19. SCHWEISSEN & SCHNEIDEN zeigt Trends der Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik

Neue Themenschwerpunkte für optimale Besucherführung

Alle vier Jahre demonstriert die internationale Fachwelt des Fügens, Trennens und Beschichtens ihre Innovationskraft – und die Weltleitmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN ist dafür das Forum. Vom 25. bis 29. September 2017 kommen die Experten einer der Schlüsselbranchen der modernen Produktionstechnik bereits zum 19. Mal zusammen: Rund 1.000 Aussteller aus 40 Nationen zeigen ihre Produkte – darunter zahlreiche Weltneuheiten. Die Messe Essen und ihr ideeller Träger und langjähriger Partner, der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., erwarten rund 55.000 Besucher aus mehr als 130 Ländern, vor allem Entscheider aus den Branchen Automobil- und Fahrzeugbau, Schiffbau, Maschinen- und Anlagenbau, Rohrfertigung und -leitungsbau, Bergbau sowie dem Baugewerbe, der chemischen Industrie und der Herstellung von Metallerzeugnissen. Aufgrund der laufenden Modernisierung der Messe Essen. 2017 ist die Veranstaltung einmalig zu Gast in Düsseldorf. Weiterlesen

Hybrider Leichtbau ist Innovationstreiber

Multimaterialsysteme und Hybridbauteile geben den Trend im Leichtbau vor. Wie Verbundwerkstoffe davon profitieren, zeigt die COMPOSITES EUROPE vom 19. bis 21. September in Stuttgart. Rund 400 Aussteller zeigen die Potentiale von Faserverbundwerkstoffen in den Bereichen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Bootsbau, Windenergie-Wirtschaft und im Bausektor. Im Mittelpunkt der Messe, den zahlreichen Event-Areas, den Vortragsforen, Themenrundgängen und Workshops stehen die Themen Leichtbau, Multimaterial-Design und Ressourcen-Effizienz.

Mit neuen Sonderflächen, Foren und Thementagen wird die COMPOSITS EUROPE in diesem Jahr noch stärker die Anwendungsindustrien adressieren. Dabei rücken neben dem Automobilbau besonders der Bau- und Konstruktionssektor und die Windenergie in den Mittelpunkt. Allen drei Themen widmet die Messe jeweils einen „Focus Day“ sowie eine eigene „Innovation Area“. Weiterlesen

A+A 2017: Der Mensch zählt

Unsere Arbeitswelt hat sich in vielerlei Hinsicht verändert. Die Anforderungen an die Beschäftigten sind komplexer geworden und erfordern hohe Flexibilität und Mobilität. Vor allem die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Auswirkungen dieser Prozesse auf die Arbeitsbedingungen stehen aktuell im Fokus. In einer repräsentativen Studie in Deutschland (DGB-Index Gute Arbeit 2016) gaben 82 Prozent der Beschäftigten an, ihre Arbeit werde durch Digitalisierungsprozesse beeinflusst, 60 Prozent davon sprachen von hohem oder sehr hohem Maße. Diese Gruppe berichtet überwiegend über eine höhere Arbeitsbelastung, eine wachsende Arbeitsmenge und mehr Multitasking. Auch die Überwachung und Kontrolle habe für eine Mehrheit der Befragten zugenommen. Doch nicht nur Digitalisierung und Individualisierung sind Merkmale nahezu aller Arbeitsplätze, auch durch den demografischen Wandel ergeben sich neue Herausforderungen und Chancen. Alle Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitskraft haben daher ebenso große Bedeutung wie Arbeitsschutz und betriebliche Sicherheit: Sie verbessern das Leben der Menschen, indem sie sie vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz schützen. Gleichzeitig steigern sie die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Weiterlesen

EMO Hannover 2017 liefert inspirierende Ideen zum Leichtbau

Höchstfeste Werkstoffe sind nicht nur im Flugzeug- und Automobilbau, sondern auch im Maschinenbau sehr beliebt, weil sie oft vergleichsweise leicht und zugleich sehr stabil sind. Werkzeugmaschinen stoßen jedoch beim Zerspanen dieser Materialien nicht selten an ihre physikalischen Grenzen. Abhilfe bieten Maschinenstrukturteile aus leichten Faserverbundwerkstoffen. Welche schwierigen Klippen dabei zu bewältigen sind, zeigt der Einblick in ein noch nicht abgeschlossenes Forschungsprojekt des Aachener Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, das auch auf der EMO Hannover präsentiert wird. Weiterlesen

WERKSTOFFWOCHE 2017: Zukunftsmaterialien für die Industrie

Werkstoffexperten tagen vom 27. bis zum 29. September in Deutschlands Materialhauptstadt Dresden

Vom 27. bis zum 29. September 2017 treffen sich erneut Deutschlands Werkstoffexperten bei der WERKSTOFFWOCHE 2017 in Dresden, um sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Neue Materialien auszutauschen. Für die vom Stahlinstitut VDEh und der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e. V. (DGM) organisierte WERKSTOFFWOCHE ist die sächsische Landeshauptstadt nach der Premiere im Jahr 2015 zum zweiten Mal Gastgeberstadt. Additiv-Generative Fertigung, Leichtbau und Konstruktionswerkstoffe sind die Kernthemen der WERKSTOFFWOCHE. Weitere Schwerpunkte sind die aktuellen Trends im Bereich Neue Materialien, Funktionsmaterialien und Big Data. Diesjähriges Partnerland ist Singapur. Erwartet werden rund 1.800 Experten aus Maschinenbau, Energie-, Medizin-, Verkehrs-, Fertigungs-, Informations- und chemische Verfahrenstechnik und vor allem Branchenentscheider aus Deutschland. Weiterlesen

EMO Hannover 2017 thematisiert die Rolle der Spanntechnik

Das Potenzial der Spanntechnik in einer prozessoptimierten Fertigung wird auf der EMO Hannover 2017 aus allen Blickwinkeln beleuchtet. Auch hier eröffnen additive Verfahren völlig neue Möglichkeiten. Für die digital vernetzte Fertigung werden intelligente Spannmittel eine zentrale Rolle spielen.

Er kennt die Branche und weiß, was sie umtreibt. Bernt Ritz, Referent für Technik, Normung und Spannzeuge im VDMA-Fachverband Präzisionswerkzeuge umreißt die Trends, denen sich die Hersteller von Spanntechnik aktuell stellen müssen: Weiterlesen

Physiker entwickeln hauchdünne Supraleiter-Folie – neue Nano-Beschichtung auch für die Raumfahrt

Es ist eine neue Klasse von Supraleitern: Experimentalphysiker aus dem Forscherteam um Professor Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes haben einen dünnen Nano-Stoff entwickelt, der supraleitende Eigenschaften hat. Ab etwa minus 200 Grad transportiert er elektrischen Strom verlustfrei, lässt Magnete schweben und schirmt Magnetfelder ab. Das Besondere: Die Forscher haben dabei Fasern mit supraleitenden Nanodrähten zu einem Stoff verwebt, der hauchfein, biegsam und flexibel ist wie Frischhaltefolie. Dies ermöglicht neuartige Beschichtungen, etwa für Weltraum und Medizin. Die VolkswagenStiftung förderte die Forschung; aktuell unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Projekt.

Auf der Hannover Messe zeigten die Physiker vom 24. bis 28. April ihre Supraleiter-Folie und suchen Partner, mit denen sie diese für den praktischen Einsatz weiterentwickeln können: am saarländischen Forschungsstand (Halle 2, Stand B46). Weiterlesen

Ein Billionstel Gramm Schadstoff genügt: Ingenieure lassen Gas-Analysegeräte besser schnuppern

Mit den Methoden der Saarbrücker Messtechniker erschnüffeln transportable Gas-Chromatographen auch winzigste Spuren: Schon ein Billionstel Gramm eines Schadstoffes in einem Gas-Gemisch genügt den Sensorsystemen, die Professor Andreas Schütze mit seinem Team an der Universität des Saarlandes entwickelt. Die Forscher sind darauf spezialisiert, die künstlichen Sinnesorgane immer feinfühliger, genauer und empfindlicher schnuppern zu lassen. Jetzt verbessern die Ingenieure die Detektoren für Gas-Chromatographen mit ihrer Technik. Vor allem mobile Geräte können hiervon profitieren.

Ihr Verfahren zeigten die Ingenieure vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe am saarländischen Forschungsstand (Halle 2, Stand B46). Die Forscher suchen insbesondere Kontakt zu Herstellern von Gas-Chromatographen. Weiterlesen

Wenn Industrieroboter heiß laufen – Dauer-Fitness-Check für Maschinen sagt frühzeitig Fehler voraus

Es behält den Zustand von Maschinen pausenlos im Auge, stellt Diagnosen und kündigt an, wann ein Ersatzteil ausgetauscht werden muss: Das Forscherteam von Andreas Schütze an der Universität des Saarlandes hat ein Früherkennungs-Programm für technische Anlagen entwickelt. Intelligente Sensoren sammeln permanent verschiedenste Messdaten aus dem Inneren der Geräte und vergleichen die Datenmuster unablässig mit normalen Werten. Weichen die Muster ab, informiert das System sofort, wann ein Schaden droht, und was dagegen zu tun ist. So können Ingenieure Wartungen besser planen und sind vor bösen Überraschungen und Produktionsausfällen sicher. Weiterlesen