RAMPF und Hochschule Reutlingen: Starke Partnerschaft für die Forschung

Sponsoringvertrag mit den Fakultäten Angewandte Chemie und Technik

Die RAMPF-Unternehmensgruppe, ein international aufgestellter Spezialist für Engineering- und chemische Lösungen rund um Reaktionsharze und Maschinensysteme, hat mit der Hochschule Reutlingen einen Sponsoringvertrag geschlossen. Im Rahmen der Kooperation soll ein intensiver Wissens- und Technologietransfer mit den Fakultäten Angewandte Chemie und Technik etabliert werden.

„Die anwendungs- und lösungsorientierte Forschung legt den Grundstein für neue Produkte und Technologien“, sagte Michael Rampf, Geschäftsführender Gesellschafter der RAMPF Holding, bei der offiziellen Vertragsunterzeichnung im RAMPF-Innovationszentrum in Grafenberg (bei Metzingen). „Deshalb unterstützen wir die Fakultäten Angewandte Chemie und Technik der Hochschule Reutlingen sowohl mit finanziellen Mitteln als auch unserem Fachwissen in den Bereichen Engineering- und chemische Lösungen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch und eine für beide Seiten einträgliche Kooperation.“

Prof. Dr. Hendrik Brumme, Präsident der Hochschule Reutlingen, betonte, dass die Kooperation mit mittelständischen Unternehmen für die Hochschule Reutlingen besonders wichtig sei: „Mittelständler sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und ein wesentlicher Innovationstreiber. In den Bereichen Chemie und Technik haben wir mit der RAMPF-Gruppe einen Weltmarktführer als Partner, bei dem unsere Studenten ihre Kenntnisse einsetzen und erweitern können.“

Keine Spitzenprodukte ohne Spitzenmitarbeiter

RAMPF bietet Studenten hierfür mehrere Möglichkeiten, darunter Praktika, Werkstudententätigkeiten, praktische Abschlussarbeiten sowie Projektarbeiten. „Um weiterhin Spitzenprodukte und -lösungen entwickeln und produzieren zu können, brauchen wir motivierte und hervorragend ausgebildete Mitarbeiter. Im Rahmen der Kooperation mit der Hochschule Reutlingen bieten wir den Studenten die Möglichkeit, unser Unternehmen sowie dessen große Bandbreite an chemischen und technischen Produkten und Lösungen kennenzulernen“, so Matthias Rampf, der als Geschäftsführender Gesellschafter der RAMPF Holding zusammen mit seinem Bruder Michael Rampf die internationale RAMPF-Gruppe mit weltweit über 600 Mitarbeitern leitet.

Im Bereich Chemie ist RAMPF mit drei Kernkompetenzen am Markt:

  • RAMPF Polymer Solutions, Entwickler und Hersteller von reaktiven Kunststoffsystemen auf Basis von Polyurethan, Epoxid und Silikon;
  • RAMPF Eco Solutions, einem führenden Experten für chemische Lösungen zur Herstellung hochwertiger alternativer Polyole aus PUR- und PET-Reststoffen;
  • RAMPF Tooling Solutions, Entwickler und Produzent von Block- und Flüssigmaterialien sowie Halbzeugen für den modernen Modell- und Formenbau.
    Innovative Engineering-Lösungen bieten
  • RAMPF Machine Systems, der weltweit führende Lieferant und Entwicklungspartner für mehrachsige Positionier- und Bewegungssysteme sowie Rumpf- und Basismaschinen auf der Grundlage von hochpräzisen Maschinenbetten und Gestellbauteilen aus alternativen Werkstoffen;
  • RAMPF Production Systems, Entwickler und Hersteller innovativer Niederdruck-Misch- und Dosieranlagen mit umfassender Automatisierungskompetenz rund um die Verfahrenstechnik.

„Darüber hinaus sind wir in China, Japan und den USA mit Tochterunternehmen vertreten“, so Matthias Rampf. „Somit können wir Studenten zusätzlich die Möglichkeit bieten, im Ausland berufliche Erfahrung zu sammeln.“

Der rege Austausch der Anwesenden bei der Vertragsunterzeichnung war sinnbildlich dafür, dass Unternehmen und Hochschule die Kooperation sehr praxisorientiert gestalten wollen. Prof. Dr. Hendrik Brumme, Prof. Dr.-Ing. Manuchehr Parvizinia, Dekan der Fakultät Technik, und Prof. Dr. Günter Lorenz, Dekan der Fakultät Angewandte Chemie, vereinbarten zusammen mit Michael Rampf und Matthias Rampf sowie den RAMPF-Geschäftsführern Dr. Utz-Volker Jackisch und Martin Neumann (RAMPF Machine Systems), Bernd Faller (RAMPF Production Systems), Dr. Klaus Schamel (RAMPF Polymer Solutions) und Heinz Horbanski (RAMPF Tooling Solutions) umgehend konkrete Schritte der Zusammenarbeit.

Weitere Informationen: www.rampf-gruppe.de

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