Allplastik Blitzbinder detektierbar

© Württembergische Allplastik GmbH

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Der detektierbare Blitzbinder® wurde 2012 von Björn-Gunnar Lefnaer erfunden und zur Serienreife entwickelt. Neben den hochwertigen Funktionen der Blitzbinder-Sortimente, besitzt dieser zusätzlich magnetische Füllstoffe, konform den FDA-Anforderungen sowie der Richtlinie 2000/72/EG und der Verordnung (EU) Nr. 10/2011, und kann dadurch mit handelsüblichen Röntgenapparaten oder Metalldetektoren aufgespürt werden. Weiterlesen

Pulverpressen schnell umrüsten

Pressadapter mit EROWA PM Tooling Stempelspannfutter (1) und Matrizenspannfutter (2). Stempel und Matrizen können so im Pressadapter schnell ausgewechselt und präzise gespannt werden. Die Repetier- und Positioniergenauigkeit beträgt < 0.002 mm.

Pressadapter mit EROWA PM Tooling Stempelspannfutter (1) und Matrizenspannfutter (2). Stempel und Matrizen können so im Pressadapter schnell ausgewechselt und präzise gespannt werden. Die Repetier- und Positioniergenauigkeit beträgt < 0.002 mm.

Mit dem Einsatz des EROWA PM Tooling Schnellwechsel-Spannsystems werden die Umrüstzeiten der Presswerkzeuge auf ein Minimum reduziert. Das EROWA PM Tooling Schnellwechsel-Spannsystem ist die Schnittstelle zwischen Stempel, Matrize und dem Pressadapter.

Pulverpressteile werden immer raffinierter und die Vielfalt an Produkteformen nimmt zu. Dies führt zu vielen unterschiedlichen Produktionsaufträgen und die Pulverpressen müssen oft umgerüstet werden. Durch das häufige Umrüsten geht aber wertvolle Produktionszeit verloren.

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Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung

Damit es nicht auf den Rücken geht: Höhenverstellbare, mobile Dreh- und Wendevorrichtung entlastet die Mitarbeiter und benötigt kaum Betriebsfläche

In vielen Betrieben wird etwa bei der Türenproduktion, in der Metall- und Kunststoffverarbeitung oder auch im Schaltschrankbau das Drehen und Wenden schwerer Bauteile durch Körpereinsatz bewältigt, indem zwei oder mehr Mitarbeiter das Werkstück auf einen Tisch oder Handarbeitsplatz drehen. Dabei wird nicht nur mehr Personal gleichzeitig gebunden, sondern die unpraktische Arbeitsweise schädigt auf Dauer auch Rücken und Gelenke. Viele Betriebe suchen daher nach einer maschinellen Lösung, die das Handling der Werkstücke vereinfachen soll, ohne zu komplex in der Bedienung zu sein oder hohe Kosten zu verursachen. Daher bietet die Barth GmbH mit dem wendoSYST, dem wendoLIFT und dem kippLIFT eine Reihe von Dreh-, Kipp- und Wendevorrichtungen, die aufgrund der robusten Bauweise und der einfachen Handhabung eine Lösung für viele Anwendungen darstellen. Die stufenlose Höhenverstellbarkeit ermöglicht dem Mitarbeiter dabei ein ergonomisches Arbeiten. Alle Tische sind dank bremsbarer Lenkrollen mobil und zudem als Arbeitstisch einsetzbar, sodass sich die Betriebsfläche optimal nutzen und der Materialfluss effizient gestalten lässt. Weiterlesen

Starkes Duo gegen Schnittverletzungen: Schutzärmel und Handschuh von Ejendals

Bildquelle: Ejendals

Bildquelle: Ejendals

Im Berufsalltag und Arbeitsumfeld gehören Schnittverletzungen zu den häufigsten Arbeitsunfällen. Rund 30 Prozent aller „nicht tödlichen Verletzungen“ sind äußere Verletzungen wie Handschnittwunden. Ejendals, als Hersteller innovativer Hand- und Fußschutzlösungen, bietet für alle Einsatzzwecke und -bereiche, bei denen ein innovativer Schnittschutz erforderlich ist, jetzt ein starkes Duo, dass erfolgreich Gefahren abwehrt: Weiterlesen

Ordnung ist das halbe Leben

Seit Jahren arbeitet die BARTH GmbH kontinuierlich an Produkten für die effizientere Gestaltung von Montageabläufen in produzierenden Unternehmen. Die Steigerung von Effizienz und Ergonomie dieser Plätze rückt somit immer intensiver in den Fokus der BARTH GmbH, welche mit dem Arbeitsplatzsystem ORGA das Verständnis eines zeitgemäßen Montageplatzes auf ein neues Level hebt.

Ein ausgeklügeltes Zusammenspiel der Werkbank, dem Organisationswagen orgaCAR und dem vakuuLIFT-S

Ein ausgeklügeltes Zusammenspiel der Werkbank, dem Organisationswagen orgaCAR und dem vakuuLIFT-S (Bildquelle: BARTH GmbH)

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Sensitiver Lieferheld auf autonomen Kurs

Roboter müssen mobil einsetzbar sein. Mit zunehmender Automatisierung in der eigenen Produktion stellt KUKA die Weichen für die Zukunft.

Roboter müssen mobil einsetzbar sein. Mit zunehmender Automatisierung in der eigenen Produktion stellt KUKA die Weichen für die Zukunft.

KUKA realisiert mit dem mobilen Roboter KMR iiwa eine eigenständig navigierende Transportlösung in der eigenen Produktion

Für eine nachhaltige Flexibilisierung der Produktion reicht die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) alleine nicht aus. Roboter müssen in naher Zukunft mobil einsetzbar sein. Auf mobilen Plattformen bewegen sie sich dann selbstständig durch Werkshallen, transportieren Waren oder Werkstücke und modernisieren so die logistischen Abläufe in der Produktion von morgen. Davon profitiert jetzt auch die KUKA Roboter GmbH an ihrem Hauptsitz in Augsburg. Weiterlesen