Auf dem Weg zu besseren Rüstzeiten

SPS und Elektrische Antriebe

SPS und Elektrische Antriebe

Automatisierte Formatverstellung ist heute im Maschinenbau ebenso selbstverständlich wie SPS und elektrische Antriebe. Maschinen sollen flexibel im Einsatz sein und mit kleinen Rüstzeiten die Produktion steigern. Das gilt nicht nur für neue Maschinenkonzepte, sondern auch für das Nachrüsten bestehender Anlagen. Gerade wenn es darum geht, die Effizienz an bestehenden Produktionslinien zu steigern, ist das Gesamtkonstrukt der Produktionslinie und nicht die einzelnen Maschinen zu betrachten.

So ist es üblich, dass eine Produktionslinie aus mehreren Maschinen von unterschiedlichen Herstellern besteht und darin unterschiedliche Steuerungssysteme zum Einsatz kommen. Soll hier eine maschinenübergreifende Effizienzsteigerung erzielt werden, stehen hohe Investitionen speziell im Bereich der Programmierung und der Hardware an. Produktionsmaschinen verfügen über eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, um flexibel für verschiedene Produkte betrieben werden zu können. Das hat zur Folge, dass bei einem Produktwechsel immer wieder Formatverstellung der Achsen und Spindeln im Produktionsbetrieb notwendig werden. Die Praxis zeigt: Je höher der Qualitätsanspruch liegt und je häufiger eine Achse positioniert werden muss, umso produktiver und ertragsbringender ist der Einsatz einer überwachten oder automatisierten Positionierlösung.

SPS und Elektrische Antriebe

SPS und Elektrische Antriebe

Maschinenübergreifende Steuerungslösung von bis zu 30 Geräten

Dass diese Herausforderungen zu lösen sind, beweist ein Unternehmen mit seinem Easy Touch Control ETC5000. In diesem System wird eine einheitliche und komplette Plug-and-Play-Lösung für OEM Kunden sowie Nachrüster und Endanwender angeboten. Das System ist geeignet zur Ansteuerung von bis zu 30 busfähigen Positionsanzeigen und Stellantrieben. So vereint das System ein HMI Touchscreen Display mit einer Steuerung und der dazu passenden Software. Der Anwender kann damit von der Inbetriebnahme bis zum späteren alltäglichen Gebrauch alles über das HMI Display konfigurieren und steuern. Dazu benötigt er weder Programmierkenntnisse noch zusätzliche Software oder Hardware. Schon im frühen Stadium der Entwicklung hat man auf ein intuitives und einheitliches Bedienkonzept Wert gelegt. Es ist dabei einfach, neue Geräte oder das Speichern von Rezepturen und Formaten vorzunehmen.

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