„Mitdenkender“ Bearbeitungsroboter reduziert Schwingungen für bessere Bearbeitungsqualität

Links: Industrieroboter mit prototypischem Schwingungskompensator ohne Antriebsspindel Rechts: Prototypischer Schwingungskompensator und dessen Montage am Industrieroboter

Links: Industrieroboter mit prototypischem Schwingungskompensator ohne Antriebsspindel
Rechts: Prototypischer Schwingungskompensator und dessen Montage am Industrieroboter

Wissenschaftler der TU Dresden konstruierten Schwingungskompensator für Bearbeitungsroboter | Intelligentes Bearbeitungssystem zur energieeffizienten Fräsbearbeitung von Faserkunststoffverbunden

Dresden, 30.09.2014
Im BMBF-Verbundvorhaben „Boss“ entwickelten Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie ein neuartiges energieeffizientes Bearbeitungssystem mit selbstadaptierendem Systemverhalten. Weiterlesen

Henkel stellt den ersten Hybridklebstoff vor

Henkel hat mit dem Produkt Loctite 4090 einen innovativen Hybridklebstoff eingeführt, in dem die wichtigsten Eigenschaften von Struktur- und Sofortklebstoffen vereint sind – Festigkeit und Geschwindigkeit. Eine starke Kombination, die für hohe Schlagfestigkeit, hochfeste Klebungen mit den unterschiedlichsten Werkstoffen und hohe Temperaturbeständigkeit steht und durch ihre Vielseitigkeit die Lösung einer breiten Palette von Aufgabenstellungen im Konstruktions- und Montagebereich ermöglicht. Weiterlesen

Leichtbau für die Elektromobilität – Wissenschaftler der TU Dresden stellen Neuentwicklungen vor

B-Saeule 3D HybridStrukturen TUD ILK

B-Saeule 3D HybridStrukturen TUD ILK

Vom 07. bis 09. Oktober 2014 präsentieren Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden auf der Composites Europe im Messegelände Düsseldorf kreative Leichtbaulösungen für Anwendungen im Bereich der Elektromobilität. Auf insgesamt drei Messeständen in Halle 8a stellt das ILK neuartige, innovative Leichtbau-Exponate und aktuelle Forschungsergebnisse vor.

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Leipold Gruppe startet Teilefertigung aus schwer zerspanbarem Duplex-Stahl

Leipold Prototyp ConeFit™ System in Process

Leipold Prototyp ConeFit™ System in Process

  • Hersteller liefert nach Testphase erste Teile aus
  • Ziel: große Chargen in Serie fertigen
  • Unternehmen reagiert auf Nachfrage der Automobilbranche

 

Wolfach, 06.10.2014 – Die Leipold Gruppe stößt in die Fertigung von Präzisionsteilen aus Duplex-Stählen vor. Seit Kurzem fertigt der Hersteller auf Grundlage der schwer zerspanbaren Materialien. Das Unternehmen reagiert damit auf gestiegene Anforderungen an die Präzisionsteile. Zunehmend mehr Anwender fragen Duplex-Teile wegen ihrer hohen Beständigkeit nach. Leipold liefert bereits Anschlussstutzen für die Kraftstoffzufuhr im Automobilbereich aus. Der Hersteller will im nächsten Schritt unterschiedliche Teile aus Duplex-Stahl in großen Chargen produzieren. Der Duplex-Einsatz ist bei Zerspanern und Drehern bei mittleren und großen Losgrößen bisher nicht allzu stark verbreitet.

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Fakuma 2014: Ensinger stellt neue Kunststoff-Compounds vor

Ensinger hat auf Basis von Polyketon neue tribologische Compounds mit sehr gutem Verschleißverhalten entwickelt. Der Werkstoff TECACOMP® TRM ermöglicht die Konstruktion von technischen Bauteilen, die gleichzeitig hohen mechanischen, tribologischen und chemischen Anforderungen genügen müssen.

Ensinger hat auf Basis von Polyketon neue tribologische Compounds mit sehr gutem
Verschleißverhalten entwickelt. Der Werkstoff TECACOMP® TRM ermöglicht die
Konstruktion von technischen Bauteilen, die gleichzeitig hohen mechanischen, tribologischen
und chemischen Anforderungen genügen müssen.

Innovationen für Tribologie, Wärmeleitfähigkeit und Leichtbau

Ensinger Compounds präsentiert auf der Fakuma vom 14. bis 18. Oktober 2014 neu entwickelte Werkstoffe (Halle B1, Stand 1221). Der Kunststoffverarbeiter ergänzt Polyketon mit speziellen Additiven und erzielt so noch bessere Werte im tribologischen Einsatz. Außerdem stellt Ensinger wärmeleitfähige Compounds für die Branchen Lichttechnik, Elektrik & Elektronik sowie Automotive vor. Für Leichtbau-Anwendungen hat das Unternehmen nun auch lagerhaltige Kernprodukte auf Polyamidbasis im Programm. Weiterlesen

Noch härtere Jungs

Doppelte Produktivität mit Walter Prototyp MC326 & MC726

Tübingen, 25. September 2014 – Neue Erkenntnisse bei der Schichtentwicklung waren der Anlass: Die bewährte Universal-Fräserreihe mit dem bezeichnenden Namen „Harte Jungs“ geht in den Ruhestand. Die neuen Hochleistungsfräser MC326 und MC726 erweisen sich als würdige Nachfolger: mit doppelter Leistung. Weiterlesen

Neuer flammgeschützter Klebstoff von DELO erhält UL-Listung

PFC-Drossel, die zusätzliche Sicherheit durch einen flammgeschützten Klebstoff erhält, etwa in Ladegeräten und Netzteilen zusammen mit der Yellow Card. (Bild: DELO)

PFC-Drossel, die zusätzliche Sicherheit durch einen flammgeschützten Klebstoff erhält, etwa in Ladegeräten und Netzteilen zusammen mit der Yellow Card. (Bild: DELO)

Windach, 25. September: DELO Industrie Klebstoffe hat einen flammresistenten Klebstoff entwickelt. Das zweikomponentige Produkt DELO-DUOPOX FR898 hat die UL-Zertifizierung UL 94 erhalten. Innerhalb dieser Klasse erreichte es mit V0 die bestmögliche Bewertung. Der Universalklebstoff ist unter der File-Nummer E467212 gelistet.

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Neuer Baustein für die Quantenkommunikation entwickelt

Physikerinnen der Saar-Uni um Professorin Giovanna Morigi haben einen neuen Baustein für die Quantenkommunikation entwickelt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der TU Kaiserslautern schlagen sie ein Verfahren vor, das einen Frequenz-Konverter für einzelne Photonen verwirklicht: Dieser überträgt die Information einzelner Lichtteilchen effizient zwischen Telekom-Glasfaserkabeln und supraleitenden Quantenbits im Mikrowellen-Frequenzbereich und schließt so eine bestehende Lücke in der Quantenkommunikation. Die wissenschaftliche Arbeit wurde im August in Physical Review Letters publiziert. Weiterlesen

Neue Methode für eine sichere Verbindung von Kunststoffteilen

Optimierung des Schweißprozesses an einem Testwerkstück. Quelle: Fraunhofer IPA

Optimierung des Schweißprozesses an einem Testwerkstück. Quelle: Fraunhofer IPA

Faserverstärkte Kunststoffe gewinnen an Bedeutung und laufen Metallen langsam den Rang ab. Ob im Auto, Flugzeug, Schiff oder Tank- und Anlagenbau, überall etabliert sich langsam der leichte Werkstoff. Doch er hat einen Nachteil: Während man Metalle nahezu homogen zusammenschweißen kann, ist das bei faserverstärkten Kunststoffen nicht möglich, zumindest nicht mit konventionellen Verfahren. Denn beim Kleben oder Aufschmelzen gelangen keine Verstärkungsfasern in die Fügezone. Eine Gruppe des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat jetzt einen Weg gefunden, dieses Manko zu beheben.

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Neue Laserschweißtechnologie für die Fertigung von Li-Ionen-Batterien

Bild 1: Beispiel einer kreisförmigen Wobbelschweiß-Geometrie bei 0,5 mm Amplitude, möglich sind aber auch Achten.

Bild 1: Beispiel einer kreisförmigen Wobbelschweiß-Geometrie bei 0,5 mm Amplitude, möglich sind
aber auch Achten.

Reutlingen, 16. Oktober 2014. Hightech-Maschinenbau für die Wachstumsmärkte der Zukunft: “Electronic Components“, „Electronic Devices“, „Solar“ und „Energy Storage“ – das sind die Geschäftsfelder der Manz AG. Unsere Expertise basiert dabei auf sechs Kerntechnologien: Automation, Messtechnik, Drucktechnologie, Laserprozesstechnik, nasschemische Prozesse und Vakuumbeschichtung. Heute: Unsere Laser-Kompetenz am Beispiel einer von Manz entwickelten Technologie für das Laserschweißen in der Fertigung von Li-Ionen-Batterien. Weiterlesen