Flexibel und anpassungsfähig: Gasfedern für hochwertige und individuelle Lösungen

Mobile Röntgensysteme, die direkt zum Patienten gebracht werden können, sind nicht erst seit der Corona-Pandemie gefragte Lebensretter in Krankenhäusern weltweit

Mobile Röntgensysteme, die direkt zum Patienten gebracht werden können, sind nicht erst seit der Corona-Pandemie gefragte Lebensretter in Krankenhäusern weltweit

Bereits seit 1992 erhalten Kunden der ACE Stoßdämpfer GmbH genau ihren Anforderungen entsprechend ausgelegte, individuell passende Gasfedern für zahlreiche Anwendungsfelder. Das Spektrum umfasst dabei neben den Bereichen Maschinenbau, Medizin- und Lebensmitteltechnik zahlreiche weitere Applikationen in Industrie, Handel und Kleingewerbe. Sollten Kunden einmal bei ACE nicht die richtige Lösung finden, sind sie dort trotzdem bestens aufgehoben. Denn seit der Übernahme durch den globalen Gasfeder Experten Stabilus im Jahr 2016, ist die Marke ACE ein wichtiger Bestandteil für das branchenweit flexibelste Gasfederangebot. Mit weiteren Gasfederexperten wie HAHN Gasfedern und General Aerospace entstand über die letzten Jahre das einzigartige Motion Control Ecosystem der Stabilus Gruppe, das Kunden weltweit annähernd 700.000 Gasfeder-Varianten zur Verfügung stellt – für jede Anwendung und jede Stückzahl. Weiterlesen

KI-Forum 2026: Kunststoffproduktion im Umbruch Praxisnahe KI-Anwendungen und lebhafter Fachaustausch in Bayreuth

Bayreuth, 02. Juli 2026 – Die Digitalisierung der Kunststoffbranche schreitet mit enormer Dynamik voran. Das diesjährige KI-Forum 2026, veranstaltet vom Kunststoff-Netzwerk Franken e.V. (KNF) bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH, zeichnete ein eindrucksvolles und zukunftsweisendes Bild moderner Kunststoffverarbeitung. Dem Auditorium von Fach- und Führungskräften präsentierten hochkarätige Referenten konkrete Einsatzszenarien künstlicher Intelligenz – weit über gewöhnliche Chatbots hinaus. Weiterlesen

Zeit- und Kostenfresser Kühlschmierstoffe

Digitales Fluidmanagement reduziert den Dokumentationsaufwand und erhöht die Produktivität
© Hermann Bantleon GmbH

© Hermann Bantleon GmbH

Den Kühlschmierstoff (KSS) im Tank zu kontrollieren und in der richtigen Konzentration nachzufüllen, ist eine Nebensache, die nur getan wird, weil sie getan werden muss. Immerhin gibt es mittlerweile automatische Systeme, die das übernehmen.

Was diese Systeme einem allerdings meist nicht abnehmen, ist die nach TRGS 611 vorgeschriebene mindestens wöchentliche Messung und Dokumentation von pH-Wert, Nitritgehalt und KSS-Konzentration. Das bedeutet nicht nur, dass man mindestens einmal pro Woche eine Probe aus dem KSS-Tank ziehen und auswerten muss, sondern auch zusätzlichen Papierkram in der Produktion. Diese Daten müssen revisionssicher verwahrt werden. Und es muss sichergestellt sein, dass diese Aufgabe auch dann erledigt wird, wenn die eigentlich dafür verantwortliche Person einmal ausfällt. Weiterlesen

Aluminium als Werkstoff der Zukunft: Chancen, Lösungen und strategische Debatten auf der ALUMINIUM 2026

Die nächste ALUMINIUM findet von 6.-8. Oktober 2026 in Düsseldorf statt. © ALUMINIUM/Oliver Wachenfeld

Die nächste ALUMINIUM findet von 6.-8. Oktober 2026 in Düsseldorf statt.
© ALUMINIUM/Oliver Wachenfeld

Aluminium ist ein Werkstoff mit Zukunft. Die Nachfrage wächst durch Elektrifizierung, Energiewende und digitale Infrastruktur. Gleichzeitig verändern Dekarbonisierung, neue regulatorische Anforderungen und die Frage nach sicheren Rohstoffquellen die Rahmenbedingungen für Produktion, Beschaffung und Investitionen. Weiterlesen

Mit KI bis zu 100-mal schneller zum idealen Spritzguss-Bauteil

 Nils Meyer (rechts) und Projekt-Mitarbeiter Julian Greif entwickeln ein KI-Tool, um die Bauteilentwicklung im Spritzguss zu optimieren. Teresa Grunwald

Nils Meyer (rechts) und Projekt-Mitarbeiter Julian Greif entwickeln ein KI-Tool, um die Bauteilentwicklung im Spritzguss zu optimieren. (Bild: Teresa Grunwald)

Viele Alltagsgegenstände, von A wie Akku-Schrauber-Gehäuse bis Z wie Zahnbürstengriff, entstehen im Spritzgussverfahren: In ein Werkzeug wird geschmolzener Kunststoff eingespritzt, der dann abkühlt und erstarrt. Bevor ein neues Produkt und damit ein neues Werkzeug entsteht, muss softwaregestützt Einiges geprüft werden: Wo soll der Kunststoff am besten in das Werkzeug gespritzt werden? Wie schnell kühlt sich das Bauteil ab und wie verzieht es sich dabei? Am Centre for Future Production der Universität Augsburg kombinierte das Team um Prof. Dr.-Ing. Nils Meyer (Professor für Data-driven Product Engineering and Design) klassisch-physikalische sowie KI-gestützte Modelle in einer Software, die die nötigen Berechnungen in nur wenigen Sekunden durchführt. Ihr Ansatz ist damit bis zum Faktor 100 schneller als gängige Softwarelösungen; das spart Zeit und Ressourcen.  Weiterlesen

Kleinste Defekte frühzeitig erkennen

© Fraunhofer IKTSMit dem neuartigen Prüfsystem auf Basis der Optischen Kohärenztomographie (OCT) des Fraunhofer IKTS lassen sich Defekte in Siegelnähten bereits während des Verpackungsprozesses in Echtzeit zerstörungsfrei und hochaufgelöst identifizieren.

© Fraunhofer IKTS
Mit dem neuartigen Prüfsystem auf Basis der Optischen Kohärenztomographie (OCT) des Fraunhofer IKTS lassen sich Defekte in Siegelnähten bereits während des Verpackungsprozesses in Echtzeit zerstörungsfrei und hochaufgelöst identifizieren.

Milliarden von Produkten werden jährlich in Folienverpackungen eingeschweißt. Besonders in regulierten Bereichen wie der Medizin- und Lebensmittelindustrie müssen diese zuverlässig dicht sein. Im Projekt »OCTInline« haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS ein neuartiges Prüfsystem entwickelt. Mithilfe der Optischen Kohärenztomographie (OCT) können Defekte in Siegelnähten noch während des Verpackungsprozesses in Echtzeit erkannt werden – zerstörungsfrei und mit einer Auflösung bis in den Mikrometerbereich. Weiterlesen

Szenarien für eine neue „Eisenzeit“: Eisen ergänzt Wasserstoff als Energieträger

Eisenstaubflamme im Labormaßstab. Aufnahme aus Darstellungsgründen um 90 Grad gedreht. (Janik Hebel, TU Darmstadt)

Eisenstaubflamme im Labormaßstab. Aufnahme aus Darstellungsgründen um 90 Grad gedreht. (Janik Hebel, TU Darmstadt)

Eisen könnte künftig als chemischer Energiespeicher dienen und große Mengen erneuerbarer Energie langfristig verfügbar machen. Dabei wird Eisenpulver in einem Kreislauf CO2-neutral verbrannt und anschließend unter Energieeinsatz wieder in seinen Ausgangszustand überführt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben erstmals umfassend untersucht, welches Potenzial diese Technologie in der Stromerzeugung hat. Ihre Ergebnisse zeigen: Eisen ersetzt Wasserstoff nicht, kann ihn aber in einem klimaneutralen Energiesystem sinnvoll ergänzen. Weiterlesen

ALUMINIUM 2026 rückt näher: Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung prägen die Agenda der Branche

Ein paar Wochen vor dem Start nimmt das Programm der ALUMINIUM 2026 in Düsseldorf weiter Gestalt an und macht deutlich: Die Aluminiumbranche steht vor richtungsweisenden Weichenstellungen. Vom 6. bis 8. Oktober werden mehr als 800 Aussteller und Partner sowie über 21.000 Fachbesucher erwartet. Im Mittelpunkt stehen die Themen, die Unternehmen derzeit besonders bewegen: Europas Wettbewerbsfähigkeit, sichere Rohstoffversorgung, CO₂-Regulierung und die künftige Nachfrage nach Aluminium.

Die Branche steuert in einem anspruchsvollen Umfeld auf die ALUMINIUM 2026 zu. Energie- und Rohstoffsicherheit bleiben zentrale Herausforderungen, europäische Hersteller stehen unter wachsendem internationalem Wettbewerbsdruck, und neue regulatorische Rahmenbedingungen verändern die wirtschaftlichen Grundlagen von Produktion und Handel. Gleichzeitig gewinnt Aluminium durch Elektrifizierung, Energiewende und digitale Infrastruktur weiter an strategischer Bedeutung.

Genau diese Entwicklungen rückt die ALUMINIUM 2026 in den Fokus. In sechs Messehallen und auf zwei Konferenzbühnen bringt die Veranstaltung die gesamte Aluminium-Wertschöpfungskette mit politischen Entscheidungsträgern, Branchenverbänden und wichtigen Anwenderindustrien zusammen. Weiterlesen

LED-Matrix Displays in Edelstahl

2026 Siebert Industrieelektronik GmbH

2026 Siebert Industrieelektronik GmbH

Die LED-Matrix Displays der Serie XC50 besitzen eine frei konfigurierbare Matrixoberfläche, die vom Nutzer beliebig gestaltet werden kann. Verfügbar sind Modelle in den Pixelabständen P4 (4 mm) und P8 (8 mm), je nach benötigtem Detailgrad des Anwenders. Weiterlesen