in elektrischen Antrieben abgebremst werden sollen. Aufgrund der hohen Bremsfrequenz und der ruckartigen Krafteinleitung zu Beginn des Bremsvorgangs arbeiten sich die Zähne jedoch ab. Dadurch geht nicht nur die Krafteinwirkung verloren, auch die Lautstärke nimmt zu.
Quelle: Rex Industrie-Produkte

Neuer Bremsrotor für Elektroantriebe aus Spezial-Duromer entwickelt

Um bewegte Maschinenelemente in Förderanlagen und anderen technischen Industrieanwendungen abzubremsen, wird bisher oft ein Aluminiumbremsrotor mit aufgeklebten Bremsbelägen verwendet. Doch besonders bei Stellantrieben mit hoher Bremsfrequenz schlägt die Längsverzahnung des Aluminiumträgers oft bereits ab etwa 300.000 Lastzyklen aus. Unpräzise Bremsvorgänge bis zum Totalausfall der Bremse sind die Folge. Mit einem fasergefüllten Hightech-Verbundwerkstoff, der als Basis für Integral- oder Monoblockrotoren eingesetzt wird, werden dagegen eine deutlich verlängerte Lebensdauer sowie Geräuscharmut erreicht. Die von der Rex Industrie-Produkte Graf von Rex GmbH entwickelte Bremslösung ist leichter als ein Alurotor, besitzt durch die Restelastizität des verwendeten Duromers „eingebaute“ Dämpfungseigenschaften zwischen Belag und Verzahnung und übersteht Anwendungen mit bis zu 25 Millionen Lastzyklen ohne merkliche Abnutzung der Verzahnung. Für Bremsen mit besonders hohen Anforderungen an die Lebensdauer und spezialisierten Bremsanforderungen wurde nun einen Duoblock-Rotor entwickelt, der aus der Kombination verschiedener Varianten dieses Werkstoffs besteht. Dadurch lassen sich an den Bremsflächen hohe Reibbeiwerte erzielen, während die Verzahnung eine extrem hohe Festigkeit erreicht. So wird die Duromer-Verzahnung mit Bremsflächen kombiniert, die in einem sehr weiten Spektrum angepasst werden können. Weiterlesen

Mit neuen Produktionsverfahren zu besseren Batterien

Das Ineinandergreifen vieler Produktionsschritte (hier die Beschichtung mit Elektrodenmaterial) bestimmt Eigenschaften und Kosten der fertigen Batterie. (M. Lober/KIT)

Das Ineinandergreifen vieler Produktionsschritte (hier die Beschichtung mit Elektrodenmaterial)
bestimmt Eigenschaften und Kosten der fertigen Batterie. (M. Lober/KIT)

Mit der Förderzusage des BMWi fällt der Startschuss für den Aufbau einer neuartigen Lithium-
Ionen-Zellen-Fertigung mit kostengünstigeren Prozesstechnologien am KIT

Effiziente und wirtschaftliche Speichertechnologien bilden den zentralen Baustein bei Elektromobilität und Energiewende. Damit steigt der Bedarf an leistungsfähigen, alltagstauglichen und bezahlbaren Batteriesystemen. Am KIT wird nun mit Förderung des BMWi eine „Forschungsfabrik“ für die Kleinserien-Produktion von Lithium-Ionen-Zellen eingerichtet. Hier werden neue Produktionstechnologien entwickelt, die den enormen Ansprüchen an Leistungsdichte, Bedienbarkeit und Wirtschaftlichkeit genügen. Weiterlesen

IKV entwickelt neue Plastifiziereinheit für das Mikro-Spritzgießen

Handgetriebene Prototypenanlage mit Inversschnecke (Bild: IKV)

Handgetriebene Prototypenanlage mit Inversschnecke (Bild: IKV)

Kleinste Schmelzemengen reproduzierbar einspritzen

Mikrobauteile finden häufig in medizintechnischen Produkten oder im Consumerbereich als mikro-optische Systeme ihren Einsatz. Bei der Herstellung ist besonders die reproduzierbare prozess- und materialgerechte Plastifizierung der benötigten Kleinstmenge eine große Herausforderung. Konventionelle Plastifiziersysteme können in ihrer Baugröße nicht beliebig verkleinert und auf eine reproduzierbare Verarbeitung von Kleinstmengen an Kunststoffschmelze angepasst werden. Daraus ergeben sich bei der Herstellung solcher Mikrobauteile unerwünschte Masseschwankungen beim Einspritzen. Weiterlesen

LogiMAT 2013: IdentPro präsentiert Cloud-Lösung für die Betriebsmittelverwaltung

  • finderbox kombiniert Auto-ID-Techniken mit Cloud Computing
  • identPLUS ermöglicht Warentracking ohne Barcode und RFID
BU: Besonders für KMU geeignet: finderbox verlegt die Betriebsmittelverwaltung in die Cloud. Quelle: IdentPro GmbH

BU: Besonders für KMU geeignet: finderbox verlegt die Betriebsmittelverwaltung in die Cloud.
Quelle: IdentPro GmbH

IdentPro, Spezialist für die berührungslose Warenidentifikation und -verfolgung, stellt auf der LogiMAT 2013 die finderbox vor – ein System für die Verwaltung von Betriebsmitteln. Unternehmen versehen ihre Maschinen, Werkzeuge und andere Arbeitshilfen dazu mit Barcodes, RFID- oder NFC-Tags, die sich mit entsprechenden Endgeräten vor Ort auslesen lassen. Die erfassten Objektdaten werden automatisch an eine zentrale Datenbank-Anwendung in der Cloud übermittelt. Weiterlesen