Hochleistungs-Kühlschmierstoffe

In den eigenen modernen Labors hat Rhenus Lub für seine Kunden einen efÞ zienten „Problemlöser“ entwickelt, der die Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe wirtschaftlicher und zugleich sicherer und humanverträglicher macht

In den eigenen modernen Labors hat Rhenus Lub für seine Kunden einen efÞ zienten „Problemlöser“
entwickelt, der die Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe wirtschaftlicher und zugleich sicherer und
humanverträglicher macht

Um in der Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe dauerhaft Kosten einzusparen und dabei zugleich sicherer und humanverträglicher zu produzieren, hat Rhenus Lub mit rhenus TU 43 einen effizienten „Problemlöser“ entwickelt. Der Hochleistungskühlschmierstoff ist zugleich pflegeleicht und anwenderfreundlich und hat sich damit selbst bei anspruchsvollsten Bearbeitungen von Titan bereits bewährt. Weiterlesen

Keramik-Rohr ist nicht gleich Keramik-Rohr

Das zeigt ein orientierender Vergleich von Keramik-Rohren für die Hochtemperaturtechnik

Der Hochtemperatureinsatz verlangt von Rohren aus AI2O3-Keramik eine hohe Formtreue und Korrosionsbeständigkeit und bei der Montage in laufende Anlagen auch eine hinreichende Belastbarkeit durch Thermoschock. Die Untersuchung wurde daher mit dem Schwerpunkt auf diesen drei Eigenschaften durchgeführt. Zur Charakterisierung der Werkstoffe und Produkte untersuchte die FRIATEC Division Keramik das Gefüge und die chemische Zusammensetzung sowie das Materialverhalten bei korrosiver, thermischer und thermomechanischer Belastung. Der Zustand des keramischen Gefüges und seine chemische Zusammensetzung haben für die Beständigkeit der Rohre gegen Verformung und Korrosion bei hoher Temperatur eine Kernfunktion. Das auf den folgenden Bildern dargestellte Ergebnis der Untersuchung offenbart teilweise drastische Unterschiede.

AL23: beständig - D1: schwacher Angriff, Beständigkeit bei korrosivem Angriff - C: starker Angriff

AL23: beständig – D1: schwacher Angriff, Beständigkeit bei korrosivem Angriff – C: starker Angriff

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„Wie beschichtet man Teile, die in keine Beschichtungsanlage passen?“

der Lösungsansatz:

Chromnitritschichten, insbesondere plasmaphysikalisch abgeschiedene, haben sich als korrosionshemmende Verschleißschutzschichten mit guten antiadhäsiven Eigenschaften bewährt. Auf Grund der Nicht-Verfügbarkeit entsprechend dimensionierter Vakuumbeschichtungsanlagen können etliche Bauteile, für die diese Schutzschichten relevant wären, zur Zeit nicht per PVD oder CVD mit Chromnitrit beschichtet werden. Als alternative Technik bietet sich hierfür das Plasmanitrieren galvanisch verchromter Oberfl ächen an. Hierdurch kann die gewünschte Chromnitritschicht erzeugt werden. Weiterlesen

Austenitischer TRIP/TWIP-Stahlguss mit extrem hohem Kaltumformvermögen

Weiß, A., M. Neubauer, B. Lorenz, und W. Lehnert

An der TU Bergakademie Freiberg sind in den letzten Jahren austenitische Stahlgusslegierungen mit TRIP/TWIPEigenschaften (transformation induced plasti-city/twinning induced plasticity) entwickelt worden [1–4]. Gegossene Formstücke bzw. Bauteile aus diesem Material lassen sich ausgezeichnet und ohne jegliche weitere Zwischenbehandlung kaltumformen. Weiterlesen

Industrieverband Feuerverzinken und bauforumstahl kooperieren

(Düsseldorf, 18.06.2012) Stahl ist allgegenwärtig und prägt sämtliche Lebensbereiche der Gegenwart. Autos, Brücken und Hochhäuser – kein anderer Werkstoff erreicht annähernd die Spannweiten, Höhen und Zugfestigkeiten von Stahl. Witterungseinflüsse und Luftverunreinigungen lassen Stahl jedoch rosten. Den langlebigsten Schutz vor Korrosion bietet das Feuerverzinken, bei dem Stahlteile einen massiven Zinküberzug erhalten. Bei dieser engen technischen Verbindung ist es nur konsequent, dass die beiden Branchenvertreter – das bauforumstahl und der Industrieverband Feuerverzinken – kooperieren: Die strategische Zusammenarbeit startete bereits im Oktober 2011 und umfasst unter anderem die gemeinsame Interessenvertretung in Fachausschüssen, die Kontaktpflege zu Hochschulen sowie Messebeteiligungen, Seminarreihen und Events. Weiterlesen

IKV setzt Forschung im Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik“ fort

Selbstoptimierende Spritzgießmaschine für konstante Bauteilqualität (Foto: IKV)

Selbstoptimierende Spritzgießmaschine für konstante Bauteilqualität (Foto: IKV)

Die RWTH Aachen bleibt Exzellenzuniversität Aachen – 15. Juni 2012. Die mit Spannung erwartete Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrats fiel für die RWTH Aachen positiv aus: Die RWTH Aachen bleibt Exzellenzuniversität. Weiterhin werden zwei Exzellenzcluster, darunter der Cluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“, sowie eine Graduiertenschule für weitere fünf Jahre gefördert. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen kann damit seine Arbeit im Rahmen dieses Clusters fortsetzen. Professor Christian Hopmann, Leiter des IKV, freut sich zusammen mit weiteren 24 Professoren der Produktionstechnik und der Werkstoffwissenschaften der RWTH, die in diesem Cluster gemeinsam forschen. Weiterlesen

Neuartige Hybridleichtbautechnologie für die Automobilindustrie

Frontend eines Serien-PKW als hybrides Bauteil aus Stahl und glasfaserverstärktem Polyamid 6, optimal ausgelegt durch Struktursimulaton. (Foto: Ford)

Frontend eines Serien-PKW als hybrides Bauteil aus Stahl und glasfaserverstärktem Polyamid 6,
optimal ausgelegt durch Struktursimulaton. (Foto: Ford)

IKV erforscht Haftvermittlersystem für hybride Spritzgussbauteile Aachen – im Juni 2012. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen erforscht in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung den Einsatz eines neuartigen Haftvermittlersystems für hybride Spritzgussbauteile. Hybridbauteile aus Metall und Kunststoff werden als hochbelastete Strukturbauteile, z. B. als Frontend, immer häufiger im Automobilbau eingesetzt. Die Werkstoffe Metall und Kunststoff werden üblicherweise durch einen Formschluss miteinander verbunden, der durch spritzgegossene Niete und/oder durch Kantenumspritzung erzielt wird. Ziel des Forschungsprojekts mit dem Namen „Hylight“ ist es, diesen Formschluss durch eine stoffschlüssige Verbindung zu ergänzen oder gar vollständig zu ersetzen. Weiterlesen