PROmesh P24+: Gigabit-Switching neu gedacht

Industrial Ethernet Switch macht Netzwerkzustand transparent
PROmesh P24+ ist ein full-managed Industrial Ethernet/PROFINET Switch mit 24 Ports und umfangreichen Diagnosefunktionen wie online Leitungs-, Netzwerk- und Umwelt-Monitoring. (Urheber: Indu-Sol)

PROmesh P24+ ist ein full-managed Industrial Ethernet/PROFINET Switch mit 24 Ports und umfangreichen Diagnosefunktionen wie online Leitungs-, Netzwerk- und Umwelt-Monitoring. (Urheber: Indu-Sol)

Gigabit Ethernet gewinnt im Maschinenbau zunehmend an Bedeutung und wird in Zukunft immer wichtiger werden. Die skalierbare Infrastruktur ermöglicht schrittweises Vorgehen, bei dem der Backbone als erstes in Gigabit realisiert wird. Um den Zustand des Backbones transparent zu machen, bietet Indu-Sol mit dem Diagnose-Switch PROmesh P24+, einen hochperformanten Gigabit-Ethernet Switch mit 24 Ports, der sowohl für PROFINET als auch für EtherNet/IP ausgelegt ist. Neben der hohen Port-Geschwindigkeit verfügt der Diagnose-Switch über vier Uplink-Ports, die bis zu 10 Gbit/s unterstützen. Dank dieser Performance können große Datenmengen gebündelt und stets zuverlässig an übergeordnete Systeme weitergeleitet werden – ohne dass der Switch selbst zum Flaschenhals wird. Der PROmesh P24+ eignet sich daher besonders für Anwendungen im Backbone, in welchem neben der Geschwindigkeit hohe Übertragungsbandbreiten zu mehr Stabilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit führen. Weiterlesen

Neue Partnerschaft für nachhaltige Lösemittelkonzepte: BCD Chemie und Richard Geiss bündeln ihre Kompetenzen

BCD Chemie und Richard Geiss

BCD Chemie und Richard Geiss

Die BCD Chemie GmbH stärkt ihr Leistungsportfolio im Bereich Lösemittel durch eine strategische Kooperation mit der Richard Geiss GmbH. Ziel der Partnerschaft ist es, integrierte, wirtschaftliche und zugleich nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitzustellen – von der Rohstoffbereitstellung bis zur Prozessoptimierung beim Kunden. Weiterlesen

ALUMINIUM 2026: Die Branche blickt nach Düsseldorf

Aluminium Global Exhibition

Aluminium Global Exhibition

Leicht, recycelbar, langlebig: Aluminium gewinnt im Zuge der industriellen Nachhaltigkeitswende immer mehr an Bedeutung – und der globale Sektor zieht mit. Vom 6. bis 8. Oktober bringt die ALUMINIUM 2026 die gesamte Fachwelt nach Düsseldorf, um technologische Durchbrüche zu erkunden, Geschäfte anzustoßen und die Weichen für die Zukunft des Werkstoffs Aluminium zu stellen. Weiterlesen

Flexible Steigtechnik-Lösungen für die Industrie: Mit KRAUSE Sicherheit und Effizienz neu denken

Fahrbare und höhenverstellbare Arbeitsplattform mit Treppenaufgang an einer Sortiermaschine

Fahrbare und höhenverstellbare Arbeitsplattform mit Treppenaufgang an einer Sortiermaschine

In Industrie- und Produktionsbetrieben entscheidet oft die Effizienz über den wirtschaftlichen Erfolg. Dennoch sind Verzögerungen im Betriebsablauf keine Seltenheit – zum Beispiel, wenn Maschinen nur über improvisierte oder provisorische Steighilfen erreicht werden können und dadurch Sicherheitsrisiken entstehen. Auch das Umgehen von Hindernissen wie Förderbändern oder Rohrleitungen verlängert die Wege unnötig und kostet wertvolle Zeit. Wartungsarbeiten an Fahrzeugen oder großen Anlagen werden zur Herausforderung, wenn keine geeigneten Arbeitsbühnen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig führen starre Steigsysteme, die sich nicht an veränderte Produktionsbedingungen anpassen lassen, schnell zu teuren Neuanschaffungen. Die Summe dieser Alltagsprobleme beeinträchtigt nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Produktivität und ist dennoch vermeidbar. Weiterlesen

Fristads macht das Unmögliche möglich: Einführung von Multinorm Green

Die weltweit erste Multinorm-Kollektion mit Environmental Product Declaration von Fristads
© Fristads Workwear

© Fristads Workwear

Multinorm-Arbeitskleidung zählt zu den technisch anspruchsvollsten Produktkategorien im Bereich Workwear. Mit der neuen Kollektion Multinorm Green zeigt Fristads nun, dass sich hohe Schutzstandards, Komfort und nachweisbare Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen. Die Kollektion bietet die weltweit erste Multinorm-Arbeitskleidung mit einer Environmental Product Declaration (EPD) und liefert damit geprüfte Daten zu CO₂-Emissionen und Wasserverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
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Vom Strohhalm zum Kunststoff: Zellstoff-Nebenprodukt wird Basis für Nylon und Perlon

© Silvia SteinbachEin Mitarbeiter zieht im Labor für Systembiotechnologie an der Universität des Saarlandes einen Bionylonfaden aus einem Glaskolben.

© Silvia Steinbach. Ein Mitarbeiter zieht im Labor für Systembiotechnologie an der Universität des Saarlandes einen Bionylonfaden aus einem Glaskolben.

Plastik aus Stroh: Auf diese Formel lässt sich das Vorhaben reduzieren, das das Team von Christoph Wittmann aus der Systembiotechnologie gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie seit Anfang Februar verfolgt. Im Projekt „LiGNUM“ sollen Bakterien so manipuliert werden, dass sie ein Nebenprodukt aus der Strohzellstoff-Produktion verwerten können, um daraus Grundbestandteile für Nylon und Perlon zu erzeugen.

Aus industriellen Nebenströmen wieder nutzbare Rohstoffe zu machen, ist die Grundidee der Kreislaufwirtschaft. Im Projekt LiGNUM wird diese Idee konkret umgesetzt: Stoffströme aus der Zellstoffproduktion sollen mithilfe von Mikroorganismen in Bausteine für neue Kunststoffe umgewandelt werden – und damit erdölbasierte Ausgangsstoffe ersetzen. Dass dies in der Region verankert und zugleich überregional vernetzt geschieht, ist dabei das I-Tüpfelchen. Weiterlesen

Neuer Weg zu 2D-Materialien

Kombination eines Modells aus einer Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme (links) mit einem Ausschnitt der zugrunde liegenden Kristallstruktur eines untersuchten MXenes mit präzise kontrollierten Oberflächenabschlüssen.© B. Schröder/HZDR

Kombination eines Modells aus einer Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme (links) mit einem Ausschnitt der zugrunde liegenden Kristallstruktur eines untersuchten MXenes mit präzise kontrollierten Oberflächenabschlüssen.
© B. Schröder/HZDR

Ein internationales Forschungsteam der Technischen Universität Dresden (TUD), des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik Halle, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und weiterer Partnerinstitutionen in Europa hat eine neue Methode zur Herstellung von MXenen – einer wichtigen Familie zweidimensionaler Materialien – mit bisher unerreichter Reinheit und Kontrollierbarkeit entwickelt. Ein neuer „Gas-Flüssig-Feststoff“-Prozess ermöglicht die Synthese reiner MXene mit gleichmäßig verteilten und in ihrer Zusammensetzung gezielt eingestellten Halogenatomen auf der Oberfläche. Das führt zu einer spürbaren Steigerung der elektrischen Leitfähigkeit und eröffnet neue Anwendungsmöglichkeiten in der Hochleistungselektronik, Sensorik und Energietechnik. Weiterlesen

GiantEye – Computertomographie in neuer Dimension

© Fraunhofer IISGantry-Bauweise in Anlehnung an medizinische CT-Scanner: Strahlenquelle und Detektor werden in einer Gantry-Bauweise vertikal rotierend um das Prüfobjekt bewegt. Dies erlaubt es, große Objekte in ihrer natürlichen, horizontalen Lage zu untersuchen, ohne sie zuerst hochkant ausrichten zu müssen.

© Fraunhofer IIS
Gantry-Bauweise in Anlehnung an medizinische CT-Scanner: Strahlenquelle und Detektor werden in einer Gantry-Bauweise vertikal rotierend um das Prüfobjekt bewegt. Dies erlaubt es, große Objekte in ihrer natürlichen, horizontalen Lage zu untersuchen, ohne sie zuerst hochkant ausrichten zu müssen.

Einen Blick ins Innere eines Objekts zu werfen, ohne den Zustand durch das Öffnen oder Demontieren verändern zu müssen: Das ist das Ziel der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP). Doch gescannt werden kann nur, was ins Prüfgerät passt. Im Projekt GiantEye entwickelt das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in seinem Bereich Entwicklungszentrum Röntgentechnik am Standort Fürth ein neuartiges Hochenergie-Computertomographie-System: Es ermöglicht die zerstörungsfreie Prüfung und Digitalisierung großer und komplexer Objekte in höchster Detailtiefe.

Traditionelle Industrietomographen stoßen an physikalische Grenzen, wenn es um große Volumina und hohe Durchstrahlungsanforderungen geht. Das im Jahr 2013 erbaute XXL-CT-System des Fraunhofer IIS gilt als die weltweit einzige öffentlich zugängliche Anlage mit der Fähigkeit, komplette Fahrzeuge und Seecontainer zu scannen, erforderte jedoch ein aufwändiges Handling der Prüfobjekte. Weiterlesen

Farbtrends 2026/27 – Zwischen Realität, Emotion und Zukunft

© GRAFE GmbH & Co. KG

© GRAFE GmbH & Co. KG

Farbe ist weit mehr als eine visuelle Komponente – sie ist Emotion, Haltung und Markenbotschaft zugleich. In einer Welt, die von technologischer Beschleunigung und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist, wird Farbe zur Brücke zwischen Mensch und Material. Sie kommuniziert Werte, schafft Orientierung und löst unbewusste Reaktionen aus. Besonders in der Verpackungs- und Kosmetikindustrie bestimmt sie maßgeblich, wie Produkte wahrgenommen werden – ob als nachhaltig, luxuriös, innovativ oder vertraut. Mit den GRAFEColors 2026/27 präsentiert das GRAFE-DESIGN-CENTER eine Kollektion, die genau diese Wechselwirkung aufgreift. Sie verbindet globale Trendforschung mit materialtechnischer Expertise – und übersetzt gesellschaftliche, ökologische und digitale Einflüsse in fünf stimmige Farbwelten. Jede davon erzählt ihre eigene Geschichte, inspiriert von Emotion, Zeitgeist und Zukunftsdenken. Weiterlesen

VAHLE baut Präsenz in Indien aus: Neues Betriebsgebäude in Chennai eröffnet

  • Achim Dries, CEO der VAHLE Group (rechts), und Ramesh Kumar, Managing Director VAHLE India, bei der feierlichen Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes in Chennai mit symbolischer Banddurchtrennung. (Foto: VAHLE)

    Achim Dries, CEO der VAHLE Group (rechts), und Ramesh Kumar, Managing Director VAHLE India, bei der feierlichen Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes in Chennai mit symbolischer Banddurchtrennung. (Foto: VAHLE)

    Zentrale Drehscheibe für Vertrieb, Logistik und Service im indischen Markt

  • Effiziente Projektumsetzung und Kundensupport durch lokale Präsenz
  • Stärkung der Position in einem der wachstumsstärksten Märkte Asiens

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