Hochleistungs-Kühlschmierstoffe

In den eigenen modernen Labors hat Rhenus Lub für seine Kunden einen efÞ zienten „Problemlöser“ entwickelt, der die Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe wirtschaftlicher und zugleich sicherer und humanverträglicher macht

In den eigenen modernen Labors hat Rhenus Lub für seine Kunden einen efÞ zienten „Problemlöser“
entwickelt, der die Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe wirtschaftlicher und zugleich sicherer und
humanverträglicher macht

Um in der Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe dauerhaft Kosten einzusparen und dabei zugleich sicherer und humanverträglicher zu produzieren, hat Rhenus Lub mit rhenus TU 43 einen effizienten „Problemlöser“ entwickelt. Der Hochleistungskühlschmierstoff ist zugleich pflegeleicht und anwenderfreundlich und hat sich damit selbst bei anspruchsvollsten Bearbeitungen von Titan bereits bewährt.

So haben Anwender mit dem neuen Fluid die Möglichkeit, zahlreiche Faktoren im Fertigungsprozess in einem einzigen Schritt nachhaltig zu optimieren.

Sichere Anwendung und starke Wirkung

Mit rhenus TU 43 können Anwender zahlreiche Faktoren im Fertigungsprozess in einem einzigen Schritt nachhaltig optimieren

Mit rhenus TU 43 können Anwender zahlreiche Faktoren im Fertigungsprozess in einem einzigen Schritt nachhaltig optimieren

Möglich wird der Spagat zwischen hoher Leistung und guter Umwelt- und Humanverträglichkeit durch die besondere Additivierung des borfreien Kühlschmierstoffs. Damit erbringt rhenus TU 43 eine hohe Zerspanungsleistung, gute Ergebnisse bei Oberflächengüte und Maßhaltigkeit und deckt sowohl ein breites Werkstoffspektrum als auch fast alle Bearbeitungsschritte ab. Die pH-Stabilität der Betriebsemulsion und deren Dispersität halten die Nachsatzkonzentration gering, verdoppeln die Emulsionsstandzeiten und minimieren den Stellmittelverbrauch. Das gute Spülvermögen garantiert sauberere Werkstücke und Maschinen und verringert den Reinigungsaufwand – selbst alte Rückstände entfernt rhenus TU 43 mit der Zeit. All diese Verbesserungen erlauben es der Metall verarbeitenden Industrie, ihren Kühlschmierstoffverbrauch mit der richtigen Produktauswahl um bis zu 30 Prozent zu senken, Standzeiten zu verdoppeln, und die Maschinenlaufzeit bei geringerer Wartungszeit deutlich zu verlängern. Da Rhenus Lub bei der Formulierung von rhenus TU 43 bewusst auf den Zusatz von Borsäure verzichtet, erfüllt der Hochleistungsschmierstoff die Vorgaben für Umwelt- und Arbeitssicherheit von morgen. „Mit rhenus TU 43 haben wir einen echten Alleskönner entwickelt. Gleichgültig ob bei  anspruchsvollen Zerspanungen von Titanlegierungen oder Bearbeitungen von Aluminiumlegierungen und hochfesten Stählen: Dieser wassermischbare  Kühlschmierstoff ist immer prozesssicher, leistungsstark und absolut wirtschaftlich. Das bestätigt die Bearbeitungspraxis uns und vor allem unseren Kunden jeden Tag aufs Neue“, betont Dipl.- Ing. Stephan Klaue, Product Management bei Rhenus Lub.

Mehr Leistung im Praxiseinsatz

Der neue Hochleistungsschmierstoff rhenus TU 43 musste seine Leistungsstärke in der Praxis bereits in mehreren Härtetests bei namhaften europäischen Kunden beweisen. Ein Beispiel hierfür: die  erfolgreiche Umstellung auf das Fluid bei der Druckguss Gruppe in Hof. Auf Bearbeitungszentren der Typen Heller und WEMA stellt das Unternehmen Getriebegehäuse für Pkw her. Ziel des Wechsels auf den neuen Kühlschmierstoff rhenus TU 43 war vor allem eine optimale Stabilität desFertigungsprozesses. Schon innerhalb kürzester Zeit zeigte der Wechsel, den der Kunde gemeinsam mit den Schmierstoffexperten von Rhenus Lub nach einer vorgegebenen speziellen Reinigungstechnologie durchführte, klare Ergebnisse: Die Kühlschmierstoffemulsion war stabiler gegenüber schädlichen Pilz- und Bakterienbefällen, der Kühlschmierstoffverbrauch und damit auch die Kosten wurden gesenkt, der Prozess stabilisiert, Ausfälle komplett vermieden und so die Stückzahl um 18 Prozent gesteigert.

Auch die Bosch Rexroth AG in Homburg
konnte sich bereits selbst von der Wirtschaftlichkeit
und Leistungsstärke des
Kühlschmierstoffs überzeugen. Das Unternehmen
verwendet rhenus TU 43 zum
Rund- und Spitzenlosschleifen von gehärteten,
verchromten zylindrischen Drehteilen.
Das Fazit: Durch die Umstellung
auf den neuen Kühlschmierstoff konnte
Bosch Rexroth die Standzeiten der Betriebsemulsion
auf zwölf Monate verdoppeln,
ohne dass es zu einem Befall durch
Bakterien oder Schimmelpilze kam. Dank
eines angenehmen Geruchs und gleich
bleibender Eigenschaften über die gesamte
Standzeit hinweg wird rhenus TU
43 von den Produktionsmitarbeitern bei
Bosch Rexroth gerne verwendet. Die optimale
Langzeitstabilität des Kühlschmierstoffs
garantiert exakte Wechselintervalle
im Rahmen des unternehmenseigenen
Instandhaltungsplans.

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