Sicherheit fängt im Detail an

Heraus "Bester Beifahrer" Assistenzsysteme

Heraus „Bester Beifahrer“ Assistenzsysteme

  • Aktiver Schutz durch technische Systeme bedeutet mehr Verkehrssicherheit
  •  „Bester Beifahrer“ ohne Produkte von Heraeus schwer zu realisieren

Mit der Informationskampagne „Bester Beifahrer“ stellt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Fahrerassistenzsysteme und deren Nutzen vor.

Heraeus Produkte sind Grundlage vieler KFZ-Sicherheits- und Steuergeräte. Diese reichen vom ABS bis zum Zünddraht des Airbags und sind dadurch unverzichtbar für verbesserte Sicherheitsbedingungen im Straßenverkehr.

Unter anderem lösen die Systeme im Falle einer Fahrzeugkollision entsprechende Schutzmaßnahmen in Bruchteilen von Sekunden aus. Damit leistet der Edelmetall- und Technologiekonzern aus Hanau (im Verborgenen) seinen Anteil an der einwandfreien Funktion diverser Elektronikmodule.

Solide Verbindungen

Beispielsweise sorgen Lotpasten und SMT-Kleber im Airbag-Steuergerät für die einwandfreie Funktion dieser Baugruppe – die dann das Signal für die Zündung an die ebenfalls von Heraeus stammenden Edelmetalldrähte im Zünder des Airbags leitet.

Weiterhin sind die Produkte in der automatischen Distanzregelung, den Bremssteuergeräten und Spurhalteassistenten, den Notbremsassistenten, sowie der Luftdrucküberwachung verbaut. Für diese KFZ-Elektronik produziert Heraeus unter anderem Bonddrähte, individuell angepasste Dickfilm- und Lotpasten, Edelmetall- sowie Lotfeinst-Pulver und Polymere.

Safety first

Die Heraeus AlSi:Bond walzplattierten Bänder und die Heraeus AlSi:Pads sorgen in Kombination mit den Bonddrähten für hohe Zuverlässigkeit, genauso wie die Präzisions-Stanzteile und Mikro-Metall-Verbundteile. Des Weiteren kommen Leit-, Dielektrika- und Widerstandspasten für Al2O3 und LTCC (Low Temperature Cofiring Ceramic) zum Einsatz: Sie ermöglichen in Steuergeräten für Servolenkungen die sichere Funktion der mechatronischen Bauteile.

Untrügliche „Augen“

Durch die steigende Anzahl elektronischer Systeme kommt dem Cockpit als visuelle Schaltzentrale eines Fahrzeugs durch vermehrte elektronische Systeme eine immer höhere Bedeutung zu. Hier leistet Heraeus einen wichtigen Beitrag, um die unzähligen Informationen, die die zahlreichen

Systeme im Fahrzeug liefern, zu sammeln und an die entsprechenden Sicherheitssysteme weiterzuleiten.

Für die dazugehörige Sensorik gibt es zum Beispiel Bonddrähte aus Aluminium und Gold, AlSi:Bond walzplattierte Bänder und Präzisionsstanzteile in verschiedenen Veredelungsstufen – ergänzt durch Lotpasten, Leit- und SMT-Kleber, Resinat-, Dielektrikum- sowie Leitpasten, Sealing Glasses und zukünftig Sinterkleber. Weiterhin sorgen Vieldrahtschleifer dafür, dass potentiometrische Sensoren im Pedal und dem Start-Stopp-System einwandfrei funktionieren.

Aber auch „handfeste“ Produkte von Heraeus sind für die Sicherheit im Fahrzeug zuständig. Kontaktfedern mit hoher Kontaktsicherheit im Gurtschloss-Schalter signalisieren, ob das Gurtschloss einwandfrei fixiert ist, um dann die Aktivierung des Airbagsystems zu initialisieren – in Zusammenarbeit mit Sitzerkennung und aktiven Crashsensoren.

 

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer mehr als 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 4,2 Mrd. € und einem Edelmetallhandelsumsatz von 16 Mrd. € sowie weltweit über 13.600 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

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