29.04

Ingenieure aus Werkstoff- und Klebtechnik diskutieren, wie neue Technologien aus der Forschung sich auf die Entwicklung energieeffizienter Modelle in der Praxis übertragen lassen

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Stuttgart, 20.03.2013. Leichte Autos sind gut für die Umwelt, denn sie verbrauchen weniger Energie. Was einfach klingt, ist schwere Entwicklungsarbeit. Denn leichte Materialien müssen auch energieeffizient zu produzieren und recyceln sein. Verlässliche Fügeverfahren wie die Klebtechnik sollen diese so verbinden, dass die CO2-Bilanz insgesamt positiv ausfällt. Wie sich nachhaltiger Ressourcenschutz im Automobilbau durch den Dialog von Werkstoff- und Klebtechnikern einerseits und Vertretern aus Wissenschaft und Industrie andererseits am besten erreichen lässt, diskutieren Experten bei zwei Fachtagungen von Springer Vieweg in Stuttgart, die erstmals parallel stattfinden. Weiterlesen Ingenieure aus Werkstoff- und Klebtechnik diskutieren, wie neue Technologien aus der Forschung sich auf die Entwicklung energieeffizienter Modelle in der Praxis übertragen lassen »

29.04

Fühlende Werkzeugmaschine / Sensible Maschinenkomponenten dank Lasertechnik

Mit einem Trick machen Forscher kleinste Dehnungen in schwer verformbaren Teilen einer Werkzeugmaschine sichtbar. So können sie etwa die beim Zerspanen auftretenden Prozesskräfte direkt messen oder frühzeitig eine stumpfe Werkzeugschneide erkennen. Anhand eines Demonstrators zeigt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) auf der diesjährigen Hannover Messe vom 08. bis 12. April, wie das geht. Weiterlesen Fühlende Werkzeugmaschine / Sensible Maschinenkomponenten dank Lasertechnik »

29.04

Präzise Temperaturkalibrierung für laserbasierte Wärmebehandlungsprozesse

Prozess des Laserstrahlhärtens Foto: Fraunhofer IWS Dresden

Prozess des Laserstrahlhärtens
Foto: Fraunhofer IWS Dresden

Für eine Vielzahl von Kurzzeit-Wärmebehandlungsprozessen ist die exakte Temperaturregelung qualitätsbestimmend. Wie die beim Härten mit dem Laserstrahl eingesetzten Temperaturmessgeräte in Zukunft vor Ort direkt beim Anwender kalibriert und nachkalibriert werden können, zeigt das Fraunhofer IWS Dresden im Rahmen der Hannover Messe Industrie in Halle 6 (Industrial Supply), Stand B33. Weiterlesen Präzise Temperaturkalibrierung für laserbasierte Wärmebehandlungsprozesse »

29.04

Ins Innerste geschaut: Computertomograph spürt Poren im Aluminiumguss zerstörungsfrei auf

Schwindungsporen aus zerstörungsfreier Prüfung mit Korrelation zwischen den be-rechneten Kerbformzahlen und Ergebnissen aus FEM-Berechnungen. Graphik: Fraunhofer LBF

Schwindungsporen aus zerstörungsfreier Prüfung mit Korrelation zwischen den be-rechneten Kerbformzahlen und Ergebnissen aus FEM-Berechnungen.
Graphik: Fraunhofer LBF

Sie wirken organisch, fast schon künstlerisch. Es sind graphisch dargestellte Schwindungsporen in Aluminiumlegierungen, die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF mit Hilfe eines Computer-Tomographen (CT) abbilden. Auf diesem Wege kommen sie Fehlern in Bauteilen aus Aluminiumguss auf die Schliche. Ihr Konzept ermöglicht die Entwicklung von zuverlässigen, weitergehend optimierten Aluminiumgussteilen, deren Qualität erstmals zerstörungsfrei geprüft werden kann. Vor allem für Gießereien und die Produktion von Fahrwerksteilen, Motorenkomponenten und Maschinenbauteilen in der Automobilindustrie und des Maschinenbaus eignet sich das Verfahren. Qualitätskriterien für Gussbauteile können damit stärker auf ihre Eigenschaften zugeschnitten werden und Eigenschaftsstreuungen von Fertigungschargen lassen sich anhand von CT-Aufnahmen beurteilen. Weiterlesen Ins Innerste geschaut: Computertomograph spürt Poren im Aluminiumguss zerstörungsfrei auf »

29.04

Sensoren werden zu intelligenten Spürnasen

Neue Generation von Sensoren soll Stoffe in Luft und Wasser überwachen / Innovative Konzepte schonen Ressourcen und erkennen Gefahren / Industrie und Forschung gründen Verein

Wann ist Wein gereift? Wann verdirbt Getreide? Wo entstehen explosive Gase? Die Kontrolle von Industriegütern sowie des Lebens- und Arbeitsbereichs von Menschen erfordert Sensoren, die robust, autark und kostengünstig sind. Neuartige Hybrid- Sensoren, die ein breites Spektrum an Stoffen in Luft und Wasser nachweisen, können helfen, Gefahren zu erkennen und Ressourcen zu schonen. Um die strategische Entwicklung von Hybrid-Sensoren zu forcieren, haben das Karlsruher Institut für Technologie und seine Partner nun einen Verein gegründet. Weiterlesen Sensoren werden zu intelligenten Spürnasen »

29.04

Ungenutzte Energie ernten mit flächiger Thermoelektrik

Ein großer Anteil der von uns produzierten Energie verpufft ungenutzt über Abwärme in der Umgebung. Winzige thermoelektrische Generatoren kön-nen dieses Potenzial heben. Der Strom wird dabei über Temperaturunter-schiede gewonnen. Doch bisher ist deren Produktion umständlich und teu-er. Gleichzeitig fehlen geeignete Materialien. Auf der Hannover Messe zei-gen Forscher jetzt ein neues Herstellungsverfahren, mit dem diese Genera-toren als großflächige, flexible Bauteile günstig aus nichttoxischen Kunst-stoffen hergestellt werden können (Halle 3, Stand D25). Weiterlesen Ungenutzte Energie ernten mit flächiger Thermoelektrik »

29.04

Längeres Leben für Lithium-Schwefel-Batterien

Elektroautos haben nach wie vor einen schweren Stand auf Deutschlands Straßen. Die Fahrzeuge sind zu teuer und ihre Reichweite zu gering. Doch jetzt ist ein Durchbruch bei der leistungsfähigen und kostengünstigen Lithi-um-Schwefel-Batterie gelungen. Weiterlesen Längeres Leben für Lithium-Schwefel-Batterien »

29.04

CO2 als Treibmittel für PUR-Formteile

Versuchsanlage im PUR-Technikum des IKV (Bild: IKV)

Versuchsanlage im PUR-Technikum des IKV (Bild: IKV)

Neues Schäumverfahren des IKV verringert Bauteildichte

Aachen, im April 2013. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen entwickelt zur Herstellung von geschäumten PUR-Formteilen eine neue Schäumtechnologie. Die neue Technologie ermöglicht den Einsatz von CO2 als Treibmittel. Es gilt als aussichtsreiche und umweltfreundliche Alternative zum chemischen Schäumen mit Wasser, das Hartsegmente und Versprödungen im PUR-Bauteil verursacht, Bisher führen aber große Mengen von CO2 als  Treibmittel zu einem unkontrollierbaren Schäumprozess. Weiterlesen CO2 als Treibmittel für PUR-Formteile »

29.04

Diamant als Baustoff für optische Schaltkreise

Zwei parallele freistehende Wellenleiter aus polykristallinem Diamant dienen als mechanische Resonatoren. In ihnen breiten sich optische Felder aus (rot/blau). Grafik: KIT/CFN/Pernice

Zwei parallele freistehende Wellenleiter aus polykristallinem Diamant dienen als
mechanische Resonatoren. In ihnen breiten sich optische Felder aus (rot/blau). Grafik:
KIT/CFN/Pernice

Materialrevolution in der Optomechanik ermöglicht Bauteile aus einem Guss / Polykristalliner Diamant ist robust und einfacher industriell zu verarbeiten/ Präzisions-Sensoren für Schwingung

Der Einsatz von Licht zur Informationsverarbeitung öffnet viele Möglichkeiten. Um die Photonen des Lichts jedoch gezielt in Schaltkreisen und Sensoren einzusetzen, werden Materialien benötigt, die die richtigen optischen und mechanischen Eigenschaften mitbringen. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben nun erstmals polykristallinen Diamant für einen optischen Schaltkreis eingesetzt und ihre Ergebnisse bei Nature Communications online veröffentlicht. (DOI: 10.1038/ncomms2710) Weiterlesen Diamant als Baustoff für optische Schaltkreise »

29.04

Optimale Eloxal Ergebnisse mit Aluminium Präzisionsplatten G.AL® C250 ELOX PLUS

Optimales Eloxal Bild mit G.AL® C250 ELOX PLUS

Optimales Eloxal Bild mit G.AL® C250 ELOX PLUS

Kaltenkirchen, April 2013:

GLEICH Aluminium entwickelt Aluminium Präzisionsplatten mit optimaler Eloxal Qualität, die den hohen Ansprüchen technischer und optischer Anwendungen gerecht wird.

Aluminium Präzisionsplatten werden seit Jahrzehnten erfolgreich in vielen Bereichen, z.B. im Maschinenbau oder auch in der Laser und Optischen Industrie eingesetzt. Bei der häufig verwendeten Legierung EN AW 5083 (AlMg4,5Mn0,7) stehen üblicherweise das gutmütige Verhalten bei der Zerspanung sowie die ausgeglichenen Materialeigenschaften im Vordergrund. Eine dekorative oder auch optische Anodisierung ist aufgrund der maßgeblichen Korrelationen zwischen Zusammensetzung, Gießverhalten und Nachbehandlung wie auch dem Verfahren zur Oberflächenbehandlung nicht immer von Erfolg gekrönt. Weiterlesen Optimale Eloxal Ergebnisse mit Aluminium Präzisionsplatten G.AL® C250 ELOX PLUS »