Flexible Mikroskope für vielfältige Anforderungen: Olympus BX3M

BX3M Animation ATTZUROC_200PxSie sind modular, äußerst flexibel einsetzbar und wurden speziell nach den Anforderungen von Anwendern in der Industrie entwickelt. Ob für tägliche Routineinspektionen in der industriellen Materialprüfung oder anspruchsvolle Forschungsaufgaben: Olympus präsentiert mit seinen aufrechten Mikroskopen der neuen BX3M-Serie leistungsstarke und dabei doch intuitiv und bequem zu handhabende Systeme, die sich je nach aktuellen Aufgaben, späteren Herausforderungen und Budget anpassen lassen – und die über zahlreiche Neuerungen verfügen. So können Anwender erstmals mehrere Kontrastverfahren gleichzeitig nutzen und beispielsweise unterschiedliche Materialien in einer Aufnahme darstellen. Weiterlesen

In jedem Produkt eine geniale Idee!

Bild LappDie LAPP Insulators Alumina fertigt seit über 45 Jahren Halbleitergehäuse für die Hochleistungselektronik. Sie ist im Bereich der keramischen Gehäuse mit hohen Leistungsdurchsätzen > 1 GW Qualitätsführer. Pro Jahr werden rund 300.000 Thyristorgehäuse gefertigt. Als Schlüsseltechnologie dient das vakuumdichte Hartlöten von Aluminiumoxid–Keramik mit Metallen wie sauerstofffreien Kuper (OF-Cu) oder Ni-Fe-Legierungen (1.3917), Edelstahl bis zum Titan.

LAPP Insulators Alumina stellt im Bereich metallkeramische Fügetechnik für elektrische Anwendungen Produkte für die Vakuum-, Medizin-, Laser-, Mess-, Plasma-, Beschleuniger-, Sensor-, sowie Energietechnik her. Weiterlesen

Sensorlos sensibel – Saarbrücker Ingenieure bringen dem Motor das Fühlen bei

Intelligente Motoren, die ganz ohne Sensoren selbst wissen, ob sie noch rundlaufen, die sich effizient ansteuern lassen und sich mit anderen Antrieben abstimmen: Matthias Nienhaus und sein Team von der Universität des Saarlandes machen den Motor selbst zum Sensor. Allein mit Motordaten, die während des normalen Betriebs anfallen, berechnen die Forscher, was sonst die Sensoren messen. Und sie bringen dem Antrieb bei, dieses Wissen zu nutzen. Mit Projektpartnern erforschen und testen sie dafür derzeit verschiedene Verfahren. Ziel ist, die Produktion kostengünstiger und flexibler zu machen, und Maschinen permanent auf Störungen oder Verschleiß hin zu überwachen. Weiterlesen

Weich gedruckt

Elastische Kunststoffe für das 3D-Drucken sind derzeit noch Mangelware. Ein neues Forschungsprojekt soll hier Abhilfe schaffen und die Palette der einsetzbaren Weichkunststoffe erweitern.

In den letzten Jahren ist das Interesse an additiven Fertigungsverfahren stark gewachsen. Beim Fused Deposition Modeling (FDM)-Verfahren werden dünne Stränge aus thermoplastischen Kunststoffen extrudiert und neben- bzw. aufeinander abgelegt. Auf diese Weise entsteht letztlich das gewünschte Bauteil. Die dafür notwendige Anlagentechnik ist vergleichsweise preisgünstig und einfach zu handhaben. Daher hat der Einsatz von FDM-Druckern sowohl in industriellen Bereichen als auch im Privathaushalt deutlich zugenommen. Weiterlesen

Organische Photovoltaik

Dr. Diana Freudendahl, Stefan Reschke, Dr. Ramona Langner, Jürgen Kohlhoff

Innovative Lösungen zur Verwirklichung der Energiewende sind fortwährend gefragt, wobei insbesondere mit der Photovoltaik bereits 5,3% des Nettostromverbrauchs in Deutschland gedeckt werden (Stand 2012). Damit gilt sie als äußerst zukunftsträchtige Technologie. Silizium- und andere Halbleiter-basierte Solarzellen zeigen mittlerweile sehr gute Wirkungsgrade (um die 20%) und sind bereits seit Jahren im Massenmarkt vertreten. Parallel dazu werden aktuell zudem enorme Fortschritte bei der Entwicklung organischer Photovoltaik (OPV) erzielt, einer Dünnschichttechnologie der 2. Generation. Dabei werden kleine organische Moleküle oder Polymere, die Halbleitereigenschaften aufweisen, für die Energiegewinnung genutzt. Die sehr leichten und flexiblen OPV-Zellen können mit einem vergleichsweise geringen Energieaufwand gefertigt werden, wobei die für die Herstellung benötigen Produktionsanlagen in der Regel keine aufwändige Infrastruktur benötigen. Weiterlesen

Stoßdämpfend wie eine Pomelo, hart und stichfest wie Macadamia-Nüsse

Die Schalen der Früchte inspirieren zur Entwicklung neuer Materialien

Das Material, auf das die Werkstoffwissenschaftler Claudia Fleck und Paul Schüler immer wieder Druck ausüben, gibt diesem nach und nimmt dabei effizient die übertragene Energie auf. Es ist aus einer Aluminiumlegierung, extrem leicht und weist eine offenporige Schaumstruktur auf. Dieser sogenannte bio-inspirierte Metallschaum ist der Schale der Zitrusfrucht Pomelo nachempfunden und das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojektes der TU Berlin, RWTH Aachen und der Universität Freiburg. Pomelos, diese größten und schwersten Zitrusfrüchte der Welt, überstehen einen Sturz aus zehn Metern Höhe auf einen harten Betonboden und absorbieren beim Aufprall bis über 90 Prozent der kinetischen Energie. Ihre zwei bis drei Zentimeter dicke, extrem stoßdämpfende Schale sorgt für dieses Wunder. Wie aber ist dieses Wunder möglich? Weiterlesen

Erster belastbarer Sportschuh aus dem 3D-Drucker

1Under Armour entwickelt mit Autodesk-Technologie für generatives Design besonders leichten und leistungsfördernden Sportschuh

Die Sportbekleidungsbranche ist ständig auf der Suche nach optimierten Produktionsmethoden und innovativen Designs, um Athleten bestmöglich zu unterstützen, neue Höchstleistungen zu erreichen. Der amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour hatte sich zum Ziel gesetzt, zum 20-jährigen Jubiläum einen extrem leichten Schuh zu entwickeln, der Athleten besondere Stabilität bietet. Bei der Entwicklung und der Herstellung des hochspezialisierten Sportschuhs UA Architech setzt das amerikanische Unternehmen nun auf eine Kombination aus generativem Design und 3D-Druck-Technologie. Weiterlesen

Vom Smartphone bis zur High-Tech-Fabrik: Bösartige Programme können sich nicht mehr verstecken

Das „Internet der Dinge“ ist in Gefahr und zwar so sehr, dass es selbst Geheimdienste und Sicherheitsbehörden um den Schlaf bringt. Ein neuer Ansatz von Saarbrücker Informatikern hilft dabei, eingebettete Systeme, mobile Endgeräte und selbst Server vor bekannten wie noch unbekannten Angriffen zu schützen. Es wird verhindert, dass Programme ihr einmal festgestelltes Verhalten ändern. Das vollautomatische Verfahren, das keine Änderung bestehender Programme erfordert, präsentieren die Forscher des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) an der Universität des Saarlandes erstmals vom 14. bis 18. März auf der Computermesse Cebit in Hannover (Halle 6, Stand D 28). Weiterlesen

Neue Technik zur Miniaturisierung von medizinischen Implantaten erweitert Therapiemöglichkeiten

Mit dem innovativen Heraeus Materialsystem aus Keramik und Platin (CerMet) werden kleinere, robustere und leistungsfähigere Medizinprodukte möglich, da die elektrischen Verbindungen vom Implantat in den Körper deutlich verkleinert werden können. Möglich machen dies außergewöhnlich dünne elektrische Leiterbahnen, die mit einem Durchmesser von 0,15 Millimetern so fein sind wie ein Blatt Papier. (Quelle: Heraeus)

Mit dem innovativen Heraeus Materialsystem aus Keramik und Platin (CerMet) werden kleinere, robustere und leistungsfähigere Medizinprodukte möglich, da die elektrischen Verbindungen vom Implantat in den Körper deutlich verkleinert werden können. Möglich machen dies außergewöhnlich dünne elektrische Leiterbahnen, die mit einem Durchmesser von 0,15 Millimetern so fein sind wie ein Blatt Papier. (Quelle: Heraeus)

CerMet-Technologie von Heraeus revolutioniert die Medizintechnik und ermöglicht neue Behandlungsmöglichkeiten für Sehgeschädigte und bei Nervenerkrankungen

Es klingt wie Science Fiction, aber in wenigen Jahren könnte die CerMet-Technologie von Heraeus entscheidend zur Miniaturisierung von medizinischen Implantaten im Herz (Schrittmacher), Gehirn (Brain-Reader), Auge (Sehprothesen) oder Ohr (Hörgeräte) beitragen. Neue Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie zur medizinischen Behandlung insbesondere im Bereich der Nerven- und Hirnstimulation werden dadurch möglich. Mit dem innovativen, biokompatiblen Materialsystem aus Keramik und Metall (CerMet) trägt Heraeus dazu bei, die Lebensqualität von Betroffenen entscheidend zu verbessern. Weiterlesen

Finnlands erste Elektrofähre wird neuer Meilenstein in ökologischer Schifffahrt

www.siemens.com/presse

www.siemens.com/presse

Siemens wird die komplette elektrotechnische Lösung für die erste batterie-betriebene Autofähre in Finnland liefern. Die finnische Schifffahrtsgesellschaft FinFerries hat den Neubau bei der polnischen Werft CRIST S.A. bestellt. Die umweltfreundliche Fähre wird die Verkehrsmöglichkeiten zwischen Nauvo und Parainen im Schärengebiet Turku verbessern. Sie wird rund 90 Meter lang und 16 Meter breit sein und maximal 90 Autos transportieren können. Der Einsatz der Elektrofähre auf der 1,6 Kilometer langen Strecke wird im Sommer 2017 beginnen. Weiterlesen