AlumGreen reduziert die Kosten für Korrosionsschutz um 30 Prozent

Weltpremiere auf der Wire 2012: einzigartige Technologie für den Korrosionsschutz von Draht und Rohr

AlumGreen reduziert die Kosten für Korrosionsschutz um 30 Prozent

Beschichtung mit Aluminium ist deutlich günstiger als das Verzinken

Maitenbeth/München, 6. Februar 2012     Auf der Wire stellt AlumGreen erstmals das grundlegend neue Verfahren zur Beschichtung von gezogenen Stahlerzeugnissen mit Aluminium vor. Es erzielt eine homogenere und langlebigere Auflage als die Verzinkung, senkt die Produktionskosten drastisch und schont gleichzeitig Ressourcen.

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Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie glänzt mit Rekordwerten

Produktionswachstum 2012 gesichert

Frankfurt am Main, 09. Februar 2012. – Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie hat sich nach der Krise kraftvoll zurückgemeldet und das vergangene Jahr mit Rekordwerten abgeschlossen. Für 2012 prognostiziert Martin Kapp, Vorsitzender des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), ein Produktionswachstum von 5 Prozent.

2011 erwirtschaftete die Branche 13,1 Mrd. Euro. „Mit 33 Prozent ist das der höchste Zuwachs, der je erreicht wurde“, sagt Martin Kapp anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbands in Frankfurt am Main.

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Bioaktive Glaswerkstoffe

Stefan Reschke, Dr. Matthias Grüne, Jürgen Kohlhoff

Bioaktive Werkstoffe zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, im Körper durch eine spezifische Oberß ächenreaktion den Calciumphosphat-Werkstoff Hydroxylapatit (HA) auszubilden, welcher der Knochensubstanz sehr ähnlichen ist. HA ermöglicht eine feste Verbindung zwischen synthetischen Biowerkstoffen und sowohl harten als auch weichen Geweben. In diesem Sinne sind die bioaktiven Glaswerkstoffe eine besonders interessante Stoffgruppe, da sie aus sich heraus alle für die HA-Bildung essentiellen Komponenten bereitstellen.

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Neue Werkstoffkonzepte für erhöhte Standzeiten und verbesserte Funktionalität von Werkzeugen und Formen

von Andreas Weisheit

Der Werkzeug- und Formenbau für urformende und umformende Verfahren steht in Deutschland großen Herausforderungen gegenüber. Einerseits drängen asiatische Werkzeugbauer auf den europäischen Markt und andererseits erwarten die Kunden eine immer komplexere Funktionalität (z. B. lokal unterschiedliches Wärmemanagement, oder lokal unterschiedliche Anforderungen an Verschleiß- und Korrosionsschutz) und kürzere Zykluszeiten bei höherer Werkzeugverfügbarkeit. Zudem steigt die  Geometriekomplexität der Bauteile, die umgeformt, gegossen oder gespritzt werden sollen, um z. B. spätere Fügeoperationen zu vermeiden. Weiterlesen

Kleben ohne Grenzen

tesa® ACXplus öffnet tesa neue Märkte und Kunden neue Chancen

  • Klebebänder mit extrem starker, dauerhafter Klebkraft
  • Gleicht Spannungen zwischen verschiedenen Materialien aus
  • Temperatur- und witterungsbeständig
  • Umweltschonendes Produktionsverfahren

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Bayerischer Forschungsverbund entwickelt härteste Nanodiamantfolie der Welt Forschungsarbeiten von ForLayer zu innovativen Beschichtungsmöglichkeiten für Werkzeuge münden in drei Patentanmeldungen

München – 20-fach härter als gehärteter Stahl, doppelt so fest wie herkömmliche keramische Folien, thermisch isolierend und vor allem dort einsetzbar, wo bislang auf Diamantbeschichtungen verzichtet werden musste: Die patentierte mehrlagige nanokristalline Diamantfolie des Bayerischen Forschungsverbundes ForLayer schickt sich an, den Werkzeugbau zu revolutionieren. Sie wurde an der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt und ist eines der Ergebnisse, die die Wissenschaftler im Rahmen eines Abschlusskolloquiums Mitte Januar präsentieren konnten. Rund drei Jahre hatte der Forschungsverbund zum Thema Verschleißreduktion an Werkzeugen bei Mehrfach-Belastungen geforscht. Weiterlesen

RUF mit positiver Öko-Energiebilanz

Die 6.300 Quadratmeter große Solarfläche liefert mit 850.000 kWh den Löwenanteil der Stromerzeugung bei RUF.Die Verantwortlichen der im schönen Unterallgäu angesiedelten RUF GmbH, Zaisertshofen, haben sich im Jahr 2009 entschieden, selbst Ökostrom zu erzeugen, um dadurch zu einem CO2-neutralen Unternehmen zu werden. Ziel erreicht, beweisen jüngste Energiebilanzen. Trotz der 9300 Quadratmeter Produktionsfläche und den rund 700 Quadratmetern Bürofläche gelingt es dem Brikettierpressen-Spezialisten mit Hilfe einer Photovoltaikanlage und einem mit Pflanzenöl betriebenem Blockheizkraftwerk (BHKW) mehr grünen Strom zu erzeugen als er verbraucht. In Zahlen: Im vergangenen Jahr verbrauchte die Firma Ruf insgesamt 937.879 kWh und erzeugte im Vergleich dazu 1.165.080 kWh ökologischen Strom. Weiterlesen

Heraeus Innovationspreise 2011: Revolutionäre Temperaturmessung mit Glasfasern beste Innovation

  • Beste Prozessinnovation: Effizientes Verfahren zur Herstellung von Quarzglasrohren für Siliziumwafer

Heraeus Innovationspreise 2011 (v. l.): Jan Rinnert (stellvertretender Vorsitzender Geschäftsführung Heraeus Holding), Dr. Tanja Eckardt (Heraeus Innovationsmanagement), Michael Hahn (Beste Prozessinnovation), Nicole Gübler (3. Platz Produkt), Jan Cuypers (Beste Produktinnovation), Dr. Frank Heinricht (Vorsitzender der Geschäftsführung Heraeus Holding), Dr. Stephan Kirchmeyer (2. Platz Produkt), Dr. Wulf Brämer (Heraeus Innovationsmanagement)Beim 9. Heraeus Innovationspreis 2011, der Mitte November in Hanau verliehen wurde, erhielten eine neuartige Temperaturmessung für die Aluminiumindustrie und ein effizientes Produktionsverfahren zur Herstellung großer Quarglasrohre für Siliziumwafer die ersten Preise. Mit der messtechnischen Produktinnovation FiberLanceTM revolutioniert Jan Cuypers, Entwickler beim Geschäftsbereich Sensoren (Heraeus Electro-Nite), die Temperaturmessung von Schmelzen in industriellen Öfen zur Aluminiumerzeugung. Weiterlesen

Erste ISARA 400 an den Kunden ausgeliefert

Extrem genaue Koordinaten-Messmaschine in Leipzig im Einsatz für die Forschung

ra 400IBS Precision Engineering – Spezialist für Präzisionsanwendungen im Maschinenbau – hat die erste kommerziell gebaute ISARA 400, die genaueste am Markt erhältliche 3D-Koordinaten-Messmaschine (CMM), an den Kunden ausgeliefert. Dies ist ein Meilenstein für IBS und die gesamte Präzisions-Messmaschinenindustrie. Am 8. November 2011 wurde die ISARA 400 mit einem Wert im siebenstelligem Eurobereich nach Leipzig dem Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM) übergeben. Weiterlesen

Edelstahlbearbeitung: Außenschleifen von Rohren – nass oder trocken?

Schwäbisch Gmünd, 12. Dezember 2011. Beim Trockenschleifen von Edelstahlrohren entwickeln sich Anlauffarben. Sie sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern erhöhen auch das Korrosionsrisiko. Rohre müssen dann in einem zeitaufwändigen Prozess nachbearbeitet werden. Hervorgerufen wird das Anlaufen durch die Hitze, die sich beim Trockenschleifen entwickelt. Die Hitze setzt im Material Oxidationsprozesse in Gang, die als Anlauffarben sichtbar werden. Weiterlesen