Favorit für die Luftfahrt: AIRBUS Freigabe für Kühlschmierstoff rhenus TU 560

Praxisbewährtes Spitzenprodukt ermöglicht technisch anspruchsvolle Bearbeitungen

Rhenus Lub baut seine führende Position in der Luftfahrtbranche weiter aus. Mit rhenus TU 560 besitzt jetzt ein weiterer Spezialkühlschmierstoff des Mönchengladbacher Schmierstoffexperten die weltweite AIRBUS Luftfahrtfreigabe. Das Spitzenprodukt wurde in die AIRBUS Freigabeliste AIPS 00-00-010 aufgenommen – ein Qualitätsindikator für die gesamte Luftfahrtbranche. Es erfüllt aktuellste Anforderungen und sorgt für das entscheidende Mehr an Sicherheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit.

Bild 1: Rhenus Lub erhält für Kühlschmierstoff rhenus TU 560 die AIRBUS Luftfahrtfreigabe  (Quelle: AdobeStock, hansenn)

Bild 1: Rhenus Lub erhält für Kühlschmierstoff rhenus TU 560 die AIRBUS Luftfahrtfreigabe
(Quelle: AdobeStock, hansenn)

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Neues Sensorkonzept erhöht die Effizienz von Umformmaschinen

© Fraunhofer IWU/Dirk Hanus Anhand eines Umformpressen-Demonstrators können sich Besuchende live ein Bild über die Funktionsweise des intelligenten Nutensteins machen. Die vom smartNotch übertragenen Prozessdaten werden dabei auf einem angeschlossenen Terminal visualisiert.

© Fraunhofer IWU/Dirk Hanus: Anhand eines Umformpressen-Demonstrators können sich Besuchende live ein Bild über die Funktionsweise des intelligenten Nutensteins machen. Die vom smartNotch übertragenen Prozessdaten werden dabei auf einem angeschlossenen Terminal visualisiert.

Umformpressen sind ein wichtiger, weit verbreiteter Baustein im industriellen Fertigungsprozess. Vom Automobil bis zum Kühlschrank – fast in jedem Produkt sind Umformteile enthalten. Die Anschaffungskosten der Maschinen können zweistellige Millionenbeträge erreichen. Ihre exakte Einrichtung und Justierung nimmt viel Zeit in Anspruch. Bei derart hohen Investitionskosten wünschen sich die Käufer eine lange und effiziente Laufzeit ohne Qualitätsverluste. Auf der Hannover Messe 2022 zeigt der Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT, wie sich mithilfe kognitiver Transformation von Industrieprozessen die Effizienz von Umformmaschinen erhöhen lässt (Halle 5, Stand A06). Basis-Technologie ist dabei der intelligente Nutenstein smartNotch. Weiterlesen

Spanen und Walzen nichtrostender amagnetischer Stähle

Einleitung

Herkömmliche nichtrostende austenitische Stähle (FeCrNi) enthalten als wesentliche Legierungselemente Chrom (ca. 18 Ma.-%) und Nickel (ca. 8 Ma.-%). Ein ausreichend hoher Chromgehalt führt zur Ausbildung einer dünnen, dicht haftenden Passivschicht, welche die Korrosionsbeständigkeit gewährleistet. Nickel dient hauptsächlich der Stabilisierung der austenitischen Phase [1]. Im Allgemeinen ergeben sich für FeCrNi-Austenite als charakteristische Eigenschaften eine hohe Korrosionsbeständigkeit sowie sehr gute Zähigkeit und Duktilität. Demgegenüber steht eine für viele Anwendungen ungünstige relativ geringe Festigkeit. Eine Festigkeitssteigerung ist durch Kaltverfestigung möglich, dies kann jedoch mit einer verformungsbedingten Phasenumwandlung von Austenit in Martensit einhergehen. Eine weitere Möglichkeit stellt die Zugabe von (interstitiellen) Zwischengitterelementen, insbesondere Stickstoff, dar, wodurch eine höhere Festigkeit, bessere Kaltverfestigung und gleichzeitig eine Stabilisierung der austenitischen Phase erreicht werden kann, so lange die interstitiellen Elemente im Metallgitter gelöst vorliegen. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die Löslichkeit von Stickstoff in FeCrNi-Stählen begrenzt ist, jedoch durch eine (teilweise) Substitution von Nickel durch das ebenfalls austenitstabilisierende Element Mangan erhöht werden kann. Hierdurch können höhere Stickstoffmengen bis ca. 0,6 Ma.-% zugesetzt werden („High Nitrogen Steels“ („HNS“)) [2]. Weiterlesen

Kajaks auf der Einwelle

Bild 1: Zweistufige Zerkleinerungsanlage

Zweistufige Zerkleinerungsanlage
© WEIMA

Im britischen Exeter recycelt das Unternehmen Devon Contract Wasteeine breite Vielfalt an Hartkunststoffen. Dazu gehören auch nicht ganz alltägliche Dinge wie Kraftstofftanks, Kajaks und Straßenkegel. Zentraler Bestandteil der Recyclinganlage ist ein WEIMA WLK 1500 Einwellen-Zerkleinerer.

Seit der Gründung im Jahr 1989 ist Devon Contract Waste (DCW) das führende unabhängige Unternehmen für das Recycling von Gewerbeabfällen im Südwesten Großbritanniens. Mit der Mission, den nachhaltigen Umgang mit Abfällen in der Region weiter voranzutreiben, unterstützt DCW Unternehmendabei, so viel Müll wie nur möglich zu recyceln. Weiterlesen

60 % Zeitersparnis durch Produktionsumstellung

(Bildquelle: Trotec Laser Deutschland GmbH)

(Bildquelle: Trotec Laser Deutschland GmbH)

Ein Lieferant im Automotivbereich muss nicht nur in der Lage sein schnell, sondern auch kostenorientiert und hochwertig zu produzieren. Das Unternehmen Hoffmann + Krippner fertigt bereits seit vielen Jahren kapazitive Sensoren. So entwickelt und produziert das Familienunternehmen, seit fast 50 Jahren individuelle Bedieneinheiten und flexible gedruckte Elektronik sowie ausgereifte smarte, vernetze Sensorapplikationen und HMI-Lösungen. Das familiengeführte, international ausgerichtete Unternehmen, gilt als einer der Marktführer für komplexe Bedieneinheiten und fertigt in der Rhein-Neckar-Region auf über 7.000 mE mit 250 MitarbeiterInnen kapazitive Tastaturen, Sensoren, Front Panels und Touchsysteme. Die Zielgruppen sind dabei vielfältig und neben der Automobilbranche beispielweise auch in der Medizintechnik, dem Maschinebau, der Umwelttechnik und im Bereich Mobility (Landwirtschaftund Baumaschinen sowie Bahntechnik) angesiedelt. Weiterlesen

Inkrementelle Blechumformung

Hintergrund

Die Blechumformung bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten Bleche zu bearbeiten. Neben dem allgemein bekannten Tiefziehen und dem Innenhochdruckumformen gibt es eine Variante der Blechbearbeitung die weniger bekannt ist. Der vorliegende Artikel gibt einen kleinen Einblick in die inkrementelle Blechumformung (IBU).

Abbildung 1: Tiefziehblech DC06 s0=0,8 mm; β=55°; Drücktiefe 100 mm

Abbildung 1: Tiefziehblech DC06 s0=0,8 mm; β=55°; Drücktiefe 100 mm

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Laser beam meets waterjet – clean cutting by SITEC

Clean Cutting: Wasserstrahlgeführtes Laserschneiden in höchster Präzision

Wasserstrahlgeführtes Laserschneiden in höchster Präzision

Qualitativ hervorragende Schneidkanten, Gratfreiheit, reduzierter Wärmeeintrag und die Möglichkeit extrem großer Aspektverhältnisse sind die wesentlichen Vorteile des wasserstrahlgeführten Laserschneidens gegenüber konventioneller Laserschneid- sowie Laserbohrtechnologie. Die mit clean cutting by SITEC erzielbaren Ergebnisse sind mit Erodierprozessen vergleichbar. Weiterlesen

Ultraschall-Technologie für Atemschutzmasken

Atemschutzmasken mit einem breiten Anwendungsbereich

Atemschutzmasken mit einem breiten Anwendungsbereich (Bildquelle: TELSONIC AG)

Gesichtsmasken tragen wesentlich dazu bei, Atemwege vor Staub zu schützen sowie virale Ansteckungen zu vermeiden. Um die Ausbreitung von Viren zu verlangsamen, leistet ein wirksamer Mundschutz einen wichtigen Beitrag. Das mehrlagige Filtermaterial wird mittels Ultraschalltechnik zu fertigen Masken konfektioniert. Ebenso können damit zusätzliche Teile wie Nasen-Formbügel, Atemventile und Tragebänder angebracht werden. Weiterlesen

Für mehr Sicherheit und Effizienz: Der neue Messerhalter DS 8 easy change – und das digitale Analysetool TEOC –

DIENES ist marktführender Anbieter in den Bereichen Messer, Messerhalter und Schneidsysteme für die industrielle Anwendung. Die Produkte sind u.a. bei Rollenschneider, z.B. bei Tragwalzenroller und Stützwalzenroller, bei Querschneider und Doppel-Längsschneider sowie bei cut-size Maschinen im Einsatz.

Als Hersteller von Schneidwerkzeugen für die unterschiedlichsten Branchen ist DIENES auch im Besitz von einem hauseigenen, bundesweiten Nachschleifservice. Das präzise Nachschleifen ist besonders wichtig für die Langlebigkeit und die weitere Schnittqualität des Messers. Weiterlesen

Elektrobleche: Starke Magnetfelder durch scharfe Kanten

Um in einem Elektromotor die Elektrizität in Bewegungsenergie umzuwandeln, müssen Magnetfelder erzeugt werden. Entscheidend für die Effizienz des Elektromotors sind die magnetischen Eigenschaften seiner Hauptbestandteile, der sogenannten Elektrobleche. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben den Verarbeitungsprozess dieser Bleche untersucht.

Die lange Ladedauer der Batterien und die geringe Reichweite – das sind aktuell die Hauptkritikpunkte an der Elektromobilität. Forscherinnen und Forscher arbeiten daran, die Effizienz der Elektromotoren zu erhöhen, um so den Energiebedarf von Elektrofahrzeugen zu senken. Dabei spielen viele Einzelkomponenten eine Rolle, allen voran die Elektrobleche. Sie sind wichtig, da in ihnen die Magnetfelder erzeugt werden, die den Motor durch die Anziehungs- und Abstoßungskräfte in Bewegung versetzen. Weiterlesen