
Pirmin Ehrbar, Leiter der Technischen Dokumentation und Elektroplanung bei TPPA: „Wir haben verschiedene Tools für die technische Dokumentation verglichen und uns dann LiveDOK von Rösberg entschieden, unter anderem weil es damit möglich war, unsere Prozesse wie gewohnt beizubehalten. Die Implementierung war ausgesprochen einfach und brachte ab dem ersten Projekt eine immense Erleichterung.“ (Urheber: TPPA)
Technische Dokumentation ist gesetzlich vorgeschrieben. Zugleich wird sie meist als lästiges Geschäft wahrgenommen. Gerade im individuellen Maschinen- oder Anlagenbau ist es oft die Finalisierung der Dokumentation, die den Projektabschluss ausbremst und den Geldfluss für die letzte Rate hinauszögert. Grund dafür ist nicht selten, dass an sehr vielen Baustellen immer noch mit Papierdokumentation gearbeitet wird. Eine digitale Dokumentation bringt bei der Inbetriebnahme ebenso wie im laufenden Betrieb zahlreiche Vorteile. Der Inbetriebnahme-Prozess gewinnt, nicht nur in Bezug auf Tempo, sondern auch hinsichtlich Qualität, wie die Anwendung bei einem international tätigen Automatisierungstechnik-Experten für den Kraftwerkssektor zeigt. Weiterlesen





![Abbildung 1: Ansatz zur Quantifizierung erweiterter Verschleißmerkmale der beschichteten Zerspanwerkzeuge [1]](https://werkstoffzeitschrift.de/wp-content/uploads/2026/04/Abbildung-1-300x157.png)


