Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Indian Institute of Technology Guwahati (IITG) haben ein Oberflächenmaterial entwickelt, das Wasser fast vollständig abweist. Mit einem völlig neuen Verfahren veränderten sie metallorganische Gerüstverbindungen (MOFs) – künstlich designte Materialien mit neuen Eigenschaften – mithilfe von Kohlenwasserstoffketten. Die so entstandenen superhydrophoben, also hochgradig wasserabweisenden Eigenschaften sind für den Einsatz als selbstreinigende Oberflächen interessant, die robust gegenüber Umwelteinflüssen sein müssen, beispielsweise bei Automobilen oder in der Architektur.
Monat: Januar 2025
Mit KI schneller zu besseren Photovoltaik-Materialien
Perowskit-Solarzellen gelten als flexible und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Solarzellen auf Silizium-Basis. Forschende fanden nun innerhalb weniger Wochen neue organische Moleküle, mit denen sich der Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen steigern lässt. Zu dem internationalen Team gehören auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN), einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich. Die Wissenschaftler kombinierten dabei geschickt den Einsatz von KI mit vollautomatischer Hochdurchsatz-Synthese. Die entwickelte Strategie ist auf andere Bereiche der Materialforschung übertragbar, etwa auf die Suche nach neuen Batteriematerialien.
Biowasserstoff aus Holzabfällen
Holzabfälle werden bislang kostenintensiv entsorgt und in Verbrennungsanlagen allenfalls energetisch verwertet. In der Region Schwarzwald nutzen Fraunhofer-Forschende die wertvolle Ressource zur Herstellung von Biowasserstoff. Im Verbundvorhaben H2Wood – BlackForest wurden eigens Fermentationsverfahren mit wasserstoffproduzierenden Bakterien und Mikroalgen zur biotechnologischen Erzeugung des grünen Energieträgers entwickelt. Bereits 2025 soll eine Pilotanlage zur Produktion von Biowasserstoff in Betrieb genommen werden. Eine im Rahmen des Projekts veröffentlichte Untersuchung beleuchtet darüber hinaus die Potenziale, Barrieren und Handlungsmaßnahmen zur regenerativen Wasserstofferzeugung aus Rest- und Altholz in der Region Schwarzwald. Weiterlesen
Perfekte Schweiß- und Kehlschweißnähte dank innovativer Schleiflösungen von LUKAS-ERZETT
Die Bearbeitung von Kehlnähten gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben in der Metallverarbeitung. Mit dem neuen Kehlnahtschleifset von LUKAS-ERZETT, bestehend aus den Werkzeugen U-Edge Pro, V2 Edge und SLTflex, erhalten Metallverarbeiter innovative Werkzeuglösungen für perfekte Ergebnisse.
Drei Werkzeuge – eine Mission: Präzision und Effizienz
U-Edge Pro: Das zum Patent angemeldete Schleifwerkzeug überzeugt durch eine außergewöhnlich lange Standzeit, seine neu gedachte Schleifkante und präzise Ergebnisse. Dank dem mehrfach gewickeltem Schleifleinen und integriertem Flankenschutz werden Werkstücke effektiv vor Beschädigungen geschützt und effizient bearbeitet – ideal für Schleifen, Korrekturen und optische Verbesserungen von Schweißnähten.
V2 Edge CeramicAd: Entwickelt für härteste Anwendungen, bewältigt dieser Schleiflamellenteller anspruchsvolle Aufgaben auf vergüteten Stählen, Skalen- und beschichteten Oberflächen. Die einzigartige Lamellenstruktur reduziert Lärm und Vibrationen, sorgt für schnelle Arbeitsergebnisse und verbessert die Sicherheit am Arbeitsplatz.
SLTflex CeramicAd: Wo andere Werkzeuge an ihre Grenzen stoßen, zeigt der SLTflex seine Stärken. Mit seiner flexiblen Lamellenkonstruktion und einem großen Überstand passt er sich optimal an unebene Flächen und schwer zugängliche Stellen an. Das Ergebnis: gleichmäßige Schleifbilder ohne Beschädigungen. Weiterlesen