Flexibel und anpassungsfähig: Gasfedern für hochwertige und individuelle Lösungen

Mobile Röntgensysteme, die direkt zum Patienten gebracht werden können, sind nicht erst seit der Corona-Pandemie gefragte Lebensretter in Krankenhäusern weltweit

Mobile Röntgensysteme, die direkt zum Patienten gebracht werden können, sind nicht erst seit der Corona-Pandemie gefragte Lebensretter in Krankenhäusern weltweit

Bereits seit 1992 erhalten Kunden der ACE Stoßdämpfer GmbH genau ihren Anforderungen entsprechend ausgelegte, individuell passende Gasfedern für zahlreiche Anwendungsfelder. Das Spektrum umfasst dabei neben den Bereichen Maschinenbau, Medizin- und Lebensmitteltechnik zahlreiche weitere Applikationen in Industrie, Handel und Kleingewerbe. Sollten Kunden einmal bei ACE nicht die richtige Lösung finden, sind sie dort trotzdem bestens aufgehoben. Denn seit der Übernahme durch den globalen Gasfeder Experten Stabilus im Jahr 2016, ist die Marke ACE ein wichtiger Bestandteil für das branchenweit flexibelste Gasfederangebot. Mit weiteren Gasfederexperten wie HAHN Gasfedern und General Aerospace entstand über die letzten Jahre das einzigartige Motion Control Ecosystem der Stabilus Gruppe, das Kunden weltweit annähernd 700.000 Gasfeder-Varianten zur Verfügung stellt – für jede Anwendung und jede Stückzahl. Weiterlesen

Zeit- und Kostenfresser Kühlschmierstoffe

Digitales Fluidmanagement reduziert den Dokumentationsaufwand und erhöht die Produktivität
© Hermann Bantleon GmbH

© Hermann Bantleon GmbH

Den Kühlschmierstoff (KSS) im Tank zu kontrollieren und in der richtigen Konzentration nachzufüllen, ist eine Nebensache, die nur getan wird, weil sie getan werden muss. Immerhin gibt es mittlerweile automatische Systeme, die das übernehmen.

Was diese Systeme einem allerdings meist nicht abnehmen, ist die nach TRGS 611 vorgeschriebene mindestens wöchentliche Messung und Dokumentation von pH-Wert, Nitritgehalt und KSS-Konzentration. Das bedeutet nicht nur, dass man mindestens einmal pro Woche eine Probe aus dem KSS-Tank ziehen und auswerten muss, sondern auch zusätzlichen Papierkram in der Produktion. Diese Daten müssen revisionssicher verwahrt werden. Und es muss sichergestellt sein, dass diese Aufgabe auch dann erledigt wird, wenn die eigentlich dafür verantwortliche Person einmal ausfällt. Weiterlesen

Mit KI bis zu 100-mal schneller zum idealen Spritzguss-Bauteil

 Nils Meyer (rechts) und Projekt-Mitarbeiter Julian Greif entwickeln ein KI-Tool, um die Bauteilentwicklung im Spritzguss zu optimieren. Teresa Grunwald

Nils Meyer (rechts) und Projekt-Mitarbeiter Julian Greif entwickeln ein KI-Tool, um die Bauteilentwicklung im Spritzguss zu optimieren. (Bild: Teresa Grunwald)

Viele Alltagsgegenstände, von A wie Akku-Schrauber-Gehäuse bis Z wie Zahnbürstengriff, entstehen im Spritzgussverfahren: In ein Werkzeug wird geschmolzener Kunststoff eingespritzt, der dann abkühlt und erstarrt. Bevor ein neues Produkt und damit ein neues Werkzeug entsteht, muss softwaregestützt Einiges geprüft werden: Wo soll der Kunststoff am besten in das Werkzeug gespritzt werden? Wie schnell kühlt sich das Bauteil ab und wie verzieht es sich dabei? Am Centre for Future Production der Universität Augsburg kombinierte das Team um Prof. Dr.-Ing. Nils Meyer (Professor für Data-driven Product Engineering and Design) klassisch-physikalische sowie KI-gestützte Modelle in einer Software, die die nötigen Berechnungen in nur wenigen Sekunden durchführt. Ihr Ansatz ist damit bis zum Faktor 100 schneller als gängige Softwarelösungen; das spart Zeit und Ressourcen.  Weiterlesen

Kleinste Defekte frühzeitig erkennen

© Fraunhofer IKTSMit dem neuartigen Prüfsystem auf Basis der Optischen Kohärenztomographie (OCT) des Fraunhofer IKTS lassen sich Defekte in Siegelnähten bereits während des Verpackungsprozesses in Echtzeit zerstörungsfrei und hochaufgelöst identifizieren.

© Fraunhofer IKTS
Mit dem neuartigen Prüfsystem auf Basis der Optischen Kohärenztomographie (OCT) des Fraunhofer IKTS lassen sich Defekte in Siegelnähten bereits während des Verpackungsprozesses in Echtzeit zerstörungsfrei und hochaufgelöst identifizieren.

Milliarden von Produkten werden jährlich in Folienverpackungen eingeschweißt. Besonders in regulierten Bereichen wie der Medizin- und Lebensmittelindustrie müssen diese zuverlässig dicht sein. Im Projekt »OCTInline« haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS ein neuartiges Prüfsystem entwickelt. Mithilfe der Optischen Kohärenztomographie (OCT) können Defekte in Siegelnähten noch während des Verpackungsprozesses in Echtzeit erkannt werden – zerstörungsfrei und mit einer Auflösung bis in den Mikrometerbereich. Weiterlesen

Szenarien für eine neue „Eisenzeit“: Eisen ergänzt Wasserstoff als Energieträger

Eisenstaubflamme im Labormaßstab. Aufnahme aus Darstellungsgründen um 90 Grad gedreht. (Janik Hebel, TU Darmstadt)

Eisenstaubflamme im Labormaßstab. Aufnahme aus Darstellungsgründen um 90 Grad gedreht. (Janik Hebel, TU Darmstadt)

Eisen könnte künftig als chemischer Energiespeicher dienen und große Mengen erneuerbarer Energie langfristig verfügbar machen. Dabei wird Eisenpulver in einem Kreislauf CO2-neutral verbrannt und anschließend unter Energieeinsatz wieder in seinen Ausgangszustand überführt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben erstmals umfassend untersucht, welches Potenzial diese Technologie in der Stromerzeugung hat. Ihre Ergebnisse zeigen: Eisen ersetzt Wasserstoff nicht, kann ihn aber in einem klimaneutralen Energiesystem sinnvoll ergänzen. Weiterlesen

LED-Matrix Displays in Edelstahl

2026 Siebert Industrieelektronik GmbH

2026 Siebert Industrieelektronik GmbH

Die LED-Matrix Displays der Serie XC50 besitzen eine frei konfigurierbare Matrixoberfläche, die vom Nutzer beliebig gestaltet werden kann. Verfügbar sind Modelle in den Pixelabständen P4 (4 mm) und P8 (8 mm), je nach benötigtem Detailgrad des Anwenders. Weiterlesen

Mehr Effizienz durch mobile Transportroboter

Wie Unternehmen den geeigneten Autonomiegrad in der Intralogistik bestimmen

 

Mehr Effizienz durch mobile Transportroboter

Mehr Effizienz durch mobile Transportroboter

Automatisierung ist in der industriellen Produktion längst kein optionales Zukunftsthema mehr, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Während Fertigungsprozesse in vielen Unternehmen bereits hochautomatisiert sind, bleibt der innerbetriebliche Materialtransport häufig manuell organisiert oder nur punktuell automatisiert. Genau hier entstehen jedoch steigende Kosten, Medienbrüche und Abhängigkeiten von knappen Personalressourcen. Zudem fehlt es häufig an Transparenz über den tatsächlichen Materialfluss auf dem Shopfloor. Weiterlesen

Schleifen von Titan: Wann wirken Additive im Kühlschmierstoff?

Schleifen von Titan

Schleifen von Titan

Beim Schleifen hochbeanspruchter Bauteile steht neben Produktivität und Maßhaltigkeit zunehmend der Werkstoffzustand der Oberfläche im Fokus. Insbesondere bei Titanlegierungen wie Ti-6Al-4V können die beim Schleifen entstehenden mechanischen und thermischen Belastungen den Randbereich des Bauteils deutlich verändern. Eigenspannungen gelten dabei als wichtiger Indikator für die Prozessbedingungen und die resultierende Bauteilqualität. Neben Werkzeug und Prozessparametern wird in der Praxis häufig dem eingesetzten Kühlschmierstoff eine entscheidende Rolle zugeschrieben. Viele Schmierstoffe enthalten Additive, die Reibung reduzieren und Verschleiß verhindern sollen. Gleichzeitig ist jedoch oft unklar, unter welchen Prozessbedingungen diese Additive tatsächlich wirksam werden. Weiterlesen

Die dritte Schicht: Intelligente Systeme für den Mittelstand

1. Deep Learning, Sensorik und datengetriebene Infrastruktur
Die dritte Schicht

Die dritte Schicht

Im ersten Teil dieser Artikelserie wurde gezeigt, wie klassische Machine-Learning-Verfahren mittelständischen Unternehmen einen pragmatischen Einstieg in die Künstliche Intelligenz ermöglichen. Entscheidungsbäume, Random Forests oder ähnliche Modelle helfen dabei, Erfahrungswissen zu digitalisieren, Prozesse transparenter zu machen und Ressourcen effizienter einzusetzen. Der zweite Teil führte anschließend eine Schicht tiefer in die KI-Zwiebel: Deep Learning eröffnete dort neue Möglichkeiten, wo visuelle Daten, komplexe Muster oder kontinuierliche Zielgrößen eine Rolle spielen (Lutz et al., 2025). Weiterlesen