Bionik macht alles leichter

the wings of a dragonfly

Die Flügel einer Libelle

In vielen Bereichen kann die Natur mehr, als der Mensch mit Hilfe der Technik. So ist es kein Wunder, dass Ingenieure sich die Wunder der Natur gerne als Vorbild nehmen. So werden hochanspruchsvolle Bauteile durch diesen Ansatz entwickelt. Die Natur wird auf technische Konstruktionen übertragen.

Die Evolution hat dafür gesorgt, dass in der Natur Ressourcen effizient genutzt werden und sich die Form den Anforderungen anpasst. Die Ingenieure können so die Funktion und die Festigkeit verbessern und gleichzeitig die Materialeffizienz  enorm erhöhen. Weiterlesen

Technologie zum Anfassen bei der maintain 2016

Bei der diesjährigen Leitmesse und Konferenz für industrielle Instandhaltung erleben Besucher in Live-Szenarien den Einsatz verschiedener Technologien in realen Instandhaltungsprozessen. Die maintain findet von 18. bis 20. Oktober 2016 im ICM – Internationales Congress Center München – statt.

Gemeinsam mit der Maintenance and Facility Management Society of Austria (mfa), den Beratungsunternehmen dankl + partner sowie Messfeld, Spezialist für Condition Monitoring, gestaltet die Messe München im Rahmen der diesjährigen maintain den Live-Park Instandhaltung. Weiterlesen

Zur Videokonferenz beamen

© Foto Fraunhofer HHI Mit einer VR-Brille mitten im Geschehen sein: Ein neues Kamerasystem stellt Menschen natürlich und realitätsnah virtuell dar.

© Foto Fraunhofer HHI
Mit einer VR-Brille mitten im Geschehen sein: Ein neues Kamerasystem stellt Menschen natürlich und realitätsnah virtuell dar.

Wenn Science-Fiction-Helden kommunizieren, dann nutzen sie weder Festnetz noch Handy. Der Gesprächspartner taucht einfach als virtuelle Gestalt mitten im Raum auf; in voller Größe und dreidimensional. Für Fraunhofer-Forscher ist diese Vision schon zum Greifen nahe: Auf den Messen IFA in Berlin und IBC in Amsterdam zeigten sie eine neue Technologie namens »3D Human Body Reconstruction«. Weiterlesen

Innenhochdruck-Umformung der neusten Generation

Innenhochdruck-Umformung

Auf der umgerüsteten IHU-Presse Dunkes HS3-1500 lassen sich Bleche und Hohlprofile unterschiedlichster Größen und komplexester Geometrien sowohl per Hydroforming als auch per Hot Metal Gas Forming umformen.

Stellen Unternehmen Bauteile per Innenhochdruck-Umformung (IHU) her, sind ihnen oft enge Grenzen gesetzt: Die Anlagen sind häufig nur für ein spezielles Werkstückspektrum und Verfahrensprinzip ausgelegt. Sollen andere Formen beziehungsweise größere oder kleinere Komponenten umgeformt werden, muss mitunter nicht nur das Werkzeug ausgetauscht, sondern die gesamte Anlage umgerüstet werden. Anders am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz. Hier steht eine europaweit einzigartig flexible IHU-Anlage. Auf ihr lassen sich Bleche und Hohlprofile aus den verschiedensten Materialien kalt wie warm in verschiedensten Größen und mit Innendrücken bis zu 7000 bar umformen. Weiterlesen

Neue Materialien aus Jülich bringen die Energiewende voran

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert zwei Projekte des Jülicher Instituts für Energie- und Klimaforschung zur Energiewende mit rund 2,6 Millionen Euro. Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB überreichte dazu im Forschungszentrum Jülich die Förderbescheide.

„Der Erfolg von Energietechnologien basiert wesentlich auf der Verfügbarkeit geeigneter Materialien“, sagt Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB. Genau hier setzen die zwei neuen Jülicher Projekte an. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Vorhaben MAXCOM und ProtOMem im Rahmen der Förderinitiative „Materialforschung für die Energiewende“ mit insgesamt rund 3,1 Millionen Euro, davon gehen 2,6 Millionen Euro an das Forschungszentrum.

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Fraunhofer IWS verarbeitet n-leitende Polymere jetzt auch als Paste

© Foto Fraunhofer IWS Dresden Gedruckter TEG (Thermoelektrischer Generator) aus p- und n-leitendem Polymer und Silberkontaktierung

© Foto Fraunhofer IWS Dresden
Gedruckter TEG (Thermoelektrischer Generator) aus p- und n-leitendem Polymer und Silberkontaktierung

Bei der Suche nach n-leitenden Polymeren für gedruckte Elektronik ist das Fraunhofer IWS einen großen Schritt weiter gekommen. Den Dresdner Forschern ist es jetzt gelungen, ein im Jahr 2015 synthetisiertes n-leitendes Polymer so zu modifizieren, dass es sich als Paste verarbeiten und 3-dimensional drucken lässt. Weiterlesen