Wärmeleitende Leichtbauteile mit Pech-basierten Kohlenstofffasern

Herstellungsschritte Sandwich mit Honeycomb-Struktur, Pech-basierte Kohlenstofffasern in Dickenrichtung und Decklagen

Herstellungsschritte Sandwich mit Honeycomb-Struktur, Pech-basierte Kohlenstofffasern in Dickenrichtung und Decklagen

Michael Glowania, Thomas Gries – Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University

Leichtbau ist ein Ansatz, den Energieverbrauch zu reduzieren und/oder die Nutzlast von Fahrzeugen, Flugzeugen und Raumfahrzeugen zu erhöhen. Verbundwerkstoffe, insbesondere die Faserverbundkunststoffe (FVK), bieten hohe Verhältnisse von Stefigkeit und Festigkeit zu Gewicht. FVK eröffnen dadurch die Möglichkeit, etablierte metallische Werkstoffe in der Konstruktion zu ersetzen und gleichzeitig signifkant Gewicht einzusparen. Weiterlesen

Massivumformung: Eine innovative Branche mit modernen Werkstoffkonzepten

Fahrerksteile für den Automobilbau aus Stahl und Aluminium

Fahrerksteile für den Automobilbau aus Stahl und Aluminium

Zu den wichtigsten Anforderunge an moderne Produkte gehören heute neben höherer Leistung oder geringerem Preis zunehmend auch ein möchlichst geringer Verbrauch von Energie und Ressourcen. Dies gilt nicht für die egentliche Herstellung, sondern für den gesamten lebenszyklus des Produkts von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling. Diesen Anforderungen entsprechen Massivumformteile besonders gut, da schon bei ihrerer Herstellung nur geringe Materialverluste anfallen. Durch ständige Innovationen bei Werkstoffen und Produkten bauen die Unternehmen der Branche diese Vorteile stetig weiter aus. Weiterlesen

Simulationstraining zur Optimierung von UV-Anlagen in der Oberflächentechnik

Iterative Optimierungsschritte zur homogenen Ausleuctung einer Motorhaube mit der Trainigssoftware DLS-UV. Die Farbwerte von blau nach rot zeigen die Dosiswerte auf der Werkstückoberläche an.

Iterative Optimierungsschritte zur homogenen Ausleuctung einer Motorhaube mit der Trainigssoftware DLS-UV. Die Farbwerte von blau nach rot zeigen die Dosiswerte auf der Werkstückoberläche an.

Jörg Schieweck, Matthias Schneider und Andreas Hänsel1

Im Verlauf der letzten Jahre gab es in vielen Arbeitsgebieten einen Trend zur numerischen Simulation von Prozessen und Anlagen, um den steigenden Anforderungen an die Technik immer besser gerecht werden zu können. So ist z.B. die numerische Strömungssimulation eine wesentliche Methode, um den Luftwiderstand eines Fahrzeuges zu minimieren. Betrachtet man die Aerodynamik der Autos über die letzten Jahrzehnte im Vergleich zu den neusten Designstudien, so scheint dieser Prozess nicht abreißen zu wollen. Es entstehen im Laufe der Zeit neue Materialeigenschaften und Techniken für das Design mit einem vorteilhaften Einfluss auf den Luftwiderstand der Fahrzeuge. Weiterlesen