Warum Alexa, Cortana & Co. jetzt auch Fabrik-Maschinen verstehen

Der IT-Spezialist FORCAM präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe eine schlüsselfertige Cloud-Plattform-Lösung für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT), die von Unternehmen erstmals völlig frei und individuell konfiguriert werden kann.

Diese neue Offenheit und Hersteller-Unabhängigkeit setzen FORCAM und Premium-Partner ins Zentrum ihrer Präsentationen.

Sprach- und Chatsteuerung: Alexa, Cortana & Co. verstehen jetzt auch Fabrik-Maschinen: Mit der offenen IIoT-Plattform geben diese oder andere Sprach- und Chatsteuerungen auf Wunsch Auskunft über Maschinenzustände Weiterlesen

Messtechnik und Fertigung rücken zusammen

Die Control, Welt-Leitmesse für Qualitätssicherung, zeigt digitalisierte Systeme u.a. zur Echtzeit-Visualisierung von Messdaten, wodurch die Produktion noch effizienter zu gestalten ist.

Gute Zeiten für die Qualitätsproduktion: Moderne Messtechnik liefert heute immer präzisere Messdaten, die mehr denn je maschinell ausgelesen und interpretiert werden. Das passende Equipment, die entsprechende Beratung und die intelligente Software zu diesen und allen anderen QS-Anforderungen zeigt die Control – Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung vom bis 7. bis 10. Mai in Stuttgart. Weiterlesen

Highspeed-3D-Drucker für Hochleistungskunststoffe

© Fraunhofer IWU Mit SEAM lässt sich die Additive Fertigung von Kunststoffbauteilen im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren um das Achtfache beschleunigen. Diese ultraschnelle Fertigungsgeschwindigkeit erreicht das Verfahren durch die Kombination von 3D-Druck mit dem Bewegungssystem einer Werkzeugmaschine.

Die additive Fertigung großvolumiger Kunststoffbauteile ist zeitaufwändig. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU haben nun mit SEAM (Screw Extrusion Additive Manufacturing) ein System und Verfahren entwickelt, das im Vergleich zum herkömmlichem 3D-Druck acht Mal schneller ist. Den ultraschnellen 3D-Drucker können Besucher vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand C 22 in Aktion erleben. Weiterlesen

Energiereiche Festkörperbatterie

Noch im Laborstadium: Komponenten der Lithium-Festkörperbatterie mit Hybridelektrolyt
Copyright: Forschungszentrum Jülich / T.Schlößer

Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Universität Münster haben eine neue Festkörperbatterie vorgestellt, die über eine Anode aus reinem Lithium verfügt. Lithium gilt als ideales Elektrodenmaterial, mit dem sich die höchsten Energiedichten erreichen lassen. Das Metall ist sehr reaktiv, was einer Verwendung als Anode bisher entgegenstand. Möglich wurde der Einsatz jetzt durch zwei zusätzliche Lagen aus einem neuartigen Polymer. Diese schützen den keramischen Elektrolyten der Batterie und verhindern, dass sich das Metall auf zerstörerische Weise ablagert. In Labortests funktionierte das so gut, dass die Zellen über Hunderte Ladezyklen kaum an Kapazität verloren. Weiterlesen

Wie gut kennen Sie Ihre Kunststoffe?

Kunststoffe werden heutzutage in allen Bereichen unseres Lebens eingesetzt. Sei es als Verpackung, in Automobilen und vor allem in der Elektro-, Elektronik- und Spielzeugindustrie. Die Eigenschaften der Kunststoffe sind dabei sehr unterschiedlich, von extrem starr bis extrem flexibel ist alles möglich – und das in den verschiedensten Farben. Diese Eigenschaften werden durch Zumischungen zum Roh-Polymer erreicht, deren Konzentration im Kunststoff anhand des Elementgehaltes kontrolliert werden kann.

Eine präzise Elementanalyse ist heutzutage unerlässlich, um sicherzustellen, dass Kunststoffprodukte die gewünschten Eigenschaften auch tatsächlich aufweisen. Zudem ist es häufig notwendig nachzuweisen, dass ein aus Kunststoff gefertigtes Teil gesetzlichen Auflagen entspricht.

Ein aktuelles Whitepaper untersucht, inwiefern sich die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) für die Charakterisierung von Elementgehalten in Polymeren eignet und was bei der Probenvorbereitung zu beachten ist.

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Rekord-Datenübertragung im Glasfasernetz mit Verfahren der TUM

In einer einzelnen Faser eines Glasfaserkabels können Informationen auf mehr als hundert Kanälen übertragen werden. (Bild: arcoss / istockphoto.com)

Erstmals ist es gelungen, in einem bestehenden Glasfasernetz Daten mit 500 Gigabit pro Sekunde über eine einzelne Wellenlänge zu übertragen. Möglich wurde die Rekord-Datenrate durch einen neuen Signalprozessor. Das Chip-Set nutzt ein Codierungsverfahren, das an der Technischen Universität München (TUM) erfunden wurde.

Die neue Mobilfunkgeneration 5G soll nicht nur für schnelles mobiles Internet sorgen, sondern beispielsweise auch vernetzte Industrieroboter verlässlich kommunizieren lassen. Grundbedingung dafür sind Datennetze mit einer möglichst hohen Übertragungsrate. In einem städteübergreifenden Feldversuch zwischen München und Regensburg haben der Netzbetreiber M-Net und das Telekommunikationsunternehmen Nokia jetzt erstmals Daten mit 500 Gigabit pro Sekunde über eine einzelne Wellenlänge unter Realbedingungen durch ein Glasfaserkabel übertragen. Weiterlesen

Schwerpunkt Fertigung: Laser für die Industrie 4.0

Die LASER World of PHOTONICS vom 24. bis 27. Juni 2019 in München zeigt die gesamte Entwicklungsdynamik moderner Laserprozesse in der Fertigung. Im Zentrum stehen Innovationen von rund 350 führenden Ausstellern mit Schwerpunkt Laser und Lasersysteme für die Fertigung. Rahmenprogrammpunkte wie die Application Panels erörtern die Zukunft von Lasern in Mikroelektronik und Elektromobilität sowie Fortschritte der Photonik 4.0. Und obendrein bietet die viertägige LiM 2019 – Lasers in Manufacturing im Zuge des World of Photonics Congress Gelegenheit zur Vertiefung. Weiterlesen