Der Hochstapler! 10,4″ Staplerterminal mit Intel® AtomT D2550, bis zu 4GB RAM und 32GB SSD

Dieser Panel-PC mit robustem Aluminiumgehäuse und 10,4? Touchscreen wurde speziell für den Einsatz als Gabelstapler-, Kranterminal bzw. für die Montage in Nutzfahrzeugen konzipiert. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden, wurde bei der Entwicklung besonderes Augenmerk darauf gelegt, ein System zu entwickeln, welches energieeffizient, robust, korrosions- sowie IP-geschützt ist und zugleich keine Anfälligkeit gegen Erschütterungen und Vibrationen aufweist. Weiterlesen

Kleben mit vorappliziertem Klebstoff

Kleben ohne Klebstoffauftrag – Eine Revolution in der industriellen Verbindungstechnik: Dr. Matthias Popp, Professor Dr. Andreas Hartwig und Andreas Lühring (v.l.n.r.). (© Dirk Mahler/Fraunhofer)

Kleben ohne Klebstoffauftrag – Eine Revolution in der industriellen Verbindungstechnik:
Dr. Matthias Popp, Professor Dr. Andreas Hartwig und Andreas Lühring (v.l.n.r.).
(© Dirk Mahler/Fraunhofer)

Kleben ist eine effektive und preisgünstige Fügemethode: Damit können auch unterschiedliche Werkstoffe lückenlos miteinander verbunden werden. Vor allem im Leichtbau ist es die Fügetechnik der Wahl, denn viele der eingesetzten Materialien lassen sich nur schwerlich anders verbinden. Doch nicht in jedem Produktionsschritt kann man flüssigen Klebstoff auftragen und warten, bis er aushärtet. Der Automobilzulieferer STANLEY Engineered Fastening – Tucker GmbH aus Gießen suchte deshalb nach einer Möglichkeit, Bolzen zu kleben, ohne dass man in der Fertigung mit flüssigem Klebstoff hantieren muss. Die Lösung fanden Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen. Ihre Idee: Zunächst wird der Klebstoff auf eines der Bauteile aufgetragen und bildet eine klebfreie trockene Schicht. Die eigentliche Klebstoffhärtung und das Fügen der Bauteile erfolgen in einem späteren Produktionsschritt. Weiterlesen

Kernspins elektrisch manipuliert

Einzelmolekül-Magnet, bestehend aus einem Metallion und kontaktierenden organischen Molekülen, zwischen Elektroden. Die Kernspinzustände (farbige Kreise) lassen sich elektrisch manipulieren und auslesen. (Abbildung: C. Grupe, KIT)

Einzelmolekül-Magnet, bestehend aus einem Metallion und kontaktierenden organischen
Molekülen, zwischen Elektroden. Die Kernspinzustände (farbige Kreise) lassen
sich elektrisch manipulieren und auslesen. (Abbildung: C. Grupe, KIT)

Schnelles und gezieltes Schalten von Quantenbits – Publikation in der Zeitschrift Science

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Quantencomputer ist Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mit Partnern aus Frankreich gelungen: An einem Einzelmolekül-Magneten demonstrierten die Wissenschaftler, wie sich Kernspins mit elektrischen Feldern manipulieren lassen. Die elektrische Manipulation ermöglicht ein schnelles und gezieltes Schalten von Quantenbits. Über die Ergebnisse ihrer Experimente berichten die Wissenschaftler im Magazin Science. (DOI: 10.1126/science.1249802) Weiterlesen

Entwickler präsentieren leitfähige Beschichtungen für biegsame Touchscreens

Handys und Smartphones sind den Tragegewohnheiten ihrer Nutzer noch nicht angepasst. Das wird jedem klar, der versucht, sich mit dem Handy in der Hosentasche hinzusetzen: Die Displays der unzähligen Handys und Pods sind starr und geben den anatomischen Formen seiner Träger nicht nach. Dass die Großen der Branche an biegsamen Displays arbeiten, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Welche Eigenschaften geeignete Beschichtungen dafür haben können, zeigt das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien jetzt mit seinen Entwicklungen auf der LOPEC, 6. Internationale Fachmesse für gedruckte Elektronik in München am 27. und 28. Mai in Halle B0, Stand 503. Weiterlesen

Forschung Kompakt Sonderausgabe 2014: Fraunhofer-Jahrestagung – Verleihung von vier Wissenschaftspreisen

Mit neuer Energie – Fraunhofer-Jahrestagung in Freiburg

Das Motto der Fraunhofer-Jahrestagung 2014 »Mit neuer Energie« passt gleichermaßen gut zu Freiburg und zur Fraunhofer-Gesellschaft. Am Mittwoch, den 21. Mai kommen rund 700 geladene Gäste zur Verleihung der diesjähigen Forschungspreise ins Konzerthaus. Ehrengast ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2014/Mai/mit-neuer-energie-fraunhofer-jahrestagung-in-freiburg.html

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In-Mould Metal Spraying (IMMS)

Integrative Verfahrenstechnik zur Produktion von Kunststoffteilen mit metallischen Bereichen

Aachen, im Mai 2014 – Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen erforscht derzeit gemeinsam mit dem Institut für Oberflächentechnik (IOT) der RWTH Aachen einen neuen Ansatz zur Herstellung von Kunststoffteilen mit metallischen Oberflächen. Im Vordergrund steht die Integration und Kombination bekannter Technologien zu einem Einstufenprozess. Weiterlesen

Bestens gemischt – und sicher abgesaugt

Vom Zyklonabscheider durch Nassabscheider und Reststaubfilter: Diesen Weg nehmen die explosiblen Stäube im Ratinger Werk von Almamet. (Fotos: Ruwac)

Vom Zyklonabscheider durch Nassabscheider und Reststaubfilter: Diesen Weg nehmen die explosiblen Stäube im Ratinger Werk von Almamet. (Fotos: Ruwac)

Absauganlage für Leichtmetallstäube bei Almamet

Was haben Leichtmetalle wie Magnesium und Aluminium mit Holz, Tierfutter, Kaffee und Kakao gemeinsam? All diese Werkstoffe bzw. Lebensmittel sind entzündlich, wenn sie in Staubform und in einem gewissen Mischungsverhältnis mit Luftsauerstoff vorliegen. Weiterlesen

Intelligente Maschinen für die Fabrik der Zukunft

Kooperation intelligenter Maschinen: Der Robotergreifer übergibt ein Werkstück an eine bewegliche Plattform, die es zum nächsten Arbeitsschritt fährt. (Foto: Irina Westermann)

Kooperation intelligenter Maschinen: Der Robotergreifer übergibt ein Werkstück an
eine bewegliche Plattform, die es zum nächsten Arbeitsschritt fährt.
(Foto: Irina Westermann)

Ob Möbel, Kleidung oder Kugelschreiber – als Massenprodukte werden Industriegüter besonders kostengünstig hergestellt.  Künftig könnten sich auch kleine Auflagen individualisierter Produkte schnell und effizient fertigen lassen: durch intelligente Fertigungsmaschinen, die miteinander kommunizieren. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) koordinieren das EU-Forschungsprojekt SkillPro, dessen innovative Lösungen unter anderem die Umrüstzeiten im Produktionsprozess deutlich reduzieren. Weiterlesen

KIT-Forscher schützen die Prinzessin vor der Erbse

Mechanische Tarnkappe: Metamaterialien schützen Objekte an der Unterseite vor dem ertastet werden. (Bild: T. Bückmann/KIT)

Mechanische Tarnkappe: Metamaterialien schützen Objekte an der Unterseite vor
dem ertastet werden. (Bild: T. Bückmann/KIT)

Elastische Tarnkappe aus flexiblem Material erlaubt das Verstecken vor dem Ertasten / mechanisches Metamaterial in Millimeter Größe hergestellt

Tarnkappen wurden in den letzten Jahren für verschiedenste Sinne entwickelt. Objekte lassen sich etwa vor Licht, Wärme oder Schall verstecken. Was bis jetzt jedoch fehlte, war es, das Ertasten eines Objektes zu verhindern. Nun ist es gelungen einen Bereich zu schaffen, in dem man etwas vor dem Erfühlen verstecken kann, wie etwa eine Erbse unter der Matratze einer Prinzessin. Die Wissenschaftler stellen ihre Ergebnisse nun in der renommierten Zeitschrift Nature Communications vor. (DOI: 10.1038/ncomms5130) Weiterlesen

Saarbrücker Physiker nutzen Fingerabdruck als Ausgangsstoff für Graphen-Gewinnung

Mit dem verschwitzten Finger auf die Probe tippen – was jeden sorgfältig arbeitenden Naturwissenschaftler normalerweise schaudern lässt, war diesmal Teil des Experiments: Saarbrücker Physiker haben zusammen mit ihren Augsburger Kollegen in einem eher ungewöhnlichen Experiment gezeigt, dass die von ihnen 2009 entwickelte Methode zur Graphen-Herstellung ein äußerst robustes Verfahren darstellt. Diese Erkenntnis ist besonders im Hinblick auf eine zukünftige  industrielle Produktion von Graphen von Bedeutung und  könnte Graphen der Marktreife, beispielsweise für Anwendungen in der Informationstechnologie, ein Stück näher bringen. Die Saarbrücker Studie wurde bei „Langmuir“ veröffentlicht. Weiterlesen