![Abbildung 1: Ansatz zur Quantifizierung erweiterter Verschleißmerkmale der beschichteten Zerspanwerkzeuge [1]](https://werkstoffzeitschrift.de/wp-content/uploads/2026/04/Abbildung-1-300x157.png)
Abbildung 1: Ansatz zur Quantifizierung erweiterter Verschleißmerkmale der beschichteten Zerspanwerkzeuge [1]
Informative Beiträge zu dem Themen: Fertigung, Forschung, Oberfläche, 3D-Druck, Verbindungstechnik, Lufttechnik, Umwelttechnik, Werkstoffe und viele mehr.
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Abbildung 1: Ansatz zur Quantifizierung erweiterter Verschleißmerkmale der beschichteten Zerspanwerkzeuge [1]

Bild 1: Prozesskette zur Herstellung partikelverstärkter Drähte mittels Walzengranulierung und
Temconex®-Extrusion
Vollstanznieten sind grundlegende mechanische Verbindungselemente zum Fügen von Strukturen [1]. Partikelverstärkte Aluminiumniete erweitern die Einsatzgrenzen zu höheren Festigkeiten, ohne die Vorteile von Aluminium – geringes Gewicht, hohe Korrosionsbeständigkeit und bessere Recycelbarke.

Abbildung: VR-Nutzung von 360 Grad Fotos in VR-Anwendungen für Cognitive Readiness und Stress Exposure Training (zur Veranschaulichung KI-generiert)
Virtual Reality (VR)-Anwendungen im Trainingskontext – dazu gibt es viele Meinungen – vor allem von Entschei-dungsträger:innen in Organisationen: „zu teuer“ sagen die einen, „zu aufwändig“ sagen die anderen, „nur was für die jüngere Generation“ sagen die Dritten. Neben Meinungen gibt es aber auch empirische Ergebnisse, die helfen, sich ein fundiertes Bild vom Nutzen von VR-Technologien zu machen. Weiterlesen
Dr. Heike Brandt, Dr. Diana Freudendahl, Dr. Ramona Langner
Bei den additiven Fertigungsverfahren, die auch als 3D-Druck bezeichnet werden, zeigt derzeit die Nutzung mehrerer Materialien in einem einzigen Drucksystem eine hohe Dynamik. Dieser so genannte Multimaterialdruck (MMD) könnte zukünftig z. B. die direkte Integration sensorischer und elektronischer Funktionen in komplexe Strukturen erleichtern. Solche intelligenten Bauteile könnten u. a. in Bereichen wie der Robotik, der Zustandsüberwachung oder der Medizintechnik Anwendung finden. Weiterlesen

Starke Partnerschaft seit 20 Jahren. Von links nach rechts: Annabel Wajda, Stefan Voß, Patrick Bell, Alexander Maul
Mit Castrol werden technische Spitzenleistung und industrielle Tradition im Bereich Kühlschmierstoffe gleichermaßen verbunden. Das Zusammenspiel aus Hamburger Historie und anspruchsvollen industriellen Hochleistungsanwendungen spiegelt den Qualitätsanspruch von Fette Compacting wider. Wo maximale Performance unter anspruchsvollsten Bedingungen gefordert ist, treffen sich beide Marken in ihrem Selbstverständnis. Weiterlesen

BCD Chemie und Richard Geiss
Die BCD Chemie GmbH stärkt ihr Leistungsportfolio im Bereich Lösemittel durch eine strategische Kooperation mit der Richard Geiss GmbH. Ziel der Partnerschaft ist es, integrierte, wirtschaftliche und zugleich nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitzustellen – von der Rohstoffbereitstellung bis zur Prozessoptimierung beim Kunden. Weiterlesen

© Fraunhofer IMWS
REM-Abbildung der erzeugten Mikrostruktur verschiedener Polymere.
Ein neues Simulationstool für Kunststoffverarbeiter soll die Entwicklung funktionalisierter, recyclingfähiger Bauteile schneller, kostengünstiger und ressourcenschonender ermöglichen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen IMWS in Halle (Saale) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern bündeln ihre Kompetenzen im Bereich der patentierten Mikro-/Nanostrukturierung und der skalenübergreifenden Simulationssoftware.
Die Oberflächen von Kunststoffbauteilen benötigen für Anwendungen in der Automobilbranche, der Medizintechnik oder der Verpackungsindustrie oft spezielle Charakteristika, um beispielsweise definierte Haftkräfte, eine gesteuerte Benetzbarkeit oder optische Eigenschaften wie diffuse Reflexion möglich zu machen. Derzeit werden diese Funktionen meist über Additive oder Beschichtungen erreicht. Dies ist nachteilig für die Kreislauffähigkeit, da die Kunststoffe dann nicht mehr sortenrein sind. Zudem steigen die Prozesskosten. Eine leistungsfähige Alternative ist eine rein morphologische Oberflächenfunktionalisierung, wie sie am Fraunhofer IMWS entwickelt wurde: Mikro- und Nanostrukturen erzeugen direkt die gewünschten Grenzflächeneigenschaften. Weiterlesen

© Christoph Wilsnack/Fraunhofer IWS
Das Fraunhofer IWS hat das neue Verfahren »Laserdirektplattieren« entwickelt, das eine funktionale Schicht direkt auf dem Grundkörper erzeugt, indem ein bandförmiges Metall spiralförmig auf rotationssymmetrische Bauteile aufgebracht und lokal per Laser stoffschlüssig verbunden wird.
Forschende des Fraunhofer IWS haben mit dem neuen Verfahren »Laserdirektplattieren« eine laserbasierte Technologie entwickelt, die metallische Schichten schneller, energieeffizienter und kostengünstiger erzeugt als bisherige Verfahren. Dabei wickelt das Team ein bandförmiges Metall spiralförmig auf rotationssymmetrische Bauteile und fügt es lokal mit Laserenergie stoffschlüssig mit dem Grundkörper. Das Grundmaterial bleibt fest, die Oberfläche glatt und nahezu nacharbeitsfrei. Anwender reduzieren Taktzeiten, Energiebedarf und Prozesskosten deutlich.
Laserdirektplattieren koppelt minimalen Wärmeeintrag mit definierter Umformkraft. An der Fügestelle reißen Oxidschichten auf, frische Metalloberflächen reagieren unmittelbar, und es entsteht eine dauerhafte metallische Bindung. Im Unterschied zum Laserauftragschweißen schmilzt die Beschichtung nicht großflächig auf, sondern bleibt weitgehend in der festen Phase. Dieser Mechanismus reduziert den Energieeinsatz, erhöht die Auftragsrate und stabilisiert die Schichtqualität entlang der gesamten Bauteillänge. Weiterlesen

Der kompakte Modulator ermöglicht eine schnelle und energieeffiziente Datenübertragung und lässt sich kostengünstig herstellen. (Foto: Hugo Larocque, EPFL)
Ein neuartiges Bauteil, das durch eine fortschrittliche Fertigungstechnologie eine sehr schnelle, sparsame und verlässliche Datenübertragung ermöglicht, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) entwickelt. Der elektrooptische Modulator sendet Daten effizient durch Glasfaserkabel und lässt sich kostengünstig in großer Stückzahl auf Standard-Halbleiterplatten herstellen. Das ist wichtig, weil Rechenzentren und Glasfasernetze durch KI‑Anwendungen und den steigenden Datenverkehr an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Weiterlesen

PROmesh P24+ ist ein full-managed Industrial Ethernet/PROFINET Switch mit 24 Ports und umfangreichen Diagnosefunktionen wie online Leitungs-, Netzwerk- und Umwelt-Monitoring. (Urheber: Indu-Sol)
Gigabit Ethernet gewinnt im Maschinenbau zunehmend an Bedeutung und wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die skalierbare Infrastruktur ermöglicht schrittweises Vorgehen, bei dem der Backbone als erstes in Gigabit realisiert wird. Um den Zustand des Backbones transparent zu machen, bietet Indu-Sol mit dem Diagnose-Switch PROmesh P24+, einen hochperformanten Gigabit-Ethernet Switch mit 24 Ports, der sowohl für PROFINET als auch für EtherNet/IP ausgelegt ist. Neben der hohen Port-Geschwindigkeit verfügt der Diagnose-Switch über vier Uplink-Ports, die bis zu 10 Gbit/s unterstützen. Dank dieser Performance können große Datenmengen gebündelt und stets zuverlässig an übergeordnete Systeme weitergeleitet werden – ohne dass der Switch selbst zum Flaschenhals wird. Der PROmesh P24+ eignet sich daher besonders für Anwendungen im Backbone, in welchem neben der Geschwindigkeit hohe Übertragungsbandbreiten zu mehr Stabilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit führen. Weiterlesen
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