Freiformbiegeverfahren von Schwarze-Robitec: Große Radien präzise biegen

Schwarze-Robitec hat sein Freiformbiegekonzept für vollelektrische Rohrbiegemaschinen weiterentwickelt. Diese Technik ermöglicht die präzise Erzeugung großer Biegeradien sowie variabler Radienverläufe bei Rohren und Profilen. Auch bei neuen, höherfesten Werkstoffen wird eine hohe Wiederholgenauigkeit erreicht. Gleichzeitig unterstützt das System die Kombination des Freiform- und Dornbiegens in einer Aufspannung und eignet sich somit insbesondere für Anwender aus der Automobil- und Landmaschinenindustrie sowie für Hersteller von Treppenliften und Möbeln. Weiterlesen

FFK Environment: Erste industrielle Biokohleproduktion aus Reststoffen in Deutschland gestartet

  • Innovativer Composite-Pellet aus bis zu 100 % biogenen Reststoffen zum Ersatz fossiler Kohle
  • Preis je Tonne auf Steinkohleniveau
  • Werk in Brandenburg produziert jährlich bis zu 200.000 t, weitere Standorte geplant

Peitz, 22. Mai 2013 – Aufgrund der Energiewende erleben Kohlekraftwerke – die Energiequelle mit dem höchsten CO2-Ausstoss – in Deutschland eine Renaissance. Für sie bietet die FFK Environment GmbH CO2-neutrale Biokohle aus Biomasseresten an. ‚Wir bieten Kraftwerksbetreibern eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Antwort auf die Energiewende. Mit unserer Biokohle kann ohne zusätzliche Kosten Steinkohle ersetzt werden‘, sagt Frank Kochan, Gründer und Geschäftsführer der FFK Environment GmbH. ‚Wir sind bisher die einzigen, die ein solches Produkt aus Reststoffen, in industriellen Mengen, garantierter Qualität und konkurrenzfähigem Preis herstellen.‘ Weiterlesen

Gießtechnisch verbunden: Hybride CFK-Aluminium-Fügeverbindung für den Leichtbau

CFK-Aluminium-Hybridverbindung mit gießtechnisch in Aluminium integriertem Glasfaserlaminat als Übergangsstruktur © Fraunhofer IFAM

CFK-Aluminium-Hybridverbindung mit gießtechnisch in Aluminium integriertem Glasfaserlaminat als Übergangsstruktur
© Fraunhofer IFAM

Leichtbau gilt als Schlüsseltechnologie. Wo immer es um geringes Gewicht geht und Massen bewegt werden müssen, sind sie gefragt: Faserverbundwerkstoffe. Doch nicht immer geht es ohne Metall. Eine Methode, die besten Eigenschaften verschiedener Werkstoffe miteinander zu verbinden, ist die Hybrid-Bauweise. Sinnvolle Kombinationen unterschiedlicher Materialien sind zum Beispiel CFK und Aluminium. Derzeit erfolgt das Verbinden dieser Komponenten über ein adhäsives oder mechanisches Fügen. Insbesondere im Hinblick auf gewichtsoptimierte, integrale Strukturen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften sind jedoch neue Konstruktions- bzw. Fügemöglichkeiten von Interesse. Weiterlesen

Verlustarmes Laserstrahlschneiden von Elektroband

Laserschneiden von Elektroband Foto: Fraunhofer IWS Dresden

Laserschneiden von Elektroband
Foto: Fraunhofer IWS Dresden

Exzellente elektromagnetische Eigenschaften in elektrischen Maschinen sind die Voraussetzung für eine möglichst verlustarme Wandlung der elektrischen in kinetische Energie und umgekehrt. Wegen seiner hohen Flexibilität gewinnt die Laserbearbeitung von Elektrobandmaterial einen zunehmenden Stellenwert in der Prozesslandschaft. So fallen beispielsweise beim Laserstrahlschneiden keine zusätzlichen Werkzeugkosten und Rüstzeiten an, was kurze Produktänderungszeiten ermöglicht. Bei der Auslegung von Rotor- und Statorbaugruppen eröffnen sich dem Konstrukteur vollkommen neue Gestaltungsmöglichkeiten.

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Die Verfügbarkeit mineralischer Rohstoffe – ein unkalkulierbares Risiko für deutsche Unternehmen?

Abb. 1: Deutsche Rohstoffimporte nach Wert - 2002 bis 2011 (DERA 2012a nach Daten von DESTATIS)

Abb. 1: Deutsche Rohstoffimporte nach Wert – 2002 bis 2011 (DERA 2012a nach Daten von DESTATIS)

Deutschland und hier insbesondere das produzierende Gewerbe sind bei Metallund Energierohstoffen in hohem Maße von Importen und damit von funktionierenden und diskriminierungsfreien Rohstoffmärkten abhängig. In den vergangenen zehn Jahren nahm der Wert der deutschen Rohstoffimporte von etwa 50 Mrd. € (2002) auf ca. 138 Mrd. € (2011) deutlich zu. Damit stieg auch die finanzielle Belastung der deutschen Industrie (Abb. 1). Ursache für die Ausgabensteigerungen – lediglich unterbrochen durch die Auswirkungen der Finanzkrise 2009 – sind Preisanstiege für zahlreiche mineralische Rohstoffe und Energierohstoffe. Auslöser ist vor allem die hohe Nachfrage in aufstrebenden Industrienationen und Schwellenländern, allen voran China (Abb. 2). Bei Betrachtung der Preisentwicklung für Industriemetalle und Rohöl in den vergangenen 1½ Jahren wird deutlich, dass inzwischen eine leichte Entspannung auf den Rohstoffmärkten eingetreten ist. Die Preise liegen zurzeit wieder deutlich unter den Höchstständen 2007/2008 und 2011. Verglichen mit den Rohstoffpreisen vor dem Rohstoffboom (2003) befinden sie sich jedoch noch immer auf hohem Niveau (Abb. 2). Weiterlesen

Biobasierte Werkstoffe und ihre Förderung durch die FNR

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) fördert als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Forschung und Entwicklung zu biobasierten Werkstoffen seit ihrer Gründung im Jahr 1993. Man unterscheidet im Bereich der biobasierten, also ganz oder teilweise aus nachwachsenden Rohstoffen bestehenden Werkstoffe grob drei Gruppen: Biokunststoffe/ Biopolymere, naturfaserverstärkte Kunststoffe (NFK) und so genannte Wood- PlasticComposites (WPC). Der Text gibt einen Überblick über diese Werkstoffgruppen und stellt die Förderpolitik der FNR sowie einige konkrete Projektbeispiele vor. Weitere Informationen finden sich auf www.fnr.de, www.biopolymernetzwerk.de und www.biowerkstoffe.info. Weiterlesen

Manuell Entgraten beweist ‚Blue Competence‘

Blue Competence beweisen: Manuell entgraten reduziert die Kosten sowie den Verbrauch an Energie und Ressourcen

Blue Competence beweisen: Manuell entgraten reduziert die Kosten sowie den Verbrauch an Energie und Ressourcen

Eine Information der Neumo GmbH+Co.KG VARGUS Deutschland in Knittlingen im Juni 2013

Mit Entgratwerkzeugen SHAVIV Energie, Ressourcen und Kosten sparen

Den störenden Grat an mechanisch bearbeiteten Bauteilen aus Metallen und Kunststoffen entfernt man besonders vorteilhaft manuell. Speziell im Vergleich zum maschinellen Entgraten erweist sich das häufig als sehr viel günstiger.   Weiterlesen

Klein und hochauflösend: Neuer Miniaturtisch ist nur 24 mm breit mit einer Auflösung von 2 nm

Miniaturpositioniertische der LPS-24-Serie: Bis zu 24 × 33 × 20 mm³ klein und nanometergenau

Miniaturpositioniertische der LPS-24-Serie: Bis zu 24 × 33 × 20 mm³ klein und nanometergenau

Physik Instrumente (PI) stellt die neue LPS-24-Serie vor. Bis zu 24 × 33 × 20 mm³ klein, kombinieren die neuen Miniaturpositioniertische 15 mm Stellweg mit nanometergenauer Auflösung.

Damit erfüllen sie wichtige Anforderungen für die Positionierung optischer oder mechanischer Komponenten oder für die Justage und Manipulation von Proben in Applikationsumgebungen, die nur einen begrenzten Bauraum zulassen. Weiterlesen

Sicherheit fängt im Detail an

Heraus "Bester Beifahrer" Assistenzsysteme

Heraus „Bester Beifahrer“ Assistenzsysteme

  • Aktiver Schutz durch technische Systeme bedeutet mehr Verkehrssicherheit
  •  „Bester Beifahrer“ ohne Produkte von Heraeus schwer zu realisieren

Mit der Informationskampagne „Bester Beifahrer“ stellt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Fahrerassistenzsysteme und deren Nutzen vor.

Heraeus Produkte sind Grundlage vieler KFZ-Sicherheits- und Steuergeräte. Diese reichen vom ABS bis zum Zünddraht des Airbags und sind dadurch unverzichtbar für verbesserte Sicherheitsbedingungen im Straßenverkehr.

Unter anderem lösen die Systeme im Falle einer Fahrzeugkollision entsprechende Schutzmaßnahmen in Bruchteilen von Sekunden aus. Damit leistet der Edelmetall- und Technologiekonzern aus Hanau (im Verborgenen) seinen Anteil an der einwandfreien Funktion diverser Elektronikmodule. Weiterlesen

Neues SKF Lager für extreme Temperaturen

Bild 1: Leistungsfähige Lösung für die Metallindustrie: Durch seinen innovativen Graphitkäfig senkt das neue SKF Lager für extreme Temperaturen die Wartungskosten und erhöht die Zuverlässigkeit metallverarbeitender Anlagen.

Bild 1:
Leistungsfähige Lösung für die Metallindustrie: Durch seinen innovativen Graphitkäfig senkt das neue SKF Lager für extreme Temperaturen die Wartungskosten und erhöht die Zuverlässigkeit metallverarbeitender Anlagen (Bild SKF).

Innovativer Graphitkäfig sorgt für Schmierung bis 350 Grad Celsius – Fettschmierung überflüssig

SKF hat neue Lager für extreme Temperaturen entwickelt. Darin steckt ein innovativer Graphitkäfig, der bis zu einer Temperatur von 350 °C für die Schmierung sorgt. Weil eine Nachschmierung nicht erforderlich ist, stellen diese speziellen Lager eine äußerst leistungsfähige Lösung für die Metallindustrie dar: Anwender in dieser Branche profitieren von geringeren Wartungskosten und einer höheren Zuverlässigkeit. Durch den Austausch von konventionellen, mit Fett geschmierten Lagern gegen die neuen SKF Lager für extreme Temperaturen lässt sich außerdem die Produktqualität erhöhen. Die neuen Lager sind Teil des SKF BeyondZero* Produktportfolios. Weiterlesen