Der richtige Weg zur optimalen Bauteilreinigung

Im Kompetenz-Zentrum der Pero AG in Königsbrunn stehen 15 bis 17 Serien-Reinigungsanlagen, auf denen regelmäßig Testreinigungen von Kundenbauteilen durchgeführt und neueste Technologien präsentiert werden. Darüber hinaus finden hier Schulungen und Validierungen von Maschinenverbesserungen statt. (Bildquelle: Pero AG)

Im Kompetenz-Zentrum der Pero AG in Königsbrunn stehen 15 bis 17 Serien-Reinigungsanlagen, auf denen regelmäßig Testreinigungen von Kundenbauteilen durchgeführt und neueste Technologien präsentiert werden. Darüber hinaus finden hier Schulungen und Validierungen von Maschinenverbesserungen statt.
(Bildquelle: Pero AG)

Welche Bauteile werden mit welcher Reinigungstechnologie optimal gereinigt und wie gewährleistet man dabei wirtschaftlichste Prozesse? Keine einfachen Fragen, da viele Kriterien wichtig sind – Bauteilmaterial, -form, Fertigungsabläufe, etc.. Entsprechend wichtig sind Beratung und umfangreiche Testmöglichkeiten, wie sie die Pero AG in einem hochmodernen Kompetenz-Zentrum bietet. Hier stehen mehr als 15 wasser- und lösemittelbasierte Reinigungsanlagen mit verschiedensten Reinigungsmedien zur Verfügung. Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit, Bauteile zu konservieren. In einem angegliederten Test-Labor für Technische Sauberkeit weist Pero zudem den gewünschten Reinheitsgrad zuverlässig nach.

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Naturfaser-soft-touch-Oberflächen

Nachhaltige Materialentwicklungen ohne Einbußen beim Design und Komfort sind seit einigen Jahren ein wesentlicher Innovationstreiber bei der Herstellung von Verkleidungsteilen im automobilen Innenraum. Sichtbare Naturfaseroberflächen sind ebenso Stand der Technik wie druckelastische Bauteile. Bislang war es aber noch nicht möglich, beides ansprechend miteinander zu kombinieren. Bauteile mit angenehmen soft-touch Eigenschaften sind derzeit noch aus Mehrstoffsystemen mit weichen Zwischenschichten aufgebaut. Letztere können  häufig nur mit erheblichem Kosten- und Energieaufwand gefertigt werden  und deren Materialien (PVC-Slushhäute, isocyanatbasierte Schäume, Abstandgewirke) lassen sich nur schwer recyceln und sind daher mit den Nachhaltigkeitszielen schwer zu vereinbaren.

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens hat das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. Prozesse und Materialien untersucht, um ansprechende, druckelastische bzw. soft-touch Oberflächen auf Basis von Naturfaserverbundwerkstoffen zu entwickeln (Abb. 1).

Abb. 1: Materialaufbau

Abb. 1: Materialaufbau

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Reinigungs-Marathon für Druckgussteile

Als Sonderausstattung ist die bei Ritter installierte Reinigungs-maschine MAFAC PALMA mit einem vollautomatischen Transfersystem ausgerüstet.

Als Sonderausstattung ist die bei Ritter installierte Reinigungs-maschine MAFAC PALMA mit einem vollautomatischen Transfersystem ausgerüstet

Ritter Leichtmetallguss produziert Aluminium-Druckguss­teile mit den nachgelagerten Produktionsschritten spanende Bearbeitung und Oberflächenbehandlung. Wegen eines Großauftrags aus der Automobilindustrie schaffte sich das Unternehmen 2009 eine Spritz-Flutreinigungsmaschine des Typs MAFAC PALMA an. Seitdem läuft die Maschine im Höchstbetrieb. Weiterlesen

Polieren und Entgratung metallischer Bauteile mittels Laserstrahlung

Einführung und Prozessgrundlagen Laserpolieren

Da Polierprozesse einen großen Einfluss auf die funktionalen und ästhetischen Eigenschaften haben, spielen sie in vielen Branchen eine entscheidende Rolle in den Fertigungsketten. Derzeitige automatisierte Poliertechniken können häufig nicht für Teile mit Freiformflächen und funktionsrelevanten Kanten verwendet werden. Daher erfolgt die Endbearbeitung dieser Teile häufig manuell. Aufgrund der geringen Bearbeitungsgeschwindigkeit (typischerweise im Bereich von 1 bis 30 min / cm²) und des sequentiellen Arbeitsablaufs ist das manuelle Polieren komplexer Freiformoberflächen zeitaufwändig und kostenintensiv. Darüber hinaus hängt die resultierende Oberflächenqualität von den Fähigkeiten und der Tagesform des Polierers ab. Ein neuer Ansatz zur Automatisierung der Politur auch komplexer Freiformoberflächen stellt das Laserpolieren dar. Die vollständige Automatisierung, die Bearbeitungsgeschwindigkeit und die Beibehaltung der Form sind die drei Hauptvorteile. Zudem ist das Laserpolieren ein sehr sauberes Verfahren, da die Werkstücke nicht mit Schleif- oder Polierstäuben und -mitteln verunreinigt werden. Weiterlesen

Kunststoffplatten für Hygienestandard HACCP und Lebensmittelsicherheit

Als Wand- und Deckenverkleidung sorgen LAMILUX Composites in den Bereichen der Lebensmittelverarbeitung und -lagerung in sogenannten „Splash or Spill Zones“ für besondere Lebensmittelsicherheit.

Als Wand- und Deckenverkleidung sorgen LAMILUX Composites in den Bereichen der Lebensmittelverarbeitung und -lagerung in sogenannten „Splash or Spill Zones“ für besondere Lebensmittelsicherheit.

Lebensmittel aller Art legen auf Ihrem Weg zum Endkonsumenten einen langen Weg zurück. Dabei zählt vor allem eines: Risiken der Lebensmittelkontamination zu vermeiden. Dabei unterstützen HACCP zertifizierte Oberflächen, wie die faserverstärkten Kunststoffe (GFK) von LAMILUX Composites. HACCP International zertifiziert LAMILUX nun die leicht zu reinigenden, hygienischen und stabilen GFK-Produkte. Als Wand- und Deckenverkleidung in den Bereichen der Lebensmittelverarbeitung und -lagerung sorgen diese in sogenannten „Splash or Spill Zones“ für Lebensmittelsicherheit. Weiterlesen

Hochpräzise Bearbeitung eloxierter Flächen

Wie lassen sich schwachgekrümmte Zylinder- und Torusflächen, also leicht gebogene Flächen, mit Krümmungsradien von 200 bis 20.000 Millimeter präzise bearbeiten? Vor dieser Herausforderung standen Dr. Volker Herold und Susanne Sandkuhl von der Abteilung Mechanik der funktionellen Materialien am Otto-Schott-Institut für Materialforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zu bearbeiten waren Teile eines Präzisionswerkzeuges, das zur Montage eines Röntgen-Spiegels für ein Weltraum-Observatorium dient. Der zu fertigende Spiegel soll 2031 im Rahmen der Athena-Mission der Europäischen Raumfahrt-Agentur per Satellit ins All geschossen werden. Dr. Herold von der Universität Jena arbeitet in dem Projekt eng mit Partnern in den Niederlanden und in Sachsen-Anhalt zusammen. Weiterlesen

Wie mit thermischer Beschichtung aus verschlissenen Teilen „wie neu“ wird!

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Viele Beschichter, eine Oberflächenqualität

KHS greift auf Systemlacklösungen von FreiLacke zurück.

KHS greift auf Systemlacklösungen von FreiLacke zurück.

Hamburger Maschinenbauunternehmen stellt Zulieferer weitgehend auf Systemlacke von FreiLacke um; nun zieht auch Mutterkonzern nach

Damit Getränke sicher zum Point of Sale und damit zu den Konsumenten gelangen, sind viele einzelne Schritte nötig: Von der Planung einer geeigneten Behälterform und -größe über die Herstellung, Befüllung und Etikettierung bis hin zum Verpackungsprozess. Das ist die Kernkompetenz der KHS GmbH, einem global agierenden Anbieter von Abfüll- und Verpackungslösungen. Seit 2008 gehört der Hamburger Maschinenbauer zur Dortmunder KHS-Gruppe und ist auf die Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Herstellung von PET-Flaschen spezialisiert. Auf manchen dieser zehn Meter langen Maschinen können bis zu 81.000 Flaschen pro Stunde hergestellt werden – das sind pro Tag zwei Millionen Flaschen. Weiterlesen

Leistungsstark: Osborn XTREME Bürsten und Scheiben

Osborn XTREME Bürsten und ScheibenOsborn hat eine neue Produktlinie unter dem Titel „Xtreme“ vorgestellt. Sie umfasst Trennscheiben und Bürsten mit deutlich erhöhten Leistungsmerkmalen.

Die neue Trennscheibe Xtreme AS 60 X INOX setzt mit einer um 25% erhöhten Standzeit neue Maßstäbe. Der Leistungszuwachs resultiert aus dem Einsatz eines speziellen Schleifkorns in Kombination mit einer verbesserten Kunstharz-Bindung, die mit funktionellen Additiven hinsichtlich mechanischer und thermischer Stabilität optimiert ist. Die volle Leistung der Scheiben steht bereits bei geringstem Kraftaufwand zur Verfügung und sorgt so für ermüdungsfreies Arbeiten. Weiterlesen

Plasma macht’s möglich: Oberflächen gezielt modifizieren und ganz neue Materialeigenschaften und -verbunde herstellen

Mit Plasma lassen sich neue Materialverbunde und -eigenschaften erzeugen (Bild: Plasmatreat)

Mit Plasma lassen sich neue Materialverbunde und -eigenschaften erzeugen (Bild: Plasmatreat)

Die Plasmatechnologie dringt zielsicher in nahezu alle Forschungs- und Industriezweige vor – von der Automobilbranche über die Medizin- und Verpackungstechnik bis hin zur Elektronik- und Konsumgüterindustrie. Denn ihre Leistungsfähigkeit in der Oberflächenbehandlung ist wegweisend: Bisher inkompatible Materialien lassen sich nun zusammen verarbeiten und ganz neue Materialverbunde werden möglich.  Plasmatreat ist Experte auf diesem Gebiet. Mit einem breiten Spektrum an Plasmaanlagen und Anlagen-Komponenten, z. B. inlinefähige Lösungen für atmosphärische Plasmaverfahren (Open­air-Plasma), bietet sie Anwendern standardisierte Lösungen für ein vielfältiges Einsatzfeld. Dazu ist sie erster Ansprechpartner für Spezialfälle: Im hauseigenen Technologiecenter entwickeln Plasmaexperten Hand in Hand mit dem Kunden effiziente Lösungen für individuelle Pro­blemstellungen. Weiterlesen