VR-Anwendungen in der Arbeitssicherheit – für Cognitve Readiness und Handlungssicherheit unter Stress

Abbildung: VR-Nutzung von 360 Grad Fotos in VR-Anwendungen für Cognitive Readiness und Stress Exposure Training (zur Veranschaulichung KI-generiert)

Abbildung: VR-Nutzung von 360 Grad Fotos in VR-Anwendungen für Cognitive Readiness und Stress Exposure Training (zur Veranschaulichung KI-generiert)

Virtual Reality (VR)-Anwendungen im Trainingskontext – dazu gibt es viele Meinungen – vor allem von Entschei-dungsträger:innen in Organisationen: „zu teuer“ sagen die einen, „zu aufwändig“ sagen die anderen, „nur was für die jüngere Generation“ sagen die Dritten. Neben Meinungen gibt es aber auch empirische Ergebnisse, die helfen, sich ein fundiertes Bild vom Nutzen von VR-Technologien zu machen. Weiterlesen

Multimaterialdruck

Dr. Heike Brandt, Dr. Diana Freudendahl, Dr. Ramona Langner

Bei den additiven Fertigungsverfahren, die auch als 3D-Druck bezeichnet werden, zeigt derzeit die Nutzung mehrerer Materialien in einem einzigen Drucksystem eine hohe Dynamik. Dieser so genannte Multimaterialdruck (MMD) könnte zukünftig z. B. die direkte Integration sensorischer und elektronischer Funktionen in komplexe Strukturen erleichtern. Solche intelligenten Bauteile könnten u. a. in Bereichen wie der Robotik, der Zustandsüberwachung oder der Medizintechnik Anwendung finden. Weiterlesen

Wenn Präzision auf Partnerschaft trifft: Castrol ist technologischer Partner von Fette Compacting

Starke Partnerschaft seit 20 Jahren. Von links nach rechts: Annabel Wajda, Stefan Voß, Patrick Bell, Alexander Maul

Starke Partnerschaft seit 20 Jahren. Von links nach rechts: Annabel Wajda, Stefan Voß, Patrick Bell, Alexander Maul

Mit Castrol werden technische Spitzenleistung und industrielle Tradition im Bereich Kühlschmierstoffe gleichermaßen verbunden. Das Zusammenspiel aus Hamburger Historie und anspruchsvollen industriellen Hochleistungsanwendungen spiegelt den Qualitätsanspruch von Fette Compacting wider. Wo maximale Performance unter anspruchsvollsten Bedingungen gefordert ist, treffen sich beide Marken in ihrem Selbstverständnis. Weiterlesen

Neue Partnerschaft für nachhaltige Lösemittelkonzepte: BCD Chemie und Richard Geiss bündeln ihre Kompetenzen

BCD Chemie und Richard Geiss

BCD Chemie und Richard Geiss

Die BCD Chemie GmbH stärkt ihr Leistungsportfolio im Bereich Lösemittel durch eine strategische Kooperation mit der Richard Geiss GmbH. Ziel der Partnerschaft ist es, integrierte, wirtschaftliche und zugleich nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitzustellen – von der Rohstoffbereitstellung bis zur Prozessoptimierung beim Kunden. Weiterlesen

Simulationstool für nachhaltige, funktionalisierte Kunststoffoberflächen

© Fraunhofer IMWSREM-Abbildung der erzeugten Mikrostruktur verschiedener Polymere.

© Fraunhofer IMWS
REM-Abbildung der erzeugten Mikrostruktur verschiedener Polymere.

Ein neues Simulationstool für Kunststoffverarbeiter soll die Entwicklung funktionalisierter, recyclingfähiger Bauteile schneller, kostengünstiger und ressourcenschonender ermöglichen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen IMWS in Halle (Saale) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern bündeln ihre Kompetenzen im Bereich der patentierten Mikro-/Nanostrukturierung und der skalenübergreifenden Simulationssoftware.

Die Oberflächen von Kunststoffbauteilen benötigen für Anwendungen in der Automobilbranche, der Medizintechnik oder der Verpackungsindustrie oft spezielle Charakteristika, um beispielsweise definierte Haftkräfte, eine gesteuerte Benetzbarkeit oder optische Eigenschaften wie diffuse Reflexion möglich zu machen. Derzeit werden diese Funktionen meist über Additive oder Beschichtungen erreicht. Dies ist nachteilig für die Kreislauffähigkeit, da die Kunststoffe dann nicht mehr sortenrein sind. Zudem steigen die Prozesskosten. Eine leistungsfähige Alternative ist eine rein morphologische Oberflächenfunktionalisierung, wie sie am Fraunhofer IMWS entwickelt wurde: Mikro- und Nanostrukturen erzeugen direkt die gewünschten Grenzflächeneigenschaften. Weiterlesen

Laserdirektplattieren senkt Taktzeit und Kosten für »dicke« Metallbeschichtungen

© Christoph Wilsnack/Fraunhofer IWSDas Fraunhofer IWS hat das neue Verfahren »Laserdirektplattieren« entwickelt, das eine funktionale Schicht direkt auf dem Grundkörper erzeugt, indem ein bandförmiges Metall spiralförmig auf rotationssymmetrische Bauteile aufgebracht und lokal per Laser stoffschlüssig verbunden wird.

© Christoph Wilsnack/Fraunhofer IWS
Das Fraunhofer IWS hat das neue Verfahren »Laserdirektplattieren« entwickelt, das eine funktionale Schicht direkt auf dem Grundkörper erzeugt, indem ein bandförmiges Metall spiralförmig auf rotationssymmetrische Bauteile aufgebracht und lokal per Laser stoffschlüssig verbunden wird.

Forschende des Fraunhofer IWS haben mit dem neuen Verfahren »Laserdirektplattieren« eine laserbasierte Technologie entwickelt, die metallische Schichten schneller, energieeffizienter und kostengünstiger erzeugt als bisherige Verfahren. Dabei wickelt das Team ein bandförmiges Metall spiralförmig auf rotationssymmetrische Bauteile und fügt es lokal mit Laserenergie stoffschlüssig mit dem Grundkörper. Das Grundmaterial bleibt fest, die Oberfläche glatt und nahezu nacharbeitsfrei. Anwender reduzieren Taktzeiten, Energiebedarf und Prozesskosten deutlich.

Laserdirektplattieren koppelt minimalen Wärmeeintrag mit definierter Umformkraft. An der Fügestelle reißen Oxidschichten auf, frische Metalloberflächen reagieren unmittelbar, und es entsteht eine dauerhafte metallische Bindung. Im Unterschied zum Laserauftragschweißen schmilzt die Beschichtung nicht großflächig auf, sondern bleibt weitgehend in der festen Phase. Dieser Mechanismus reduziert den Energieeinsatz, erhöht die Auftragsrate und stabilisiert die Schichtqualität entlang der gesamten Bauteillänge. Weiterlesen

Stabil, schnell, massenfertigbar: Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen

Der kompakte Modulator ermöglicht eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung und lässt sich kostengünstig herstellen. (Foto: Hugo Larocque, EPFL)

Der kompakte Modulator ermöglicht eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung und lässt sich kostengünstig herstellen. (Foto: Hugo Larocque, EPFL)

Ein neuartiges Bauteil, das durch eine fortschrittliche Fertigungstechnologie eine sehr schnelle, sparsame und verlässliche Datenübertragung ermöglicht, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) entwickelt. Der elektrooptische Modulator sendet Daten effizient durch Glasfaserkabel und lässt sich kostengünstig in großer Stückzahl auf Standard-Halbleiterplatten herstellen. Das ist wichtig, weil Rechenzentren und Glasfasernetze durch KI‑Anwendungen und den steigenden Datenverkehr an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Weiterlesen

PROmesh P24+: Gigabit-Switching neu gedacht

Industrial Ethernet Switch macht Netzwerkzustand transparent
PROmesh P24+ ist ein full-managed Industrial Ethernet/PROFINET Switch mit 24 Ports und umfangreichen Diagnosefunktionen wie online Leitungs-, Netzwerk- und Umwelt-Monitoring. (Urheber: Indu-Sol)

PROmesh P24+ ist ein full-managed Industrial Ethernet/PROFINET Switch mit 24 Ports und umfangreichen Diagnosefunktionen wie online Leitungs-, Netzwerk- und Umwelt-Monitoring. (Urheber: Indu-Sol)

Gigabit Ethernet gewinnt im Maschinenbau zunehmend an Bedeutung und wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die skalierbare Infrastruktur ermöglicht schrittweises Vorgehen, bei dem der Backbone als erstes in Gigabit realisiert wird. Um den Zustand des Backbones transparent zu machen, bietet Indu-Sol mit dem Diagnose-Switch PROmesh P24+, einen hochperformanten Gigabit-Ethernet Switch mit 24 Ports, der sowohl für PROFINET als auch für EtherNet/IP ausgelegt ist. Neben der hohen Port-Geschwindigkeit verfügt der Diagnose-Switch über vier Uplink-Ports, die bis zu 10 Gbit/s unterstützen. Dank dieser Performance können große Datenmengen gebündelt und stets zuverlässig an übergeordnete Systeme weitergeleitet werden – ohne dass der Switch selbst zum Flaschenhals wird. Der PROmesh P24+ eignet sich daher besonders für Anwendungen im Backbone, in welchem neben der Geschwindigkeit hohe Übertragungsbandbreiten zu mehr Stabilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit führen. Weiterlesen

Flexible Steigtechnik-Lösungen für die Industrie: Mit KRAUSE Sicherheit und Effizienz neu denken

Fahrbare und höhenverstellbare Arbeitsplattform mit Treppenaufgang an einer Sortiermaschine

Fahrbare und höhenverstellbare Arbeitsplattform mit Treppenaufgang an einer Sortiermaschine

In Industrie- und Produktionsbetrieben entscheidet oft die Effizienz über den wirtschaftlichen Erfolg. Dennoch sind Verzögerungen im Betriebsablauf keine Seltenheit – zum Beispiel, wenn Maschinen nur über improvisierte oder provisorische Steighilfen erreicht werden können und dadurch Sicherheitsrisiken entstehen. Auch das Umgehen von Hindernissen wie Förderbändern oder Rohrleitungen verlängert die Wege unnötig und kostet wertvolle Zeit. Wartungsarbeiten an Fahrzeugen oder großen Anlagen werden zur Herausforderung, wenn keine geeigneten Arbeitsbühnen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig führen starre Steigsysteme, die sich nicht an veränderte Produktionsbedingungen anpassen lassen, schnell zu teuren Neuanschaffungen. Die Summe dieser Alltagsprobleme beeinträchtigt nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Produktivität und ist dennoch vermeidbar. Weiterlesen

Fristads macht das Unmögliche möglich: Einführung von Multinorm Green

Die weltweit erste Multinorm-Kollektion mit Environmental Product Declaration von Fristads
© Fristads Workwear

© Fristads Workwear

Multinorm-Arbeitskleidung zählt zu den technisch anspruchsvollsten Produktkategorien im Bereich Workwear. Mit der neuen Kollektion Multinorm Green zeigt Fristads nun, dass sich hohe Schutzstandards, Komfort und nachweisbare Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen. Die Kollektion bietet die weltweit erste Multinorm-Arbeitskleidung mit einer Environmental Product Declaration (EPD) und liefert damit geprüfte Daten zu CO₂-Emissionen und Wasserverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
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